Im Stadtrat

Radweg über die Regerbrücke beschlossen

+
Langfristig soll vom Ostbahnhof bis nach Obergiesing ein Radweg führen. 

Ein Radweg vom Ostbahnhof bis nach Obergiesing, daran arbeiten die  Bezirksausschüsse. Ein ersten Schritt wurde jetzt beschlossen: Die Ertüchtigung der Regerbrücke. 

München - Der Planungsausschuss hat am heutigen Mittwoch beschlossen, die Regerbrücke, die am Ostbahnhof über den DB-Bahngraben führt, nach Möglichkeit für den Radverkehr zu ertüchtigen. Erst müsse das Baureferat die Gegebenheiten vor Ort prüfen, dann solle die Brücke auf beiden Seiten durch Stege für den Fußgänger erweitert werden, heißt es in einer Mitteilung der Rathaus-SPD aus dem Ausschuss. Die derzeitigen Gehwege wiederum könnten dann in Radwege umgewandelt werden und gefährliche Engstelle beseitigen.

Der Ausschuss folgte damit einem Antrag der grün-rosa Stadtratsfraktion und der Bezirksausschüsse Au-Haidhausen, Obergiesing–Fasangarten und Untergiesing–Harlaching. Paul Bickelbacher, der den Antrag gestellt hatte, begrüßte den Beschluss als „wichtigen Baustein in der Verbesserung der Nahmobilität für die umliegenden Viertel.“ 

„Die Regerbrücke ist Bestandteil einer Fahrradhauptroute vom Ostbahnhof zur Tegernseer Landstraße“, sagte Bicklbacher. Im ihrem momentanen Zustand enden die Radwege aber übergangslos einige Meter vor der Brücke. Da diese Verbindung wegen des regen Wohnungsbaus in unmittelbarer Umgebung noch an Bedeutung gewinnen wird, besteht hier dringender Handlungsbedarf.“

mm/tz

Auch interessant

Meistgelesen

Mitten in München finden unter Wasser spektakuläre XXL-Kämpfe statt 
Mitten in München finden unter Wasser spektakuläre XXL-Kämpfe statt 
Blitzer-Marathon 2018: Hier finden Sie alle Messstellen in München
Blitzer-Marathon 2018: Hier finden Sie alle Messstellen in München
Hilfe, Pendler parken uns zu! Großhaderner genervt von Wagen-Wildwuchs
Hilfe, Pendler parken uns zu! Großhaderner genervt von Wagen-Wildwuchs
Münchner Kult-Outdoor-Ausrüster vor dem Aus: So geht es nun weiter
Münchner Kult-Outdoor-Ausrüster vor dem Aus: So geht es nun weiter

Kommentare