Wieder Achsen-Riss bei ICE-T - Mehdorn beklagt „Verzögerungen“

Bahn: Verspätungen bis Weihnachten

Die Probleme bei der Bahn gehen weiter: Fahrgäste müssen noch mindestens bis Weihnachten mit Einschränkungen auf wichtigen ICE-Verbindungen zurechtkommen.

Bei den laufenden Kontrollen an den Achsen der Neigetechnikzüge vom Typ ICE-T gebe es einen Stau, der erst nach und nach abgebaut werden könne, sagte jetzt Bahnchef Hartmut Mehdorn. „In den nächsten sechs Wochen werden wir keine große Marscherleichterung bekommen.“ Dazu kommt: Bei den Nachuntersuchungen ist nun ein weiterer Riss in der Achse eines ICE-T entdeckt worden!

Hauptbahnhof: ICE prallt gegen Prellbock

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Ein ICE ist im November 2008 im Münchner Hauptbahnhof auf einen Prellbock aufgefahren. Der ICE sollte nach Angaben eines Bahn-Sprechers für eine Fahrt nach Hamburg bereitgestellt werden, als er auf Gleis 15 gegen den Prellbock im Kopfbahnhof stieß. © Schlaf
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Ein ICE ist im November 2008 im Münchner Hauptbahnhof auf einen Prellbock aufgefahren. Der ICE sollte nach Angaben eines Bahn-Sprechers für eine Fahrt nach Hamburg bereitgestellt werden, als er auf Gleis 15 gegen den Prellbock im Kopfbahnhof stieß. © dpa
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Ein ICE ist im November 2008 im Münchner Hauptbahnhof auf einen Prellbock aufgefahren. Der ICE sollte nach Angaben eines Bahn-Sprechers für eine Fahrt nach Hamburg bereitgestellt werden, als er auf Gleis 15 gegen den Prellbock im Kopfbahnhof stieß. © Schlaf
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Ein ICE ist im November 2008 im Münchner Hauptbahnhof auf einen Prellbock aufgefahren. Der ICE sollte nach Angaben eines Bahn-Sprechers für eine Fahrt nach Hamburg bereitgestellt werden, als er auf Gleis 15 gegen den Prellbock im Kopfbahnhof stieß. © dpa
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Ein ICE ist im November 2008 im Münchner Hauptbahnhof auf einen Prellbock aufgefahren. Der ICE sollte nach Angaben eines Bahn-Sprechers für eine Fahrt nach Hamburg bereitgestellt werden, als er auf Gleis 15 gegen den Prellbock im Kopfbahnhof stieß. © Schlaf
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Ein ICE ist im November 2008 im Münchner Hauptbahnhof auf einen Prellbock aufgefahren. Der ICE sollte nach Angaben eines Bahn-Sprechers für eine Fahrt nach Hamburg bereitgestellt werden, als er auf Gleis 15 gegen den Prellbock im Kopfbahnhof stieß. © Schlaf
Ein ICE ist im November 2008 im Münchner Hauptbahnhof auf einen Prellbock aufgefahren. Der ICE sollte nach Angaben eines Bahn-Sprechers für eine Fahrt nach Hamburg bereitgestellt werden, als er auf Gleis 15 gegen den Prellbock im Kopfbahnhof stieß. © dpa
Ein ICE ist im November 2008 im Münchner Hauptbahnhof auf einen Prellbock aufgefahren. Der ICE sollte nach Angaben eines Bahn-Sprechers für eine Fahrt nach Hamburg bereitgestellt werden, als er auf Gleis 15 gegen den Prellbock im Kopfbahnhof stieß. © Schlaf
Ein ICE ist im November 2008 im Münchner Hauptbahnhof auf einen Prellbock aufgefahren. Der ICE sollte nach Angaben eines Bahn-Sprechers für eine Fahrt nach Hamburg bereitgestellt werden, als er auf Gleis 15 gegen den Prellbock im Kopfbahnhof stieß. © Schlaf
Ein ICE ist im November 2008 im Münchner Hauptbahnhof auf einen Prellbock aufgefahren. Der ICE sollte nach Angaben eines Bahn-Sprechers für eine Fahrt nach Hamburg bereitgestellt werden, als er auf Gleis 15 gegen den Prellbock im Kopfbahnhof stieß. © dpa
Ein ICE ist im November 2008 im Münchner Hauptbahnhof auf einen Prellbock aufgefahren. Der ICE sollte nach Angaben eines Bahn-Sprechers für eine Fahrt nach Hamburg bereitgestellt werden, als er auf Gleis 15 gegen den Prellbock im Kopfbahnhof stieß. © dpa
Ein ICE ist im November 2008 im Münchner Hauptbahnhof auf einen Prellbock aufgefahren. Der ICE sollte nach Angaben eines Bahn-Sprechers für eine Fahrt nach Hamburg bereitgestellt werden, als er auf Gleis 15 gegen den Prellbock im Kopfbahnhof stieß. © dpa
Ein ICE ist im November 2008 im Münchner Hauptbahnhof auf einen Prellbock aufgefahren. Der ICE sollte nach Angaben eines Bahn-Sprechers für eine Fahrt nach Hamburg bereitgestellt werden, als er auf Gleis 15 gegen den Prellbock im Kopfbahnhof stieß. © Schlaf
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Ein ICE ist im November 2008 im Münchner Hauptbahnhof auf einen Prellbock aufgefahren. Der ICE sollte nach Angaben eines Bahn-Sprechers für eine Fahrt nach Hamburg bereitgestellt werden, als er auf Gleis 15 gegen den Prellbock im Kopfbahnhof stieß. © Schlaf
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Ein ICE ist im November 2008 im Münchner Hauptbahnhof auf einen Prellbock aufgefahren. Der ICE sollte nach Angaben eines Bahn-Sprechers für eine Fahrt nach Hamburg bereitgestellt werden, als er auf Gleis 15 gegen den Prellbock im Kopfbahnhof stieß. © dpa
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Ein ICE ist im November 2008 im Münchner Hauptbahnhof auf einen Prellbock aufgefahren. Der ICE sollte nach Angaben eines Bahn-Sprechers für eine Fahrt nach Hamburg bereitgestellt werden, als er auf Gleis 15 gegen den Prellbock im Kopfbahnhof stieß. © Schlaf
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Ein ICE ist im November 2008 im Münchner Hauptbahnhof auf einen Prellbock aufgefahren. Der ICE sollte nach Angaben eines Bahn-Sprechers für eine Fahrt nach Hamburg bereitgestellt werden, als er auf Gleis 15 gegen den Prellbock im Kopfbahnhof stieß. © dpa

