BMW-Fahrer rast mit 138 Sachen durch Bogenhausen

München - Mehr als doppelt so schnell als erlaubt ist ein 45-Jähriger mit seinem BMW durch Bogenhausen gerast. Diese Verkehrssünde kommt den Mann jetzt teuer.

Am Samstag, 1. Oktober, um 19.12 Uhr, führten zwei Beamte der Verkehrspolizeiinspektion Verkehrsüberwachung in der Effnerstraße in München Geschwindigkeitsmessungen mittels Laser-Handmessgerät durch. Spitzenreiter war ein 45-jähriger Fahrzeugführer aus München, der mit einem schwarzen BMW 138 Stundenkilometer fuhr und von den Beamten gemessen wurde. Erlaubt ist dort eine Geschwindigkeit von 60 Kilometer pro Stunde. Nach Abzug der vorgeschriebenen Messtoleranz bleibt noch eine vorwerfbare Geschwindigkeitsüberschreitung von 73. Der Raser wurde sofort angehalten und sein Verstoß zur Anzeige gebracht.

Die dümmsten Raser-Ausreden

Der Bußgeldkatalog sieht für eine Geschwindigkeitsüberschreitung in dieser Höhe eine Geldbuße von 600 Euro, vier Punkte in Flensburg und ein dreimonatiges Fahrverbot vor. Bei einer derart hohen Überschreitung ist von vorsätzlicher Begehungsweise auszugehen. Hierbei wird der Bußgeldsatz verdoppelt. Der 45-jährige Raser muss damit 1200 Euro zahlen.

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