Montagsspiele der Bundesliga sollen abgeschafft werden - und dafür an anderem Tag stattfinden

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75 Meter hoher Turm gesprengt

Video und Bilder: Die Sprengung des Paulaner-Kamins

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Der Moment der Sprengung.

Er ragte stolze 75 Meter in die Höhe – doch nun ist der Kamin der Paulaner Brauerei nur noch ein Häuflein Schutt. Bei uns gibt es das spektakuläre Video zur Sprengung.

München - Der steinerne Kamin des früheren Kesselhauses der Paulaner Brauerei wird am Samstag, 15. Juli gesprengt. Nachdem Paulaner mit seiner Produktion vom Nockherberg nach Langwied umgezogen ist, laufen auf dem traditionsreichen Gelände an der Regerstraße die Abbrucharbeiten. Das Brauerei-Areal wurde in drei Bauquartiere unterteilt: An der Falkenstraße ist die neue Paulaner-Zentrale bereits fertig, an die Regerstraße und an die Welfenstraße kommen Wohnhäuser – insgesamt errichtet die Bayerische Hausbau (Schörghuber-Imperium) nun 1500 Wohnungen. Komplett fertiggestellt soll alles im Jahr 2023 sein, dann sollen hier 3500 Menschen wohnen. Auf dem 91.000 Quadratmeter großen Quartier sollen auch Büros, Kindergärten, Cafés, Restaurants, Geschäfte sowie Grünflächen entstehen.

