Autoaufbruch nach vier Jahren geklärt - dank Spurensicherung

München - Mit Hilfe von DNA-Spuren und Fingerabdrücken konnte die Polizei zwei Autoaufbrüche klären. Einer davon liegt bereits vier Jahre zurück.

Gleich zwei Autoaufbrüche, einer aus dem Jahr 2007 und einer aus diesem Jahr, hat die Polizei nun klären können. In beiden Fällen waren Fingerabrücke und DNA-Spuren sichergestellt worden. Abgleiche mit einer Polizei-Datenbank lieferten Treffer.

Der Aufbruch eines in Garching abgestellten Fiat Picanto 2007, bei dem ein Laptop und eine Organizer geklaut wurden,  konnte mit Hilfe des LKA einem 51-jährigen Ungarn zugeordnet werden. Der Tatverdächtige sitzt derzeit wegene einer anderen Sache in einer österreichischen Justizvollzugsanstalt.  Er hinterließ Fingerabrücke  an dem Auto.

Im Juni dieses Jahres schlug ein zunächst unbekannter Täter die rechte Seitenscheibe eines in der Dollmannstraße geparkten Autos ein und entwendete aus dem Fahrzeuginnern einen großen Koffer. Im Fahrzeuginneren fanden Kriminalbeamte Blutspuren. Wiederum mit Hilfe des LKA konnten diese Spuren einem 39-jährigen Rumänen zugeordnet werden. Dieser befindet sich derzeit ebenfalls in einer Justizvollzugsanstalt.

mm

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