Retter suchen Unfallort

„Da brennt ein Lastwagen beim Allacher Tunnel“ - wo genau, muss die Feuerwehr erst herausfinden

A99/München: „Da brennt ein Lastwagen beim Allacher Tunnel“ - Feuerwehr sucht Unfallort
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Zahlreiche Anrufer meldeten: „Da brennt ein Lastwagen beim Allacher Tunnel“.

Zahlreiche Anrufer meldeten sich bei der Integrierten Leitstelle: „Da brennt ein Lastwagen beim Allacher Tunnel“. Wo genau, musste die Feuerwehr aber erstmal herausfinden.

  • Zahlreiche Anrufer meldeten sich bei der Integrierten Leitstelle.
  • Sie erzählten von einem brennenden Lastwagen.
  • Wo der sich genau befand, musste die Feuerwehr jedoch erst herausfinden.

München - Mit den Worten „Da brennt ein Lastwagen beim Allacher Tunnel“ meldeten sich zahlreiche Anrufer kurz nach Samstagmittag (1. Februar) bei der Integrierten Leitstelle (ILS) München. 

München: Lkw brennt auf A99 - Genauer Unfallort zunächst unklar

Aufgrund von unterschiedlichen Ortsangaben war nicht sofort festzustellen, wo genau sich der Unfallort auf der A99 befand. Das teilte die Feuerwehr mit. Die ILS schickte deshalb Einsatzkräfte in beide Fahrtrichtungen, um schnellstmöglich vor Ort zu sein. Da sich die A99 in diesem Bereich abwechselnd auf Stadt- und Landkreisgebiet befindet, wurde auch die Freiwillige Feuerwehr Oberschleißheim informiert. Diese ist für die Landkreisseite zuständig, wie die Feuerwehr mitteilte. 

Genauere Informationen kamen schließlich von einem Krankenwagen aus Augsburg, der sich zufällig hinter dem Unfallfahrzeug befand. Dieser kümmerte sich auch um den 63-jährigen Fahrer. Die ersten Feuerwehrkräfte begannen nach ihrem Eintreffen mit der Sicherung der Unfallstelle und dem Löschen des Fahrzeugs. 

A99/Allacher Tunnel: Brennender Lkw beschädigt Lärmschutzwand

Es stellte sich heraus, dass nicht nur der Lkw stark beschädigt war, sondern die Lärmschutzwand der Autobahn ebenfalls von der starken Hitzeentwicklung betroffen war. Dadurch mussten sowohl an dem Fahrzeug Sicherungsmaßnahmen durchgeführt werden als auch Teile der Lärmschutzwand abmontiert werden. 

In München haben Unbekannte bei einem Diebstahl eine brachiale Methode gewählt. Die Polizei fahndet mit Hochdruck.

Der 63-jähriger Fahrer kam in ein Krankenhaus, sein Fahrzeug ist ein wirtschaftlicher Totalschaden. Für die Lärmschutzwand kann der Schaden aktuell noch nicht beziffert werden. Die rechte Spur war für die Zeit der Lösch- und Sicherungsmaßnahmen gesperrt. Es kam zu Behinderungen bis weit nach 15 Uhr, wie die Feuerwehr mitteilte.

Auf dem Weg in die Schule traf ein Mädchen in München auf einen Unbekannten, der sie unvermittelt angriff.

Mitten in Schwabing hat ein BMW einen MVV-Bus zu einem extremen Manöver gezwungen. Eine Person wurde dadurch schwer verletzt. Der BMW fuhr unbehelligt weiter und wird jetzt gesucht.

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