Was wirklich gefunden wurde

Entwarnung: Keine Bombe in der Maximilianstraße

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Ein Rohr hat den Alarm ausgelöst. Das rechte Foto zeigt einen der Arbeiter, die an der Freilegung des Gegenstands beteiligt waren.

München - Die Anwohner an der Maximilianstraße bangten, dass die Gegend evakuiert werden muss. Doch am Samstag gab es Entwarnung.

Was ist der verdächtige Gegenstand im Innenhof der Regierung von Oberbayern? Eine Bombe oder nicht? Das fragten sich Einsatzkräfte und Anwohner tagelang. Erkenntnisse wurden eigentlich frühestens für Sonntag erwartet. Doch am Samstag um 11.23 Uhr gab die Feuerwehr Entwarnung: Es ist keine Bombe!

Ein 1,20 Meter langes Eisenrohr hatte den Alarm verursacht. "Bei dem gefundenen Objekt handelt es sich um ein in der Nähe des Gebäudes angebrachtes Erdungsrohr. Da bei den Sondierungsarbeiten ein Metallsuchgerät eingesetzt wurde entsprach der initial vermutete Gegenstand von der Größe und seiner magnetischen Wirkung einem größeren Metallgegenstand", heißt es in dem Feuerwehr-Bericht. Der Gegenstand habe sich als wesentlich kleiner herausgestellt als vermutet.

Die Anwohner können also aufatmen. Im Falle einer Entschärfung hätte im Lehel alles im Umkreis von 300 Metern geräumt werden müssen.

hei/lin

 

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