Gesundheitszustand kritisch

67-Jähriger treibt in Auer Mühlbach - Passantin ruft Polizei

In München wurde ein 67-Jähriger im Auer Mühlbach gefunden. Er trieb mit dem Gesicht nach unten flussabwärts. Ein Münchnerin rief sofort den Notruf.

München - Eine 50-jährige Münchnerin verständigte am Mittwoch, 30. August, gegen 18.30 Uhr den Polizeinotruf 110, berichtet die Polizei München in ihrem Pressebericht. Sie informierte die Beamten über einen älteren Mann, der auf Höhe der Lohstraße mit dem Gesicht nach unten im Auer Mühlbach trieb.

Die Polizeiinspektion 21 (Au) und die Polizeiinspektion 23 (Giesing) machten sich sofort auf den Weg zum Einsatzort.

Dort angekommen sahen sie auf Höhe der Dollmannstraße den Mann in Bauchlage flussabwärts treiben.

Im Auer Mühlbach herrschte starke und gefährliche Strömung, doch drei Polizisten konnten den Mann retten. 

Sofort begannen zwei Polizisten, die auch ausgebildete Rettungssanitäter sind, mit der Reanimation. Bis zum Eintreffen des Notarztes führten sie die Wiederbelebungsmaßnahmen durch.

Der 67-jährige Rentner wird jetzt in einem Klinikum auf der Intensivstation behandelt. Sein Gesundheitszustand ist kritisch.

Es ist noch unklar, wie der 67-Jährige in den Auer Mühlbach gelangte.

mm / tz

Auch interessant

Mehr zum Thema:

Meistgelesen

Mann suchte Kontakt zu Pädophilen - „Abartiges Material“ schockiert Ermittler
Mann suchte Kontakt zu Pädophilen - „Abartiges Material“ schockiert Ermittler
Die Stadt München plant Verdopplung der Parkgebühren
Die Stadt München plant Verdopplung der Parkgebühren
Wer hat Pablo „ins Auto gelockt“? Neue Bilder des vermissten Jack Russells
Wer hat Pablo „ins Auto gelockt“? Neue Bilder des vermissten Jack Russells
Polizei auf Oktoberfest: Italiener sind gar nicht so schlimm
Polizei auf Oktoberfest: Italiener sind gar nicht so schlimm

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion