Polizeieinsatz am Marienplatz

S-Bahn-Ärger am Freitagabend auf Stammstrecke - wegen eines Dummkopfes

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S-Bahnhaltestelle Münchner Marienplatz (Symbolfoto).

Wegen eines Polizeieinsatz am S-Bahnhof Marienplatz ist es am Freitagabend zu Verzögerungen auf der Stammstrecke gekommen. 

Gegen 18 Uhr am Freitag ist es am Münchner Marienplatz zu einem Einsatz der Polizei gekommen, berichtet der Streckenagent. Daraufhin kam es zu Verzögerungen auf der Stammstrecke Richtung Pasing. 

Fahrgäste mussten sich auf Verspätungen von bis zu zehn Minuten einrichten. Gegen 18.50 Uhr habe sich die Verkehrslage auf der Stammstrecke wieder normalisiert. Doch auf den Außenästen mussten Fahrgäste mit Verspätungen von bis zu 10 Minuten rechnen.

Person nimmt „Abkürzung“

Und was war los? Die Bundespolizei gibt auf Anfrage unserer Onlineredaktion Auskunft: Eine unbekannte Person habe die Gleise überquert. Dadurch musste eine S-Bahn bremsen. Durch den folgenden Polizeieinsatz, bei dem nach der Person gesucht wurde, kam‘s zu den Verzögerungen.

Der oder die Schuldige konnte sich aber aus dem Staub machen - und könnte nun ein schlechtes Gewissen haben. Nur weil er oder sie eine „Abkürzung“ genommen hat, ärgerten sich hunderte Pendler über Verzögerungen auf der Stammstrecke.

Warum es einen Polizeieinsatz am Marienplatz gab, wurde nicht vermeldet. Unsere Onlineredaktion hat bereits angefragt und hofft, in wenigen Minuten die Ursache zu wissen.

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ml 

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