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Streit beendet

Wiener Platz behält sein Gesicht: So wird saniert

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Die Standl werden erhalten, kein Händler soll weichen.

Der Streit um die Sanierung des Marktes am Wiener Platz scheint endgültig befriedet zu sein.

München - Bei einem Ortstermin mit Vertretern der Stadt und der Münchner CSU wurde deutlich, dass der Wiener Platz sein Gesicht behalten wird. Das heißt: Alle Händler bleiben, das Ensemble und der Innenhof sollen ebenfalls ihren Charakter wahren. Die Sanierung wird im Bestand erfolgen, sodass kein Händler weichen muss.

Ursprünglich hatte es Pläne gegeben, die historischen, knapp 70 Jahre alten Standl abzureißen und stattdessen drei große Pavillons auf den Platz zu stellen. Moderne Hygiene- und Brandschutzvorschriften würden die Stadt dazu zwingen, hieß es. Gegen diese Pläne gab es große Proteste in Haidhausen. Auch der örtliche CSU-Bundestagsabgeordnete Wolfgang Stefinger kritisierte den beabsichtigten Umbau scharf. Bis OB Dieter Reiter (SPD) im Vorjahr ein Machtwort sprach und anordnete, die Standl sollen bleiben.

Laut Stefinger hat Markthallen-Chef Boris Schwartz das Sanierungskonzept bei einem Ortstermin nun nochmal erläutert – und offenbar alle vormaligen Kritiker besänftigt. Stefinger rechnet mit einem Baubeginn nicht vor 2022.

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