Konsulat und Kulturhaus

Italien plant Verkauf historischer Immobilien in München 

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Das Generalkonsulat in der Möhlstraße 3: Die italienische Regierung erwägt einen Verkauf des Hauses. 

Der klamme italienische Staat will sich von zwei Immobilien in München trennen.

München - „Mit Bestürzung haben wir zur Kenntnis genommen, dass der italienische Staat aus Finanznot die Gebäude des Generalkonsulats und des Kulturinstituts veräußern will“, schreibt die Münchner Dante-Gesellschaft. Das Generalkonsulat in der Möhlstraße 3 ist renovierungsbedürftig. Generalkonsul Renato Cianfarani bestätigte auf Anfrage, dass das italienische Außenministerium einen Verkauf des Konsulates erwäge, um eine größere Funktionalität zu garantieren. Nach der Schließung des Konsulates in Nürnberg ist das Münchner Generalkonsulat die einzige Vertretung Italiens in Bayern.

Vertreter der italienischen Gemeinschaft haben sich wegen des geplanten Verkaufs der zwei historischen Gebäude mit einer Petition an den Außenminister in Rom gewandt.

Das italienische Kulturinstitut in der Hermann-Schmid-Straße 8 war mit finanzieller Unterstützung der Italiener in München erworben worden. Das Istituto Italiano di Cultura wurde 1955 gegründet.

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