Protest vor Sozialministerium

Asylbewerber-Camp darf erst mal bleiben

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München - Aufschub für die sieben jungen Männer aus dem Senegal, die seit Donnerstag im Freien vor dem Sozialministerium in der Winzererstraße campieren: Ihre Frist wurde verlängert.

Eigentlich hätten sie das Camp bis Montag, 20 Uhr, räumen müssen. Jetzt hat das Kreisverwaltungsreferat die Frist bis Dienstag verlängert. „Dann werden wir neu entscheiden, ob und wie lang die Asylbewerber bleiben dürfen“, sagt Pressesprecherin Daniela Schlegel. Die Asylbewerber protestieren, weil sie nicht zurück in das Asylheim in Böbrach (Landkreis Regen, Niederbayern) wollen. Die Situation dort sei unzumutbar. Darum fordern die Asylbewerber die Schließung des Heims.

tz

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