Feuer in Rosenheim: Container brennen lichterloh

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"Eine Unverschämtheit"

Bahnchaos: Das sind die größten Aufreger

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Die neuen "Talent 2"-Züge sind auf der Strecke des neuen Werdenfels-Takt im Ensatz.

Weilheim/München - Verspätungen, Zugausfälle, falsche Ansagen: Die neue "Werdenfelsbahn" mit neuen Zügen - ein einziges Chaos! Hier erzählen unsere Leserreporter von nervenaufreibenden Erlebnissen.

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Minister fährt inkognito auf der Chaos-Strecke

Der neue Winterfahrplan auf der Werdenfelsstrecke gilt seit Sonntag - und der Frust bei den Fahrgästen nimmt Tag für Tag zu. Besonders am Mittwochmorgen klappte auf der Strecke zwischen Garmisch-Partenkirchen und München so gut wie gar nichts. Die Probleme weiteteten sich dann auch noch auf das Münchner Stadtgebiet aus. Unsere Leserreporter haben uns ihre größten Aufreger geschickt.

An den Endbahnhöfen leiden die Anwohner unter Lärm

Liebe DBler, nicht nur die gesammten Fahrpläne sind mit ihren Verspätungen und Ausfällen der Talent 2 Züge unzureichend ausgeplant, die ganze Konstruktion ist anscheinend in einer Bierlaune der Verantwortlichen umgesetzt worden. Warum? Fragen sie doch mal die Anwohner an den Endbahnhöfen. Diese "neuen Züge" verursachen im abgestellten Zustand nach Betriebsende Lärm zum weglaufen. Die Garnituren müssen nach Aussage DB mit dem Stromabnehmer an der Leitung hängen, damit die Toiletten nicht einfrieren und der Kompressor das undichte Druckluftsystem für die Bremsen und Türen immer wieder mit Druckluft versorgen kann. Nachts kann man da nicht ruhig schlafen, andauernd läuft der Kompressor an und irgendwelche Gebläse laufen permanent. Über solche Mißstände hat sich während der Konstruktion der Talent 2 sicherlich niemand Gedanken gemacht.

V. Hanke, München

Es friert einem der A... ab

Die ganzen Verspätungen und Zugausfälle seit dem Fahrplanwechsel sind extrem ärgerlich. Sitzt man dann doch mal in einem dieser schicken neuen Züge friert einen der A... ab, so kalt ist es. Am Dienstag auf der Fahrt von München nach Huglfing dann der Hammer. Der Lockführer hat sich eine Zigarette angezündet und das Fenster in der Führerkabine geöffnet. Dadurch hat es den Rauch durch die Verbindungstür in das dahinterliegende 1. Klasse Abteil geblasen. Mir reichts ich habe mein Jahresabo 1. Klasse gekündigt.

Georg Kordick, Huglfing

Werdenfelser Wahnsinn

Pleiten, Pech und Pannen: Die neuen Triebfahrzeuge „Talent-2“ (Elendt) fallen schon nach zwei Tagen Betrieb wegen technischen Defekts aus, so die Meldung am Bahnsteigdisplay. Warum wird ein Zug freigegeben für öffentlichen Verkehr, wenn er nicht richtig funktioniert??? Sie sollten Ihren Garantieanspruch gegen den Hersteller geltend machen und so lange die alten Zuggarnituren wieder einsetzen die haben wenigstens funktioniert. Auf Grund der ausfallenden Züge kommt der ganze Fahrplan durcheinander und nichts funktioniert. Das blanke Chaos herrscht überall und durch die Taktverdichtung wird es noch schlimmer. Was für ein Planungsgenie sich das ausgedacht hat, der sollte mal selber auf der Strecke unterwegs sein. Ich wage es gar nicht, daran zu denken, wenn der Winter wirklich kommt, dann wird wohl der ganze Fahrplan zur Makulatur. Gestern und heute mussten sich die Leute auf Grund der Fehler in die viel zu kurzen Zuggarnituren quetschen, die dann anschließend fuhren. Das hat schon den Hauch aus den Vorkriegsjahren. Sollte das blanke Chaos so weiter gehen und ich zu viel Zeit auf den zugigen Bahnsteingen verbringen müssen, sehe ich nicht ein, den auch noch gestiegenen Fahrpreis in Kauf zu nehmen und doch wieder auf das Auto zurückgreifen. Die Bahn ist wirklich ein Scheißladen geworden, man wird nur hingehalten, angelogen und um seine kostbare Zeit gebracht. Da nennt man dann wohl Fortschritt, ich bin echt sauer und viele anderer Mitreisende auch. Von wegen Komfort, die Sitze sind knochenhart (Bretter mit Stoffbezug) und die Platzierung der Sitze zu eng. Es ist halt nicht jeder 1,65m groß und schlank. Und wohin mit dem Gepäck?

