Das ist der Stand

Bombendrohung gegen Gericht in München: 40 Beamte im Einsatz - Polizei gibt später Entwarnung

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Der Gerichtskomplex in der Nymphenburger Straße in München. (Archivbild)

Gegen den Gerichtskomplex in der Nymphenburger Straße in München gab es am Freitag eine Bombendrohung.

Update um 15.59 Uhr: Nachdem im Strafjustizzentrum in der Nymphenburger Straße eine verdächtigte Mitteilung eingegangen war, hat die Polizei Entwarnung gegeben. 

Die Polizeieinsatzzentrale schickte über 40 Beamte ins Strafjustizzentrum, wie das Polizeipräsidium mitteilte. Die Einsatzkräfte durchsuchten das Gebäude. Gegen 12.50 Uhr war der Einsatz beendet. 

Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Rettungsdiensts waren auch vor Ort.

Bombendrohung gegen Gericht in München bestätigt - Einsatz der Polizei - erste Details

Update vom 11. Oktober, 12.53 Uhr: Nun gibt es aktuelle Informationen zu einem Einsatz der Polizei am Gericht in der Nymphenburger Straße. Wie ein Sprecher des Amtsgerichts München auf Nachfrage mitteilte, ging per E-Mail eine Drohung gegen das Gericht ein. 

Demnach hätte gegen 11.45 Uhr eine Bombe vor dem Gericht in der Nymphenburger Straße 16 abgelegt werden sollen. Das Gebäude wurde durchsucht. Zwischenzeitlich konnte bereits Entwarnung gegeben werden. Evakuiert wurde das Gebäude nicht.

Polizei bestätigt Einsatz an Münchner Gericht - mögliche Bombendrohung

München - Aktuell läuft am Gerichtskomplex in der Nymphenburger Straße ein Großeinsatz der Polizei. Das bestätigt die Polizei. Nach ersten Informationen handelt es sich um eine Bombendrohung. 

Die Polizei bestätigte einen Einsatz am Gericht.

Weitere Informationen folgen.

mm/tz

In Straubing wurde eine Berufsschule evakuiert - es ging eine Bombendrohung ein. Für einen Großeinsatz der Polizei sorgte im November in München ein anonymer Anruf, Grund war eine mögliche Bedrohungslage.

Ein Mann verursachte am Samstagabend (23. November) einen Großeinsatz der Polizei in München. Er fuhr rücksichtslos auf einen Gehweg, betete und flüchtete anschließend.

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