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Kurz nach Schuhbecks 74. Geburtstag: Star-Koch wieder vor Gericht

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Von: Andreas Thieme

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Alfons Schuhbeck
Alfons Schuhbeck, Koch und Unternehmer. © Matthias Balk/dpa/Archivbild

Alfons Schuhbeck (74) bangt um seine Privatwohnung in der Münchner Innenstadt. Weil er die Miete zu spät gezahlt haben soll, muss er vor Gericht. Doch der Prozess wird erneut verschoben.

München - Prozess-Wirrwarr um Alfons Schuhbeck. Am 2. Mai ist der Star-Koch 74 Jahre alt geworden, nur eine Woche später hätte am Dienstag eigentlich das Gerichtsverfahren um seine Privatwohnung am Platzl stattfinden sollen: Die Messerschmitt-Stiftung verklagt den Star-Koch auf Räumung, weil er zu spät gezahlt haben soll. Doch „infolge beiderseitiger Terminkollisionen“ wurde jetzt auf den 7. Juni verschoben, wie ein Sprecher des Münchner Amtsgerichts mitteilt – denn weder die Anwälte der Stiftung noch von Schuhbeck haben morgen Zeit. Am Amtsgericht wird im Juni dann entschieden, ob Schuhbeck am Platzl wohnen bleiben darf.

Kurz nach Schuhbecks 74. Geburtstag: Star-Koch wieder vor Gericht

Die Hintergründe des Termin-Chaos: Die Anwälte beider Seiten haben anderweitige Termine. Stattfinden sollte der Schuhbeck-Prozess eigentlich am 9. Mai. Doch da hat Schuhbeck-Anwalt Joachim Borggräfe keine Zeit und meldete das entsprechend an das Münchner Amtsgericht. Verlegt werden sollte das Zivilverfahren dann auf den 19. Mai.

München: Alfons Schuhbeck droht der Verlust seiner Wohnung - der Vermieter klagt auf Räumung

Doch auch das klappte nicht. Denn zu dem Termin wiederum hat der Anwalt der Messerschmitt Stiftung, Günter Volpers, keine Zeit. Beide Juristen müssen also wegen überlappender Termine passen. „Vor Juni wird ein Verfahren in Sachen Schuhbeck kaum möglich sein“, sagte Volpers bereits Mitte April im Gespräch mit unserer Redaktion. Das liege auch an den Pfingstferien.

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Jetzt ist klar: Der Kläger-Anwalt behält recht. Erst in vier Wochen wird es zu dem Mietrechtsprozess kommen. Auch Alfons Schuhbeck wird dann in der Münchner Pacellistraße im Gerichtssaal des Amtsgerichts erwartet, schließlich geht es um seine angemietete Wohnung. Denn der Star-Koch habe „keine andere Heimat“, sagt sein Anwalt Dr. Joachim Borggräfe. Mietrückstände hatte er zuletzt immer wieder bestritten.

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