Wilhelm Baader, Weilheim

Gefährliches Einsteigen

Seit mehr als 7 1/2 Jahren benutze ich jeden Morgen um 7:10 den Zug von München nach Garmisch, um zu meiner Schule zu gelangen. Diese Gewohnheit teile ich mir mit zirka 200 anderen Oberauer Schülern, die in Garmisch eine der weiterführenden Schule besuchen. Nach dem neuen Fahrplan hält der Schülerzug nun nichtmehr wie gewohnt auf Gleis 1, sondern Gleis 2. Folge ist, dass nun circa 180 Schüler die Bahngleise an den Bahnschranken überqueren müssen, um auf Gleis 2 zu gelangen (Keine Über- oder Unterführung vorhanden!!). Ich persönlich warte ja nur auf den Tag, dass ein Schüler über die bereits geschlossenen Gleisschranken rennt, um seinen Zug noch zu erwischen! Weiteres Problem ist der mangelnde Platz auf Gleis 2 zuzüglich zu dem Problem, dass keine Unterstellmöglichkeiten bei schlechtem Wetter vorhanden sind (lediglich für circa 10 Personen). Wenn nun - wie diese Woche bereits mehrmals geschehen - der Zug Verspätung hat, steht man minimum eine halbe Stunde im Regen, in der Kälte oder im Schnee! Worin liegt hier der Sinn? Natürlich fährt ein Gegenzug zur selben Zeit Richtung München aber in Oberau steigen in diesen Zug maximal 15 Leute ein und aus!

Sascha Meyer, Oberau

Der Wahnsinn geht weiter!

Heute, 19.12, Weilheim Richtung MÜnchen. Reguläre Abfahrt 09:49. Nach Ankunft am Bahnhof die Anzeige: 5min Verspätung, kein Thema das ist ja normal. Dann die Durchsage der Zug hat 8-10min Verspätung, auch kein Thema. Dann sprang die Anzeige auf 15 min um. Danach die Durchsage: der Zug steht in Huglfing mit defektem Triebwagen kann aber bald weiter fahren. Dann kam die Durchsage: Zug fährt jetzt weiter, kommt aber auf Gleis 2 an und der defekte Triebwagen wird abgekoppelt. Alle Passagiere begeben sich auf Gleis 2. Kurz danach die Durchsage: Zug fällt doch komplett aus, nächste Abfahrt nach München um 10.18 von Gleis 5. Auf Gleis 5 stand schon seit 30 min ein leerer Zug. Also alle Passagiere von Gleis 2 auf Gleis 5 in den leeren Zug. Jetzt musste natürlich auf den defekten Zug gewartet werden. Dies dauerte dann noch 10 min und die Passagiere aus dem defekten Zug stiegen alle in den Zug auf Gleis 5. Bedeutet: komplette Überfüllung! Ankunft in München schließlich um 10.45! Ein großes Lob an die DB für die tollen Erneuerungen und die Fahrpreiserhöhung!

Martin Pass, Weilheim

Eisekalt waren die Waggons obendrein

Die Situation in den Zügen der Bayerischen Oberlandbahn ist seit dem Fahrplanwechsel nicht mehr hinnehmbar.

