Fahrgäste wundern sich

Wasserschaden am Odeonsplatz? Diese Erklärung hat die MVG

Hat der Odeonsplatz mit einem Nässe-Problem zu kämpfen? Die Meinungen darüber gehen auseinander.
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Hat der Odeonsplatz mit einem Nässe-Problem zu kämpfen? Die Meinungen darüber gehen auseinander.
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Hat der Odeonsplatz mit einem Nässe-Problem zu kämpfen? Die Meinungen darüber gehen auseinander.

Wasser marsch am Odeonsplatz? Fahrgäste der U-Bahn wundern sich über merkwürdige Verfärbungen im Bereich des U-Bahnhofes. Die MVG bringt Licht ins Dunkel.

München - Keine Wandverkleidung, merkwürdige Verfärbungen und eine stillstehende Rolltreppe - es gibt in der Landeshauptstadt derzeit gewiss wirtlichere Gegenden als das U-Bahn-Geschoss am Odeonsplatz. Fahrgäste wundern sich über die großflächigen Flecken an den freigelegten Wänden. Unweit des Bahngleises, auf dem U4 und U5 ein- und ausfahren, scheint Nässe um sich zu greifen - Wasser marsch im Stadtzentrum?

„Durch jeden Spalt, jedes Loch und jede Ritze dringt Wasser. Die Wandverkleidung ist an manchen Stellen weg, und man sieht grässliche Spuren“, ärgert sich unser Leserreporter Djordje Matkovic über den Anblick.

Diese Erklärung hat die MVG

Mit den Vorwürfen konfrontiert, bestreitet die MVG, mit einem Nässe-Problem am Odeonsplatz zu kämpfen. Laut eines Sprechers ist die Wandverkleidung im U-Bahn-Geschoss vor einiger Zeit aufgrund von Verkabelungsarbeiten entfernt worden. Spätestens im März soll die Station wieder in altem Glanz erstrahlen.

Der Eindruck, den manch Fahrgast in den letzte Wochen gewonnen hat, täuscht jedoch nicht ganz. Bei den ungewöhnlichen Verfärbungen an den freigelegten Wänden handelt es sich laut MVG tatsächlich um Feuchtstellen. Diese seien jedoch bereits vor längerer Zeit saniert worden. „Deutlich zu erkennen sind Reste des Verpressmittels, mit dem die Undichtigkeiten damals verschlossen wurden. Eine Eintrittsstelle ist dann vollständig verpresst wenn das Material überläuft“, erklärt der Unternehmens-Sprecher.

Zuletzt hatte auch der optische Zustand des Ostbahnhofes für Unmut bei einigen Fahrgästen gesorgt. Es regten sich Vorwürfe, dass die Station zunehmend verwahrlost aussehe. Die MVG erklärte dies mit umfangreichen Sanierungsarbeiten.

Die wichtigsten Geschichten aus diesem Teil Münchens posten wir auch auf der Facebookseite „Altstadt/Lehel – mein Viertel“.

lks

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