Drei hatten sich in einem Baumhaus versteckt

Täter-Sextett scheitert an Fahrkartenautomat

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Mit brachialer Gewalt wollten die Täter den Automaten aufbrechen.

München - Zwar flüchteten die Täter vom Tatort, konnten aber schon nach kurzer Fahndung festgenommen werden. Mit brachialer Gewalt hatten sie versucht, einen Fahrkartenautomaten aufzubrechen.

Am vergangenen Donnerstag wurde die Bundespolizei von der DB-Zentrale über den Aufbruchsversuch am S-Bahnhaltepunkt Fasangarten informiert. Zeitgleich ging in der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums München die Meldung eines Zeugen ein, der auffällige Beobachtungen an besagtem Bahnsteig machte. Mit mehreren Streifen von Landes- und Bundespolizei wurde der Tatort angefahren, die Diebe hatten sich jedoch bereits aus dem Staub gemacht.

Mit diesem Pickel versuchten die Rumänen an die Geldkassette zu kommen.

Mit einer sofort eingeleiteten Fahndung konnten die ersten drei Täter in einem nahe gelegenen Baumhaus gefasst und festgenommen werden. Die drei weiteren Flüchtigen konnten kurze Zeit später in einem Auto, das in der Nähe des Tatorts abgestellt war, aufgegriffen werden. Der Fahrkartenautomat musste zur Reparatur komplett abgebaut werden, es entstand ein Sachschaden von ca. 12.000 Euro. Die vier Haupttäter wurden am Freitag Vormittag dem Haftrichter vorgeführt und in Untersuchungshaft genommen. Zwei Mittäter wurden auf freien Fuß gesetzt.

mm

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