Hier ein paar Beispiele: Keiner der Züge, mit denen ich seit Montag Morgens nach München fahre, war vorgeheizt. Heute war die Situation so, daß der Zug selbst bis München nicht im Ansatz warm wurde. Alle Passagiere saßen mit Winterjacken bekleided im Zug, viele auch mit Mütze und Handschuhen. Ein weiteres Ärgernis ist die Tatsache, dass die Türen bei längeren Aufenthalten in den Bahnhöfen nicht geschlossen werden. Ich kann mich noch gut an den letzten Sommer erinnern, als bei der BOB mitten in einer Hitzeperiode die Klimaanlagen reihenweise ausgefallen sind. Dort war dann in einigen Zügen die Heizung an - angeblich war dies technisch bedingt. Es zeigt auf alle Fälle, dass die BOB nicht in der Lage ist, den Fahrgästen halbwegs angenehme Temperaturen in den Zügen zu bieten - Sommer wie Winter.

Auf der BOB Webseite ist zu lesen, dass der BOB 75910 (Plan ab in Lenggries 6:48) heute (19.12.2013) wegen einer Störung 20 Minuten Verspätung hatte. Vielleicht kann ich hier zur Aufklärung beitragen: die Ursache war eine verspätete Bereitstellung des Zuges im Bahnhof Lenggries. Es lag ganz offensichtlich am Unvermögen der Triebfahrzeugführerin den Zug in einer Z-Fahrt vom Abstellgleis im BW zum Bahnsteig 1 zu bewegen. Die meiste Zeit ging verloren weil die entsprechenden Weichen erst nachdem der Zug endlos davorstand umgestellt wurden.

Am Dienstag Morgen BOB 86804 nach München waren im vorderen Triebzug die Dämpfer von wenigstens einer Achse total ausgefallen. Die Folge waren so extreme auf und ab Bewegungen dass die Fahrgäste unruhig wurden und auch Sicherheitsbedenken ausgesprochen wurden. Ganz schlimm war dann die Strecke von Holzkirchen nach München als der Zug mit Höchstgeschwindigkeit fuhr. Lesen war wegen der Schaukelei unmöglich. Bisher war der Zug gestern um 16:05 ins Oberland der einzige Zug diese Woche der pünktlich war.

Ralf Löffler

Das ist der Gipfel

Leider gehöre ich bereits seit 4,5 Jahren ebenfalls zu den "armen Schweinen", die jeden Tag zwischen Münchner - Garmisch pendeln. Für den aktuellen Artikel "Das tägliche Chaos" möchte ich etwas ergänzen. Auch heute, der Expresszug (ab 18:13 Uhr von München nach Garmisch) hatte wieder 15 min. Verspätung. Ich habe eine Tabelle, in dem alle Verspätungen dokumentiert sind, welche ich diese Woche erlebt habe. Ich habe schon vieles erlebt, aber das jetzt der Gipfel!!!

Andreas B. 

Ich fahre wieder Auto

Dieses chaos ist mir zu teuer. Ich fahre wieder auto. sch... bahn.

Willi Baader, Peiting

Kein einziger Zug in der Früh pünktlich

Seit der Fahrplanumstellung kam in der früh noch kein einziger Zug pünktlich an. Ca. immer 30-50 Minuten Verspätung. Dafür zahlen jetzt viele Leute 20 Euro mehr für die Monatskarte. Karten Weilheim-Planegg-München wurden einfach gestrichen. Weniger Service, aber versteckte Preiserhöhung!

Peter Neumeyer, Weilheim

Fahrpläne als "unverbindliche Absichtserklärungen"

Am Bahnhof Murnau ist wohl mittlerweile einem Fahrgast der Kragen geplatzt? Der Fahrplan in der Halle wurde nämlich mit folgendem Aufkleber versehen. Ich zitiere aus dem Gedächtnis: " Fahrpläne sind als unverbindliche Absichtserklärung zu sehen und nicht wörtlich zu nehmen. Ihre Deutsche Bahn."

