Bei strahlendem Sonnenschein

Weltkulturerbe: Hier wirbt die Marktchefin

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Viktualienmarkt-Sprecherin Elke Fett mit Ex-Unesco-Botschafter Hans-Heinrich Wrede (l.) und Schatzmeister Toni Höss

München - Der Traum, den Viktualienmarkt zum Weltkulturerbe auszuzeichnen, scheint sich immer mehr zu verwirklichen. 

Am Mittwoch marschierte Elke Fett, Sprecherin vom Viktualienmarkt, mit den Bewerbungsunterlagen in der Hand und einer Delegation von Ex-Unesco-Botschafter Hans-Heinrich Wrede und Schatzmeister Toni Höss im Schlepptau zum Bayerischen Kultusministerium.

Bei strahlendem Sonnenschein (Fett: „Das ist ein gutes Omen“) wurde um Punkt 11 Uhr das offizielle 15-seitige Schreiben, von Unesco-Generaldirektorin Irina Bokova ratifiziert, eingereicht.

Wie die Wiener Kaffeehaus-Kultur soll der Viktualienmarkt „immaterielles Welt­kulturerbe“ werden. Elke Fett sagte gestern überglücklich: „Auf der bayerischen Liste ist der Viktualienmarkt bereits drauf.“ Jetzt wird sich ein zehnköpfiges Gremium darum kümmern, und spätestens im April wird im Landtag über die Bewerbungen entschieden.

tz

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