Beim Filmfest: Garrett ohne Geige

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Dreht ab August den Film „Paganini – Der Teufelsgeiger“: Star-Geiger David Garrett

München - Was macht ein Geigen-Virtuose wie David Garrett bei einem Empfang des FilmFernsehFonds Bayern? Nein, bei dem Get-Together auf der Praterinsel war er ausnahmsweise nicht für die musikalischen Einlagen zuständig.

Der 31-Jährige kam sogar ohne seine wertvolle Geige, dafür mit seinem Regisseur und Produzent Bernhard Rose. Denn Garrett schlüpft bald in die Rolle des legendären Violinisten und Komponisten Niccolò Paganini. Im August beginnen die Dreharbeiten zu dem Kinofilm in mehreren europäischen Städten. Ein aufwendiges Filmprojekt, das erst einmal finanziert werden will.

Weil die meisten Filmschaffenden auf die wichtigen Fördergelder angewiesen sind, folgten fast 700 Regisseure, Produzenten und Schauspieler der Einladung von Prof. Dr. Klaus Schaefer (FFF-Geschäftsführer) und Medienminister ­Thomas Kreuzer, der gleichzeitig Aufsichtsratsvorsitzender des FFF ist.

Bei dem Empfang auf der Praterinsel dabei waren unter anderem: Ex-Spio-Präsident ­Steffen ­Kuchenreuther mit Ehefrau Soo Leng, die neue Spio-Präsidentin Manuela Stehr, die Schauspieler ­Sophie von Kessel, Martina Martinek, Götz Otto, Wolfgang Fierek, ­Francis ­Fulton Smith, Rosalie Thomass, Irina Wanka, Michael und Karin Brandner, Heino Ferch mit Ehefrau Jeanette, Isolde Barth, Michael Verhoeven mit Sohn Luca, Produzent Uli Aselmann und Noch-US-Generalkonsul Conrad Tribble.

MZ

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