Bilder: Sprengung des Paulaner-Kamins

Der Münchner Osten ist um ein Wahrzeichen ärmer. Der 75 Meter hohe Kamin der ehemaligen Paulaner-Brauerei wurde am Samstagvormittag gesprengt.
Der Münchner Osten ist um ein Wahrzeichen ärmer. Der 75 Meter hohe Kamin der ehemaligen Paulaner-Brauerei wurde am Samstagvormittag gesprengt. © Kleinmann
Der Münchner Osten ist um ein Wahrzeichen ärmer. Der 75 Meter hohe Kamin der ehemaligen Paulaner-Brauerei wurde am Samstagvormittag gesprengt.
Der Münchner Osten ist um ein Wahrzeichen ärmer. Der 75 Meter hohe Kamin der ehemaligen Paulaner-Brauerei wurde am Samstagvormittag gesprengt. © Kleinmann
Der Münchner Osten ist um ein Wahrzeichen ärmer. Der 75 Meter hohe Kamin der ehemaligen Paulaner-Brauerei wurde am Samstagvormittag gesprengt.
Der Münchner Osten ist um ein Wahrzeichen ärmer. Der 75 Meter hohe Kamin der ehemaligen Paulaner-Brauerei wurde am Samstagvormittag gesprengt. © Kleinmann
Der Münchner Osten ist um ein Wahrzeichen ärmer. Der 75 Meter hohe Kamin der ehemaligen Paulaner-Brauerei wurde am Samstagvormittag gesprengt.
Der Münchner Osten ist um ein Wahrzeichen ärmer. Der 75 Meter hohe Kamin der ehemaligen Paulaner-Brauerei wurde am Samstagvormittag gesprengt. © Kleinmann
Der Münchner Osten ist um ein Wahrzeichen ärmer. Der 75 Meter hohe Kamin der ehemaligen Paulaner-Brauerei wurde am Samstagvormittag gesprengt.
Der Münchner Osten ist um ein Wahrzeichen ärmer. Der 75 Meter hohe Kamin der ehemaligen Paulaner-Brauerei wurde am Samstagvormittag gesprengt. © Kleinmann
Der Münchner Osten ist um ein Wahrzeichen ärmer. Der 75 Meter hohe Kamin der ehemaligen Paulaner-Brauerei wurde am Samstagvormittag gesprengt. © Gaulke
Der Münchner Osten ist um ein Wahrzeichen ärmer. Der 75 Meter hohe Kamin der ehemaligen Paulaner-Brauerei wurde am Samstagvormittag gesprengt. © Gaulke
Der Münchner Osten ist um ein Wahrzeichen ärmer. Der 75 Meter hohe Kamin der ehemaligen Paulaner-Brauerei wurde am Samstagvormittag gesprengt. © Gaulke
Der Münchner Osten ist um ein Wahrzeichen ärmer. Der 75 Meter hohe Kamin der ehemaligen Paulaner-Brauerei wurde am Samstagvormittag gesprengt. © Gaulke
Der Münchner Osten ist um ein Wahrzeichen ärmer. Der 75 Meter hohe Kamin der ehemaligen Paulaner-Brauerei wurde am Samstagvormittag gesprengt. © Gaulke
Der Münchner Osten ist um ein Wahrzeichen ärmer. Der 75 Meter hohe Kamin der ehemaligen Paulaner-Brauerei wurde am Samstagvormittag gesprengt. © Gaulke
Der Münchner Osten ist um ein Wahrzeichen ärmer. Der 75 Meter hohe Kamin der ehemaligen Paulaner-Brauerei wurde am Samstagvormittag gesprengt. © Gaulke
Der Münchner Osten ist um ein Wahrzeichen ärmer. Der 75 Meter hohe Kamin der ehemaligen Paulaner-Brauerei wurde am Samstagvormittag gesprengt. © Gaulke
Der Münchner Osten ist um ein Wahrzeichen ärmer. Der 75 Meter hohe Kamin der ehemaligen Paulaner-Brauerei wurde am Samstagvormittag gesprengt. © Gaulke
Der Münchner Osten ist um ein Wahrzeichen ärmer. Der 75 Meter hohe Kamin der ehemaligen Paulaner-Brauerei wurde am Samstagvormittag gesprengt. © Gaulke
Der Münchner Osten ist um ein Wahrzeichen ärmer. Der 75 Meter hohe Kamin der ehemaligen Paulaner-Brauerei wurde am Samstagvormittag gesprengt. © Gaulke
Der Münchner Osten ist um ein Wahrzeichen ärmer. Der 75 Meter hohe Kamin der ehemaligen Paulaner-Brauerei wurde am Samstagvormittag gesprengt. © Gaulke
Der Münchner Osten ist um ein Wahrzeichen ärmer. Der 75 Meter hohe Kamin der ehemaligen Paulaner-Brauerei wurde am Samstagvormittag gesprengt. © Gaulke
Der Münchner Osten ist um ein Wahrzeichen ärmer. Der 75 Meter hohe Kamin der ehemaligen Paulaner-Brauerei wurde am Samstagvormittag gesprengt. © Gaulke
Der Münchner Osten ist um ein Wahrzeichen ärmer. Der 75 Meter hohe Kamin der ehemaligen Paulaner-Brauerei wurde am Samstagvormittag gesprengt. © Gaulke
Der Münchner Osten ist um ein Wahrzeichen ärmer. Der 75 Meter hohe Kamin der ehemaligen Paulaner-Brauerei wurde am Samstagvormittag gesprengt. © Gaulke
Der Münchner Osten ist um ein Wahrzeichen ärmer. Der 75 Meter hohe Kamin der ehemaligen Paulaner-Brauerei wurde am Samstagvormittag gesprengt. © Gaulke

Ursprünglich war geplant, den alten Kamin - hier wurde früher übrigens die Wärme fürs Bierbrauen erzeugt - am Samstag um Punkt 11 Uhr zu sprengen. Da sich aber der Verkehr auf der Regerstraße Minuten vor der Sprengung stark anstaute, entschieden sich die Verantwortlichen, den Kamin schon um 10.55 Uhr zu sprengen, wie ein Mitarbeiter des Sprengunternehmens unserer Onlineredaktion mitteilte. Die Bestandsgebäude an der Ecke Regerstraße und Welfenstraße dienten als Splitterschutz, schränkten aber auch die Sicht auf das spektakuläre Geschehen ein.

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