Zeugenaufruf

Massenschlägerei am Stachus: Polizei sucht Handy-Filmer

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Die Polizei musste wegen der Massenschlägerei mit einem Großaufgebot ausrücken.

München - Die Massenschlägerei am Stachus stellt die Polizei weiter vor Rätsel. Was geschah? Angeblich haben Leute die Prügelei gefilmt. Die Polizei hofft auf Ihre Hilfe.

Die Ermittlungen sind im vollen Gange. Nach der Massenschlägerei vom 20. November am Stachus, bei der zwei Afghanen schwer verletzt wurden, ist die Polizei einen kleinen Schritt weiter.

Der 17-jährige festgenommene Syrer gab zu, an der Tat beteiligt gewesen zu sein und er räumte auch ein, einen der beiden Afghanen verletzt zu haben. Er muss sich vor Gericht wegen versuchten Totschlags verantworten. Die Hintergründe der Tat sind weiterhin unklar. Zur Tatwaffe schweigt der junge Mann.

Die Mordkommission München fand aber heraus, dass mindestens drei Personen die Massenschlägerei gefilmt haben. Sie standen laut Zeugenaussagen auf der Empore eines Glühweinstandes am Stachus. Die Polizei sucht jetzt nach den Personen, die den Vorfall mit ihrem Handy festgehalten haben. Sie können sich an die Mordkommission München unter der 089/2910-0 melden oder sich an eine andere Polizeidienststelle wenden.

Großeinsatz: Massenschlägerei am Stachus

Die Polizei musste wegen der Massenschlägerei mit einem Großaufgebot ausrücken.
Die Polizei musste wegen der Massenschlägerei mit einem Großaufgebot ausrücken. © Thomas Gaulke
Die Polizei musste wegen der Massenschlägerei mit einem Großaufgebot ausrücken.
Die Polizei musste wegen der Massenschlägerei mit einem Großaufgebot ausrücken. © Thomas G aulke
Die Polizei musste wegen der Massenschlägerei mit einem Großaufgebot ausrücken.
Die Polizei musste wegen der Massenschlägerei mit einem Großaufgebot ausrücken. © Thomas Gaulke
Die Polizei musste wegen der Massenschlägerei mit einem Großaufgebot ausrücken.
Die Polizei musste wegen der Massenschlägerei mit einem Großaufgebot ausrücken. © Thomas Gaulke
Die Polizei musste wegen der Massenschlägerei mit einem Großaufgebot ausrücken.
Die Polizei musste wegen der Massenschlägerei mit einem Großaufgebot ausrücken. © Thomas Gaulke
Die Polizei musste wegen der Massenschlägerei mit einem Großaufgebot ausrücken.
Die Polizei musste wegen der Massenschlägerei mit einem Großaufgebot ausrücken. © Thomas Gaulke
Die Polizei musste wegen der Massenschlägerei mit einem Großaufgebot ausrücken.
Die Polizei musste wegen der Massenschlägerei mit einem Großaufgebot ausrücken. © Thomas Gaulke
Die Polizei musste wegen der Massenschlägerei mit einem Großaufgebot ausrücken.
Die Polizei musste wegen der Massenschlägerei mit einem Großaufgebot ausrücken. © Thomas Gaulke
Die Polizei musste wegen der Massenschlägerei mit einem Großaufgebot ausrücken.
Die Polizei musste wegen der Massenschlägerei mit einem Großaufgebot ausrücken. © Thomas Gaulke
Die Polizei musste wegen der Massenschlägerei mit einem Großaufgebot ausrücken.
Die Polizei musste wegen der Massenschlägerei mit einem Großaufgebot ausrücken. © Thomas Gaulke
Die Polizei musste wegen der Massenschlägerei mit einem Großaufgebot ausrücken.
Die Polizei musste wegen der Massenschlägerei mit einem Großaufgebot ausrücken. © Thomas Gaulke
Die Polizei musste wegen der Massenschlägerei mit einem Großaufgebot ausrücken.
Die Polizei musste wegen der Massenschlägerei mit einem Großaufgebot ausrücken. © Thomas Gaulke
Die Polizei musste wegen der Massenschlägerei mit einem Großaufgebot ausrücken.
Die Polizei musste wegen der Massenschlägerei mit einem Großaufgebot ausrücken. © Thomas Gaulke

mm/tz

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