Wenig einsichtig

Bei Gluthitze: Mann sperrt Hund in Auto - ein weiterer Fehler ist dessen Rettung

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Der kleine Hund wartete bei der Polizei München auf seinen Besitzer. Der zeigte sich letztlich sehr uneinsichtig.

Bei größter Hitze hat ein Mann seinen Hund im Auto eingesperrt und ist weggegangen. Nur einem Zufall ist es zu verdanken, dass das Tier gefunden wurde.

Am Samstag gegen 17.50 Uhr wurde durch Mitarbeiter der Verkehrsüberwachung in der Westenriederstraße ein dort geparkter Wagen festgestellt, bei dem in unregelmäßigen Abständen die Alarmanlage anging. Da das Auto nicht ordnungsgemäß geparkt war, wurde eine Verwarnung ausgestellt. Dabei stellte der Mitarbeiter fest, dass im Innenraum des Autos ein kleiner weißer Hund hin und her sprang und dadurch immer wieder die Alarmsignale aktivierte. 

Verständigte Polizeibeamte der Polizeiinspektion 11 (Altstadt) konnten schließlich den Hund durch das halbgeöffnete Schiebedach aus dem heißen Auto befreien. Der Hund wurde mit zur Polizeiinspektion genommen. 

Der Autobesitzer wurde über den Verwarnungsbeleg darüber informiert, wo sich sein Hund befindet. Gegen 18.30 Uhr holte er den Hund wieder ab, zeigte sich jedoch im Rahmen einer Belehrung wenig einsichtig. Gesundheitliche Schäden trug der Hund nicht davon.

In Holzkirchen ist ein Hund im Auto gestorben. Seine Besitzer hatten ihn dort vergessen. 

mm/tz

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