Giesecke & Devrient: Protest gegen Jobabbau

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München - Der Gelddruck- und Chipkartenkonzern Giesecke & Devrient stellt sich auf anhaltenden Preis- und Wettbewerbsdruck ein.

Zum Sparprogramm gebe es daher „keine Alternative“, sagte G&D-Chef Walter Schlebusch. Zur Bilanz-Pressekonferenz protestierten am Mittwoch vor dem Firmengebäude nach Polizeiangeben zeitweise rund 400 Beschäftigte. Noch heuer soll der Euro-Druckstandort München geschlossen werden, dadurch fallen über 600 Jobs weg. Weitere 150 sollen verlagert werden.

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