Medienbericht

Besitzt Gurlitt Schließfächer in der Schweiz?

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Cornelius Gurlitt.

München - Im Fall Cornelius Gurlitt haben Fahnder laut Focus Schließfächer in der Schweiz entdeckt, in denen neben Bargeld-Vermögen auch weitere Bilder versteckt sein könnten.

 Das Magazin zitiert aus Ermittlungsakten, denen zufolge Gurlitt 1983 und 1988 zwei Schließfächer beim Schweizerischen Bankverein am Züricher Paradeplatz anmietete. Auf beide Depots habe Gurlitt bis heute Zugriff. Zumindest ein Schließfach biete mit der Größe von 28x50x9 Zentimeter genug Raum für Bilder – gerade für Grafiken. Beschlagnahmte Dokumente belegten, dass Gurlitt zwischen 1988 und 2010 mehrfach größere Bargeldbeträge aus der Schweiz einführt hat.

Gurlitts Schatz ist noch größer

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