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CSU: Protest-Camp am Sendlinger Tor will Eskalation

Das Flüchtlingscamp am Sendlinger Tor ist vielen ein Dorn im Auge.

München - Die CSU-Landtagsfraktion hat sich in einer Mitteilung gegen die protestierenden Flüchtlinge am Sendlinger Tor gestellt: Hier werde die Versammlungsfreiheit missbraucht.

Die Landtags-CSU kritisiert die Flüchtlinge, die derzeit am Sendlinger Tor eine Dauer-Kundgebung abhalten. Diese hatten jene Asylbewerber öffentlich nach München eingeladen, die jüngst in Bautzen (Sachsen) in Auseinandersetzungen mit Polizei und Rechtsextremen verwickelt waren.

In einer Mitteilung der CSU-Landtagsfraktion heißt es, „gewaltbereite minderjährige Flüchtlinge aus Bautzen“ seien in München nicht willkommen. „Es ist unerhört, dass das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit missbraucht wird, um Krawallmachern eine Bühne zu bieten“, sagte der innenpolitische Sprecher der Fraktion, Florian Herrmann. Zustände wie in Bautzen werde es hier nicht geben. „Wenn die Flüchtlinge am Sendlinger Tor sich mit den Randalierern von Bautzen solidarisieren und sie nach München einladen“, sagte er, „zeigen sie, dass sie die Eskalation suchen und nicht den Dialog“.

mm

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