Eigentümlicher Inhalt

Seltsamer Fund: Auf dieses Überraschungsei war die Polizei nicht vorbereitet

Fahrer fahruntüchtig - Auto abgeschleppt: Ein Duo aus Traunstein wurde bei einer Fahrt durch München des Drogenkonsums überführt. Schuld war ein Überraschungsei.

München - Die Polizei hat bei einer 25-Jährigen aus dem Landkreis Traunstein am Donnerstagnachmittag ein mit Amphetamin gefülltes Überraschungsei gefunden. 

Die Frau war als Beifahrerin eines 32-Jährigen, ebenfalls aus dem Traunsteiner Landkreis, auf der Höhe des Viktualienmarkts kontrolliert worden. Das Auto des Mannes wurde abgeschleppt. Er war laut Polizei wegen Drogenkonsums nicht mehr fahrtüchtig.

Zahlencode verrät, welches Ü-Ei eine Figur enthalten könnte

Normalerweise sind in Überraschungseiern ja andere Inhalte zu finden - und viele sind ziemlich wild auf die Figuren. Als Kind hat man immer die Schokoladeneier geschüttelt, um an den begehrten Inhalt zu kommen. Doch das soll auch einfacher gehen: Durch einen Code.

Klappt das wirklich?

Diebe in Hessen haben vor einigen Monaten übrigens einen Lkw-Anhänger mit 20 Tonnen Schokolade geklaut, darunter Nutella, Überraschungseier und Duplo.

Die besten und wichtigsten Geschichten aus diesem Teil Münchens posten wir auch auf der Facebook-Seite „Altstadt/Lehel – mein Viertel“.

tz/mm

Rubriklistenbild: © dpa / Monika Skolimowska

Auch interessant

Mehr zum Thema:

Meistgelesen

Irre Wende im O-Bike-Skandal: Nun setzt ein Händler Kopfgeld auf die Fahrräder aus 
Irre Wende im O-Bike-Skandal: Nun setzt ein Händler Kopfgeld auf die Fahrräder aus 
Fatale Fehlerkette in München: Darum mussten Kinder zum Schulstart am Boden kauern 
Fatale Fehlerkette in München: Darum mussten Kinder zum Schulstart am Boden kauern 
Auf dem Weg in die Arbeit: Polizist beweist richtigen Riecher - Hausdurchsuchung mit brisantem Ergebnis
Auf dem Weg in die Arbeit: Polizist beweist richtigen Riecher - Hausdurchsuchung mit brisantem Ergebnis
Ballermann an der Isar: Anwohner beschweren sich über „rechtsfreie Räume“
Ballermann an der Isar: Anwohner beschweren sich über „rechtsfreie Räume“

Kommentare