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Brand in Münchner Flüchtlingsheim: Ursache geklärt

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Die Container-Siedlung wurde durch den Brand völlig zerstört. © dpa

München - Bei einem Brand in einer Münchner Flüchtlingsunterkunft ist ein Schaden in Höhe von rund 300.000 Euro entstanden. Die Polizei legt sich fest, dass es keine Brandstiftung war.

"Wir schließen eine Wirkung von außen aus", sagte ein Polizeisprecher am Freitag. Das Feuer brach laut den Ermittlungen in einem Zimmer der Unterkunft aus. Zeugen hätten von einem Funkenflug berichtet. Die Polizei geht von einem technischen Defekt an einem Heizlüfter oder von einer brennenden Zigarette als Brandursache aus.

Bei dem Feuer entstand am Mittwoch ein Schaden in Höhe von rund 300 000 Euro. Die 61 Bewohner wurden in umliegenden Einrichtungen untergebracht. Die Container-Siedlung mit 32 Wohneinheiten liege „in Schutt und Asche“, so eine Sprecherin. Am Mittwochnachmittag war dort aus ungeklärter Ursache ein Feuer ausgebrochen.

Ein Sicherheitsmitarbeiter erlitt bei Löschversuchen eine leichte Rauchvergiftung. Die in einer Reihe stehenden, einstöckigen Container waren zum Teil noch unbewohnt. Insgesamt bot die Einrichtung Platz für 75 Menschen.

dpa

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