Max Kellner, Murnau

Das ist keine Dienstleistung, sondern eine Unverschämtheit

Es fehlen einem die Worte und es fällt zunehmend schwerer, die Fassung und die einem anerzogene Höflichkeit zu bewahren. Das was zahlenden Bahnkunden und insbesondere Berufspendlern derzeit als "Dienstleistung" angeboten wird ist eine Unverschämtheit sondergleichen. Alle Unzulänglichkeiten einzeln aufzuführen würde den Rahmen sprengen. Es funktioniert GAR NICHTS!!! 1. 17.12.13: Zug 16:30 München - Innsbruck: Dreiteilige Garnitur, erster Teil verbleibt lt. Infotafel im Bahnhof, Mittelteil fährt nur bis Weilheim, Rest fährt weiter bis Innsbruck, was dann zirka drei Minuten vor Abfahrt durch eine kaum zu verstehende gestammelte Durchsage kundgetan wurde , mit der Folge, dass die Hälfte der Fahr"gäste" (als solcher fühlt man sich nun wirklich nicht mehr) ihren mühsam erkämpften Sitzplatz in aller Hektik räumen durften, um am Ende nicht im falschen zug zu sitzen. 2.17.12.13: Zug 6:47 Weilheim - München: Zug hatte natürlich bei Einfahrt in Weilheim schon etliche Minuten Verspätung, Platzagebot mangelhaft, Kopplungsvorgang in Tutzing funtioniert nicht (weitere 13.min Verspätung) Man freut sich auf den ersten starken Schneefall. Glaubt wirklich auch nur einer der Hohlköpfe, die diesen Mist geplant haben, dass der Zug aus Kochel auch nur halbwegs pünklich zum Ankoppeln eintreffen wird.....? 3.18.12.13: Zug 6.47 Uhr: Zug lt. Ansage 25 min. Verspätung. Unvermittelt kam dann doch ein Zug, welcher dann aber in Pasing endete. Nicht jedoch ohne vorher noch 10.min auf offener Strecke eine kurze Pause einzulegen um dann die ohnehin schon verspäteten Berufspendler (die natürlich auch keine Termine haben und ihren Arbeitstag nach eigenem Ermessen gestalten dürfen) in die Überfüllten S-Bahnen auzuspucken.

Unterhält man sich mit anderen leidgeprüften Passagieren, diese Liste der Zumutungen ließe sich unendlich fortsetzten...

"Liebe Deutsche Bahn AG", ich weiß nicht ob es bei euch schon jemand gemerkt hat. Diese Strecke hatte immer nur 1 Gleis und wir leider wohl immer nur 1 Gleis haben(ausgeschrieben "EINS"), welches auch noch durch die S-Bahn frequentiert wird. Ein einfacher Blick auf ein Landkarte während der Planung dieser "Revolution" hätte dies bestätigt. Ihr könnt hier noch so viele "Expressverbindungen" ausloben, Züge zusammenkoppeln oder trennen - die Kapazität dieser Strecke lässt sich nicht durch theoretische computersimulierte Fahrplanmodelle erhöhen - schon gar nicht bei gleichzeitigem Wechsel auf unzureicherndes Rollmaterial.A aber dierse angeblichen Wunderzüge des kanadischen Herstellers auch noch zu kommentieren würde hier den Rahmen sprengen.

BITTE, BITTE, "liebe" DB AG, stellt dem willigen Zahlvolk wieder die alten vergammelten, schimmeligen, stinkenden Rappelzüge und den alten Fahrplan zur Verfügung und wir alle werden Herrn Grube in unserer Nachtgebet einschliessen. In diesem Sinne ein frohes Fest.

Markus Tarrach, Weilheim

Es gibt nicht einmal Durchsagen

Über die Ausfälle der frühen Züge kommt der Ärger dass es so gut wie keine Durchsagen dazu gibt. Heute morgen kam der EXPRESS um 6.55 in Murnau wieder nicht. Wie gewohnt keine Durchsage. Dann muss man den kurzen Bummelzug um 6:10 nehmen. In Weilheim gab es nur noch Stehplätze. Ankunft München 7:20 Uhr.

Wer gibt solche Fahrzeuge frei? Bestimmt Leute die NIE damit fahren! Die Sitze werden immer schmäler, die Abstände der Sitzreihen kürzer. Sitzkofort: Holzklasse!

