Eversbuschstraße

Ohnmacht am Steuer: Dachauer (65) tödlich verunglückt 

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Bei dem Unfall in Allach verstarb der Fahrer noch an der Unfallstelle. Seine Beifahrerin blieb unversehrt.
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Bei dem Unfall in Allach verstarb der Fahrer noch an der Unfallstelle. Sine Beifahrerin blieb unversehrt.
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Bei dem Unfall in Allach verstarb der Fahrer noch an der Unfallstelle. Sine Beifahrerin blieb unversehrt.
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Bei dem Unfall in Allach verstarb der Fahrer noch an der Unfallstelle. Sine Beifahrerin blieb unversehrt.
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Bei dem Unfall in Allach verstarb der Fahrer noch an der Unfallstelle. Sine Beifahrerin blieb unversehrt.
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Bei dem Unfall in Allach verstarb der Fahrer noch an der Unfallstelle. Sine Beifahrerin blieb unversehrt.
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Bei dem Unfall in Allach verstarb der Fahrer noch an der Unfallstelle. Sine Beifahrerin blieb unversehrt.
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Bei dem Unfall in Allach verstarb der Fahrer noch an der Unfallstelle. Sine Beifahrerin blieb unversehrt.

München - Bei einem Verkehrsunfall in der Eversbuschstraße ist am  Mittwochmorgen ein 65-Jähriger Münchner ums Leben gekommen. Er wurde plötzlich am Steuer ohnmächtig und kam mit dem Pkw von der Straße ab.

Der Tod überraschte ihn am Steuer – so schnell, dass weder seine Frau noch der Notarzt ihm helfen konnten.

Vor eineinhalb Jahren hatte der Dachauer Rentner (65) eine gefährliche Arterienerweiterung (Aneurysma) erlitten, die damals jedoch erfolgreich behandelt worden war. Am Mittwoch hatte er einen Termin für eine Nachuntersuchung im Krankenhaus. Gegen 8 Uhr fuhr er in Dachau mit seiner Frau los. 20 Minuten später rollte der silberne Opel Zafira über die Eversbuschstraße in Allach. Ohne jede Vorankündigung sackte der Fahrer plötzlich über dem Steuer zusammen. Der Opel geriet nach rechts von der Fahrbahn, rumpelte ungebremst über den Gehsteig und durchbrach auf vier Metern Länge einen Holzzaun. Die dahinter stehende Hecke fing den Aufprall ab. Total beschädigt blieb das Auto im Garten eines Einfamilienhauses stehen. Die Ehefrau hatte den harten Aufprall unverletzt überstanden. Sie rief sofort den Notarzt. Aus der Nachbarschaft eilten Leute herbei, um zu helfen. Doch für den Fahrer konnten sie nichts mehr tun. Der Notarzt versuchte noch eine Reanimation. Doch auch er musste schließlich aufgeben.

Das psychologisch geschulte Kriseninterventionsteam kümmerte sich um die total geschockte Ehefrau. Die Feuerwehr zog den schwer beschädigten Opel aus dem Garten. Woran der Mann starb, wird noch untersucht. Der Schaden wird nach Angaben der Polizei auf 10.000 Euro geschätzt.

tz

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