Studenten-Entwürfe

Raumschiff statt Hirmer-Parkhaus: So könnte der Sattlerplatz einmal aussehen

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Spacig sieht der Entwurf von Carl Christoph Gressel aus. 
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Dieses Modell stammt von Patrick Bayer und Christoph Schlapak
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Dieser Entwurf stammt von der Studentin Eva Schwärzler. 
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Student Carl Christoph Gressel bei der Präsentation. 
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Die Entwürfe, hier Patrick Bayer und Christoph Schlapak, werden in der Lothringer 13 ausgestellt. 
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Das Hirmer-Parkhaus zwischen Hofstatt und Kaufinger Tor soll weg. Geparkt werden könnte künftig unter dem Platz. 
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Die Lage: Zentraler geht es fast nicht. 

Eine abgefahrene Idee haben sich Studenten für die Zukunft des Sattlerplatz zwischen Hofstatt und Kaufinger Tor überlegt: Wo heute noch das Hirmerparkhaus steht, könnte ein Raumschiff parken. Lesen Sie, was genau damit gemeint ist. 

München - Ausgefallene Einfälle! Studenten der Universität Innsbruck haben mehrere Konzepte für eine etwaige Gestaltung des Sattlerplatzes erarbeitet. Die zwölf Ideen werden am Sonntag von 11 bis 20 Uhr in der Lothringer 13 Halle ausgestellt. 

Tags zuvor gibt es eine Podiumsdiskussion des Münchner Forum. Die beschäftigt sich mit der Gestaltung der Fläche zwischen Hofstatt und Kaufinger Tor. Und mit der Frage: Wem gehört eigentlich der Sattlerplatz? Denn daran scheiden sich tatsächlich die Geister – öffentlich oder privat? Für das Parkhaus am Sattlerplatz, besser bekannt als Hirmer-Parkhaus, sind 2016 die Nutzungsverträge ausgelaufen. Das Grundstück gehört der Stadt. Die kann sich unter anderem eine Tiefgarage unter dem Platz vorstellen. Gegenüber hat ein Investor das Postgebäude erworben. Das Gelände soll künftig kommerziell genutzt werden. 

Die Entwürfe sollen zur Diskussion beitragen

2009 wurde für das Gesamtareal ein städtebaulicher und landschaftsplanerischer Ideenwettbewerb beschlossen. Das Ergebnis soll dem Bebauungsplanverfahren zugrunde gelegt werden. Das Münchner Forum stellt nun die Frage: Welche Chancen bieten sich hier? Die durchaus experimentellen Entwürfe der Studenten sollen zur Diskussion beitragen. Der Dialog schließlich sei der einzige Weg, der Komplexität aus Vielfalt, Kleinteiligkeit und deren Wechselwirkungen am Sattlerplatz gerecht zu werden und dabei eine langfristig hochwertige Stadtentwicklung zu erreichen.

Die Podiumsdiskussion mit diversen Architekten und Stadtbaurätin Elisabeth Merk beginnt am Samstag um 16 Uhr in der Lothringer 13 Halle.

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