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Weiter Probleme mit den ICE

Mehdorn: ICE-Verkehr bleibt bis Weihnachten gestört

Derzeit könnten etwa 40 der insgesamt 67 ICE-T-Züge nicht eingesetzt werden. Betroffen ist dabei unter anderem die Strecke von Hamburg (über Berlin) nach München sowie die Strecke von Dortmund über Nürnberg und Passau nach Wien. Die Bahn habe entschieden, nun auch die ICE-T-Züge zur Sicherheit alle 30 000 Kilometer per Ultraschall zu untersuchen, sagte ein Sprecher. Zuvor war dieses Intervall bereits auf 45 000 Kilometer verkürzt worden. Damit sei auszuschließen, dass sich Risse in Achsen gefährlich ausweiten oder die Achsen brechen könnten.

Die Entdeckung eines „weniger als zwei Millimeter großen Risses“ in der zweiten ICE-T-Achse sei dem Eisenbahnbundesamt mitgeteilt worden, sagte der Bahnsprecher weiter. Mehdorn hatte zuvor darüber informiert, dass bei einer Routineüberprüfung an der Antriebsachse eines Neigetechnik-ICE-T eine „Auffälligkeit“ entdeckt worden sei. Dies sei Ende September gewesen, sagte der Sprecher. Daraufhin wurde im Technikzentrum Kirchmöser geprüft, ob es sich tatsächlich um einen Riss handelte. Für die Kontrollen hat die Bahn übrigens 115 zusätzliche Mitarbeiter eingestellt.

Zur Erinnerung: Wegen eines Mitte Oktober entdeckten Risses an einer ersten ICE-T-Achse hatte die Bahn fast alle Züge dieses Typs aus dem Verkehr gezogen. Laut Bahn laufen aber mittlerweile rund 90 Prozent des Personenverkehrs wieder normal.

Quelle: tz

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