Münchner Tierpark

Bilder: So finden die Hellabrunn-Bewohner den Schnee

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Nashorn-Nachwuchs Puri und der erste Schnee.
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Nobby findet den Winter sowieso gut.
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Den Wölfen macht die Kälte nichts aus.
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Idyllisch: Der Tierpark als Winterwunderland.
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Löwen Max macht im Schnee doch eine recht gute Figur.
Ein Elefant wirft sich am 18.01.2016 im winterlichen Tierpark Hellabrunn in München (Bayern) mit dem Rüssel einen Schneeball in sein Maul. In Bayern ist es seit dem Wochenende winterlich und kalt. Foto: Michel Winde/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++
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Ein Schneeball? Da kann man auch mal reinbeißen.
Ein Löwe verschwindet am 18.01.2016 im winterlichen Tierpark Hellabrunn in München (Bayern) durch eine Klappe in das Innengehege. In Bayern ist es seit dem Wochenende winterlich. Foto: Michel Winde/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++
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Schnell wieder rein: Die Löwen gehen stundenweise nach draußen.
Zwei Löwen liegen am 18.01.2016 im Tierpark Hellabrunn in München (Bayern) in einem Unterschlupf und schützen sich vor Kälte und Schnee. In Bayern ist es seit dem Wochenende winterlich. Foto: Michel Winde/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++
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Im Unterschlupf mit warmen Stroh lässt es sich aber durchaus ein bisserl aushalten.

München - Heimische und exotische Tiere inmitten winterlich-weißer Pracht oder Aufwärmen in tropischer Atmosphäre der Dschungelwelt: Der Tierpark Hellabrunn ist auch im Winter einen Ausflug wert.

Eine ganz besondere Stimmung macht sich momentan im Münchner Tierpark breit. Der 40 Hektar große Park hat sich in ein idyllisch weißes Naturparadies verwandelt. 

Und die Bewohner selbst die exotischen finden den Winter zumeist richtig gut. Die Elefanten spielen im Schnee, dort streifen Wölfe durch die weiße Landschaft. Die Eisbären sind sowieso begeistert. 

Auch Zoodirektor Rasem Baban gefällt die Winterzeit im Tierpark: „Einige tierische Bewohner Hellabrunns werfen sich mit Wonne in den Schnee, andere tasten sich vorsichtig an das kalte Nass heran. Wer Hellabrunn im Winter besucht, wird mit außergewöhnlichen Beobachtungen belohnt.“

Nashorn-Nachwuchs Puri macht im Alter von viereinhalb Monaten seine ersten Erfahrungen mit Schnee und Glätte - und saust prompt ungebremst in einen Haufen Schnee. Die Asiatischen Elefanten Temi, Mangala, Panang und Steffi berüsseln den frischen Schnee, formen geschickt weiße Bälle und testen, ob die auch schmecken.

Bei den aktuell sehr kalten Temperaturen dürfen die Asiatischen Elefanten in Hellabrunn zwei Mal pro Tag für etwa eine Stunde auf die Außen-Anlage. Damit sie sich nicht erkälten, verbringen sie die restliche Zeit im wohl temperierten Stall. Auch die Löwen sind stundenweise draußen. Trockene Kälte macht Benny und Max, wohl genährt und mit einem warmen Fell ausgestattet, wenig aus.

Während unter anderem Trampeltiere, Alpakas, Wölfe und Waldbisons in ihrem dicken Winterfell gut gegen Kälte, Schnee und Wind geschützt sind, genießen die Westlichen Flachland-Gorillas und Orang-Utans die Wärme in den Tierhäusern. Besucher, die es fröstelt, können sich im Urwaldhaus, der Dschungelwelt oder dem Schildkrötenhaus aufwärmen - Urlaubsfeeling inklusive.

mm/tz

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