Opfer wohl gelähmt

Fahndung nach U-Bahn-Schubser: Das sagt die Polizei zu den Ermittlungen

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Einer Zeugin gelang es, nach dem Streit ein Foto des Angreifers zu schießen.

Nachdem die Polizei am Dienstag das Foto eines Verdächtigen veröffentlicht hat, der einen Mann  an der U-Bahn Fraunhoferstraße folgenschwer geschubst haben soll, geht die Suche weiter.

Update 1. Februar: Der Anwalt des Verdächtigen hat sich zu Wort gemeldet. Was ist an dem Abend wirklich passiert?

Update 31. Januar: Sie haben ihn! U-Bahn-Schubser stellt sich - er kommt aus Ebersberg.

München - Die Suche nach dem unbekannten Verdächtigen, der einen 55-Jährigen an der U-Bahn Fraunhoferstraße gegen einen der Pfeiler geschubst haben soll, geht weiter. Für den 55-Jährigen hat die Auseinandersetzung wohl gravierende Folgen: Er könnte für immer gelähmt sein. Der körperlichen Auseinandersetzung ging ein verbaler Streit voraus, im Verlauf dessen der 55-Jährige den Unbekannten beleidigt haben soll. 

Der Vorfall fand bereits am 15. Januar statt. Seit Dienstag sucht die Polizei München mit dem Foto einer Zeugin nach dem Verdächtigen. Wie die Polizei am Mittwoch berichtet, gingen auf den Zeugenaufruf bereits acht Hinweise im Präsidium ein. Diese müssten nun verifiziert werden. Die Identität und der Aufenthaltsort des Verdächtigen ist weiter ungeklärt.

Die Polizei (Kommissariat 24, Tel. 29 100) bittet um Hinweise. 

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