Betrunkener Brummifahrer bleibt stecken

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München - Nicht ganz nüchtern soll der Brummi-Fahrer gewesen sein, der in Johanneskirchen partout alle Verkehrszeichen ignorierte und auf einem Feldweg stecken blieb.

Der Mann - angeblich osteuropäischer Herkunft - war in der Nacht auf Dienstag mit seinem Lastzug auf dem Weg zur Spedition in Zamdorf. Doch ignorierte er dabei mehrerer Sackgassen- und Durchfahrtverbotschilder in Johanneskirchen. Mit seinem schweren Fahrzeug kam er aber auf dem schmalen, großteils unbefestigten Weg nicht mehr vorwärts.

Also versuchte er sein Glück rückwärts. 200 Meter weit ging das gut, geringe "Reibungsverluste" in Form von umgefahrenen Zaunpfosten einer Pferdeweide einmal ausgenommen. Als aber die Zugmaschine beim Rangieren in ein parallel verlaufendes Bachbett kippte, war endgültig Feierabend.

Erst im Laufe des Vormittags gelang es einer Bergungsfirma mit zwei schweren Kränen, den Laster wieder zurück auf die Straße zu hieven.

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