Zuvor hatte er einen Unfall

20-Jähriger ertrinkt im Langwieder See

+
Am Freitag ist im Langwieder See ein 20-Jähriger ertrunken.

München - Ein 20-Jähriger war am Freitag mit seinem Rad auf dem Weg zum Langwieder See in einen Unfall verwickelt worden. Kurze Zeit später ertrank er beim Baden.

Der 20-Jährige war am Freitagnachmittag gegen 16.45 Uhr mit seinem Radl offenbar auf dem Weg zum Langwieder See. Auf der Meyerbeerstraße wurde er in einen Unfall mit anderen Radfahrern verwickelt. Obwohl der herbeigeeilte Rettungsdienst ihn ins Krankenhaus bringen wollte, fuhr der junge Mann weiter in Richtung Langwieder See.

Dort war er mit Bekannten zum Baden verabredet. Als der 20-Jährige schließlich ins Wasser ging, um sich abzukühlen, konnten die Bekannten beobachten, dass er beim Schwimmen Schwierigkeiten hatte. Nach Angaben der Feuerwehr ging der junge Mann nach kurzem Ringen im See unter.

Einsatzkräfte der Feuerwehr machten sich sofort mit Booten und Tauchern auf die Suche nach dem 20-Jährigen. Auch das BRK half mit zwei Tauchern bei der Suche. Nach etwa 15 Minuten konnten die Einsatzkräfte den jungen Mann bergen. Zurück am Ufer versuchten sie, den 20-Jährigen wiederzubeleben - jedoch ohne Erfolg. Er verstarb noch am Langwieder See.

Ob das Ertrinken des jungen Mannes mit seinem Unfall zusammenhängt, ist derzeit noch unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

pie

Auch interessant

Mehr zum Thema:

Meistgelesen

Berufung zurückgezogen: Todesfahrer muss in Haft
Berufung zurückgezogen: Todesfahrer muss in Haft
Video: Das ergaben die Ermittlungen zum OEZ-Amoklauf
Video: Das ergaben die Ermittlungen zum OEZ-Amoklauf
Sie werden nicht glauben, wer hinter diesen Fassaden lebte
Sie werden nicht glauben, wer hinter diesen Fassaden lebte

Was denken Sie über diesen Artikel?

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion