Stauende im Tunnel übersehen und Autos gerammt

München - Ein 77-Jähriger hat im Richard-Strauss-Tunnel das Ende eines Staus übersehen und zwei Autos ineinander geschoben. Vier Personen wurden verletzt.

Am Sonntag gegen 16.40 Uhr fuhr ein 77-Jähriger mit seinem Chrysler den Richard-Strauss-Tunnel stadteinwärts. Aufgrund eines Unfalls auf dem Mittleren Ring auf Höhe der Dietlindenstraße staute sich der Verkehr bereits zurück.

Der 77-Jährige übersah das Stauende und fuhr auf den Suzuki Swift eines 19-jährigen Münchners auf, welcher auf den BMW 118i eines 51-Jährigen aufgeschoben wurde. Alle drei Fahrzeugführer sowie die 17-jährige Beifahrerin des Suzuki-Fahrers wurden jeweils leicht verletzt und zur ambulanten Behandlung in ein Münchner Krankenhaus gebracht. An den drei Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden von ca. 21.000 Euro. Der mittlere Fahrstreifen musste während der Unfallaufnahme gesperrt werden. Es kam zu weiterem Rückstau.

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