Bio für München

Metzgerei Reiter: 100% aus der Region

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Landwirt Thomas Scheuring und seine Schweine.

Immer mehr Bio für München – das ist die Philosophie der Metzgerei Reiter. Das Sortiment besteht bereits jetzt aus bis zu 80 Prozent Bio-Fleisch. Tendenz steigend.

Was „Bio“ bedeutet, ist bei der Metzgerei Reiter klar definiert. Das Fleisch stammt garantiert von Landwirten aus Süddeutschland, die Mitglied in einem Öko-Anbauverband wie Naturland oder Bioland sind. Sie sorgen dafür, dass die Tiere viel Auslauf bekommen, Platz haben im Stall und gutes Futter erhalten.

Mehr Platz und weniger Stress für die Tiere

Den Sommer verbringen die Rinder auf der Weide.

Wie bei Peter Thoma aus Scheuring bei Landsberg. Seine Tiere haben viel Platz und ein stressfreies Leben. Im Vergleich zur EU-Richtlinie für die konventionelle Haltung steht einem Bio-Schwein das Doppelte an Stallfläche zur Verfügung. Bestimmte Stallbereiche werden dick mit Stroh eingestreut: Das nutzen die Ferkel zur Beschäftigung und die Muttersauen zum Nestbau. Hinzu kommt die Auslauffläche im Freien. Da können die Tiere ihren Bewegungsdrang und ihre Neugier ausleben. Die Bewegung im Freien stärkt das Immunsystem und bietet den intelligenten Tieren Abwechslung. Eine besondere Rolle spielt zudem das Futter. Es besteht aus ballaststoffreichem „Rauhfutter" wie frisches Gras, Stroh oder Heu und einem Kraftfutter aus Getreideschrot und eiweißreichen Pflanzen wie Erbsen, Bohnen und Lupinen. Das meiste davon baut Peter Thoma auf seinem Naturland-Betrieb selbst an: in langen Fruchtfolgen, auf Äckern und wiesen mit gesundem Boden und mit größter Rücksicht auf die Umwelt. Sie möchten mehr über die Arbeit von Peter Thoma wissen? Auf www.bio-mit-gesicht.de finden Sie weitere Infos zu seinem Naturland-Betrieb.

Regional und ökologisch

Auch die Rinder wachsen langsam und ohne Stress zu stattlichen Tieren heran. Bei Mutterkuhhalter Gottfried Kobel in Rückholz im Ostallgäu zum Beispiel. Den Sommer verbringen seine Tiere auf den Wiesen im Freien, den Winter im Laufstall. Von den 17 Hektar Grünfläche des Hofes können die Rinder stets mit ausreichend Futter versorgt werden. Da im Öko-Landbau die Wiesen naturnah bewirtschaftet werden, ist die Artenvielfalt oft um das Fünffache höher als bei intensiv genutzten: Sie beheimaten 50 und mehr Pflanzenarten. Übrigens: Wenn die Weide wegen des Wetters ins Wasser fällt, bleiben die Rinder im Stall. Dort haben sie Platz und Bewegungsfreiheit, Tageslicht und dick eingestreute, weiche Liegeflächen.

Qualität durch Bio

Philipp Reiter GmbH Hohenzollernstraße 24,
80801 München-Schwabing

Telefon: 089 - 33 28 26

DE-Öko-006 Deutsche Landwirtschaft

Wenn die Tiere so leben, wachsen sie langsam und in Ruhe heran. Das heißt, sie entwickeln ein Fleisch von besonders feiner Marmorierung und damit von außergewöhnlicher Qualität. Dabei zeigt auch das Futter seine Wirkung: Das viele Grün – im Sommer frisch, im Winter als Heu oder Grassilage – bewirkt, dass im Fleisch weit mehr ungesättigte Fettsäuren stecken, als oft bei konventioneller Haltung und Fütterung. Die essentiellen Stoffe wie die Omega-3-Fettsäuren kann der menschliche Körper nicht selbst herstellen und muss sie daher mit der Nahrung aufnehmen. Auch den Hof von Gottfried Kobel können Sie auf www.bio-mit-gesicht.de besuchen.

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Wissen, wo's herkommt

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