Brand im Deutschen Museum

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Der Seenotrettungskreuzer "Theodor Heuss" im Außenbereich des Deutschen Museums hat am Montag zu qualmen angefangen.

München - Ein Brand im Deutschen Museum hat am Montag für einen Feuerwehreinsatz gesorgt. Schnell wurde klar, dass der Seenotrettungskreuzer "Theodor Heuss" qualmte.

Um 12.47 Uhr löste die automatische Brandmeldeanlage des Deutschen Museums Alarm aus. Nach wenigen Minuten erreichten die ersten Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr die Museumsinsel in der Isar. Schnell fanden die Feuerwehrler heraus, dass die Brandmeldeanlage angeschlagen hatte, weil der Seenotrettungskreuzer "Theodor Heuss" im Außenbereich des Deutschen Museums qualmte.

Bereits vor der verschlossenen Türe zum Innenraum war deutlich Brandgeruch wahrnehmbar. Ein Trupp, ausgerüstet mit Atemschutzgeräten, machte sich daraufhin klar, um zu einer Schiffsbrandbekämpfung in den Rumpf vorzugehen. Der komplette Innenraum des Seenotrettungskreuzers war verraucht. Der Brandherd konnte im Bereich eines Elektroheizgerätes ermittelt und schnell gelöscht werden.

Besucher des Museums waren laut Feuerwehr zu keinem Zeitpunkt gefährdet. Aufgrund der rechtzeitigen Auslösung der automatischen Brandmeldeanlage konnte das Feuer in seiner Entstehungsphase entdeckt und somit größerer Schaden verhindert werden.

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