"Behinderung heißt Armut"

München - Ob und inwiefern Münchner mit einem Behinderungsgrad von 30 Prozent benachteiligt sind, will der Behindertenbeirat in einem Fachgespräch klären.

In München leben knapp 150 000 Menschen mit einem Behinderungsgrad von 30 Prozent und mehr. Ob und inwiefern sie dadurch benachteiligt sind, will der Behindertenbeirat der Landshauptstadt am kommenden Freitag, 16. März, um 15 Uhr in einem Fachgespräch im Kleinen Sitzungssaal des Rathauses klären. Die Veranstaltung trägt den Titel „Behinderung heißt Armut und Diskriminierung“.

tz

Rubriklistenbild: © dpa

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