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Gedankenverloren an Promi-Treff gesichtet: Til Schweiger arbeitet an Mega-Projekt in München

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Til Schweiger in München
Til Schweiger nimmt sich im Hofgarten eine Auszeit. © Markus Götzfried

Til Schweiger wird derzeit häufig in München beobachtet. Dreharbeiten für „Das Beste kommt noch“ führen ihn die Landeshauptstadt.

München - Das Catering wird hier in jedem Fall schmecken. Donnerstagnachmittag, goldenes Herbstwetter – der perfekte Tag für Dreharbeiten im Münchner Hofgarten, besser: bei Charles Schumann. In dessen Bar gibt’s bekanntlich nicht nur die besten Bratkartoffeln der Stadt, sondern es lässt sich auch ganz wunderbar pausieren, wenn es mal etwas länger dauert. Und das tut es an Filmsets bekanntlich häufig.

Til Schweiger in München: Dreharbeiten zu „Das Beste kommt noch“ laufen

Til Schweiger (57) weiß das als alter Hase im Geschäft natürlich. Entsprechend gelassen sah man ihn an einem der Tische sitzen, ein Glas Weißwein vor sich, eine Zigarette in der Hand. Entspanntes Innehalten in all dem Trubel.

Bereits seit Oktober dreht der erfolgreiche Regisseur, Schauspieler und Produzent in und um München „Das Beste kommt noch“ – eine Adaption der gleichnamigen französischen Hitkomödie aus dem Jahr 2019. Der Film-Fernseh-Fonds (FFF) Bayern fördert das Projekt mit 950.000 Euro.

München: Kinostart für Til-Schweiger-Produktion noch nicht bekannt

Es ist ein Stoff nach Schweigers Geschmack, der mit Filmen wie etwa „Honig im Kopf“ (2014) sein Händchen für Tragikomik schon häufig bewiesen hat. In „Das Beste kommt noch“ geht es um zwei Männer, deren Freundschaft durch ein Missverständnis in ein Chaos gerät: Arthur leiht seinem abgebrannten Freund Felix seine Krankenversicherungskarte und erfährt so, dass dieser todkrank ist. Er traut sich aber nicht, seinen Freund aufzuklären und verheddert sich so sehr, dass Felix wiederum denkt, Arthur werde sterben. So beginnt Felix, den gesunden Arthur zu pflegen und in die Kunst des Lebens einzuweihen.

Und wie man es von Til Schweiger, der jüngst sein Liebes-Aus bestätigte, ebenfalls bereits kennt, gibt er sich nicht allein mit dem Part des Regisseurs zufrieden: Er spielt auch eine der Hauptrollen. Als Produktionsfirma ist dieses Mal die Münchner Olga Film an Bord. Wann die Komödie in die Kinos kommt, ist noch nicht bekannt. (kjk)

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