Rettungs-Heli war im Einsatz

Nach schwerem Sturz: 17-Jähriger Mopedfahrer verstorben

Ein schwerer Unfall hat sich am Freitagabend auf der St.-Veit-Straße ereignet. Ein Mopedfahrer stürzte und verlor dabei seinen Helm. 

+++ Update vom 28. September +++

Wie die Münchner Polizei mitteilt, ist der 17-Jährige am Donnerstag, 28. September, im Krankenhaus an seinen Verletzungen gestorben. 

Das war die Erstmeldung vom Samstag: 

Am Freitagabend gegen 19.30 Uhr ist ein jugendlicher Mopedfahrer in Berg-am Laim auf der St.-Veit-Straße schwer gestürzt. Beim Überholen eines Autos geriet der 17-Jährige Münchner mit seiner 125er Aprilia ins Schlingern, touchierte einen Baum und stürzte dann schwer. Beim Aufschlag auf die Straße verlor er den Motorradhelm. 

Eine Krankenschwester, die im Auto saß, das der Mopdefahrer zuvor überholt hatte, zögerte nicht und begann sofort mit der Reanimation des Bewusstlosen. 

Die Besatzungen eines Feuerwehrfahrzeugs und eines Rettungswagens vom BRK übernahmen die weitere Behandlung. Auch ein Rettungshubschrauber war an dem Einsatz beteiligt. 

Der Jugendliche hatte sich beim Aufprall schwere Kopfverletzungen zugezogen. Die Wiederbelebungsmaßnahmen, sowohl die der Krankenschwester als auch des Rettungsdienstpersonals waren erfolgreich. Für den Transport in den Schockraum eines Krankenhauses entschied sich der Notarzt für den Rettungswagen

Die St.-Veit-Straße war für rund zwei Stunden komplett gesperrt.

Rubriklistenbild: © Symbolbild/Bodmer

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