Warnung an die Bevölkerung

Kampf gegen „Facebook-Partys“ im Englischen Garten: So begründet die Polizei ihr Vorgehen

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Exzessive Partys im Englischen Garten halten die Polizei in Atem.

Nach wie vor finden im Englischen Garten sowohl durch uniformierte, als auch durch zivile Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte Kontrollen statt.

München - So sollen vor allem Delikte im Bereich der Eigentumskriminalität, als auch Ansätze zu sogenannten „Facebookpartys“ und auch Verstöße gegen das Jugendschutzgesetz verhindert werden, wie die Polizei München berichtet.

In den letzten Tagen wurden dabei vermehrt Personen angetroffen, die im Verdacht stehen an Aggressions- und Eigentumsdelikten im Englischen Garten beteiligt gewesen zu sein, bzw. zum Umfeld der Täter zu gehören. In diesem Zusammenhang kam es bereits zu mehreren Identitätsfeststellungen und Durchsuchungen.

Diese Warnungen spricht die Polizei aus

Trotz dieser Aktionen der Münchner Polizei wird davor gewarnt, Wertgegenstände, sei es auch nur bei kurzer Abwesenheit, unbeaufsichtigt auf der Liegewiese zurück zu lassen. 

Besucher des Englischen Gartens werden aufgefordert, verdächtige Personen oder Wahrnehmungen, wie z.B. anhaltend provozierendes Verhalten von Kleingruppen, immer über den Notruf „110“ mitzuteilen.

Lesen Sie auch: Nach Vandalismus im E-Garten: Polizei jagt die Tempel-Schänder

mm/tz

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