Stellt man das Notebook auf einen 'Tisch', bricht fast das Display vor Erschütterung ab. Die gesamte Federung entspricht dem Stand von 1900. Der Talent: aussen hui - innen pfui! Gebt und wenigstens die Doppelstock Wagen zurück.

Joachim Schwarzer, Seehausen

Das sind die Rechte von Bahnkunden

EU-Urteil: Diese Rechte haben Bahnkunden

Nach 20 Jahren das 1.-Klasse-Ticket gekündigt

Die neuen Züge sind voll, unbequem und rütteln daß an Lesen oder Arbeiten gar nicht zu denken ist. Habe nach 20 Jahren mein 1.Klasse Ticket gekündigt. Man glaubt es einfach nicht.

Der "Expresszug" ab 7. 11 Uhr in Weilheim hatte am Mittwoch 20 Minuten Verspätung. Der Zug abends 17.09 Uhr von München hatte laut Bahn-App 10 Minuten Verspätung - fuhr dann aber gar nicht vom Hauptbahnhof, sondern wurde von Pasing (!) zurückgeschickt. Der nächste Zug ab 17.32 Uhr hatte dann auch wieder 10 Minuten Verspätung.

Anton Stiller, Weilheim

Erneutes Pendlerchaos auf der Werdenfelsbahn

Auch am zweiten Tag nach der Fahrplanumstellung auf den neuen halbstündigen Werdenfelstakt herrscht das Chaos mit liegengebliebenen, defekten Talent-2-Triebwägen. Über mehrere Stunden ziehen sich am Morgen erneut die Verspätungsmeldungen, die insbesondere durch die neuen Züge sowie die zusätzliche Problematik der Zugkopplung in Tutzing entstehen. Wäre der Zug aus Kochel früher problemlos in Tutzing weitergefahren, muss er jetzt auf den gegebenenfalls deutlich verspäteten Partner-Zug aus Weilheim warten. Bei einem Ausfall eines Zugteils (wie heute geschehen) ist damit auch der andere Zugteil blockiert und muss ebenso ausfallen. Das heißt die Verspätungen und Zugausfälle werden aufgrund dieser zeitlich viel zu engen Planug massiv nach oben oben getrieben und damit zu Lasten der täglichen Pendler verschlechtert.

Matthias Dolderer aus Bernried

Die Schaffner können einem Leid tun

Egal in welchem Zug man derzeit sitzt bzw steht. Die Geschichten sind alle die Gleichen. Zug zu spät, zu kurz, An/Abkoppeln führt zu Systemcrash, Zug noch später, München dann natürlich Gleiße belegt etc. Ich ziehe meinen Hut vor dem Schaffner, heute im 7:49 ab WM der sich tapfer der Kritik gestellt hat. Er meinte allerdings auch, ihm seien die Hände gebunden...Klar kann er auch nicht mehr machen als z.B die erste Klasse frei zugeben. Das weiterleiten der Klagen wird ungehört in der Führungsriege der Bahn verhallen. Die haben ihren Plan, welchen sie unter allen Umständen durchsetzen. Ihre Beförderungszahlen stimmen ja. Ob wir Pendler pünktlich am Arbeitsplatz erscheinen und dadurch Schwierigkeiten bekommen, juckt die hohen Herren wenig. Mein Rat: Widerstand an der Front. LASST DIE FAHRKARTEN STECKEN WENN IHR AUFGEFORDERT WERDET SIE ZU ZEIGEN!!!

Jan Pohl, Weilheim

Die Nerven lagen blank

Mittwochmorgen: Wegen einer "technischen Störung" kommt der nagelneue "Talent 2"-Zug, der laut Fahrplan um 5.46 Uhr ab Weilheim zum Münchner Hauptbahnhof unterwegs sein soll, eine halbe Stunde zu spät in Weilheim an.

Das ist ärgerlich genug, doch damit ist der Morgen-Frust noch nicht beendet. Der vollbesetzte Zug muss vor Pasing "wegen Gleisbelegung" fast zehn Minuten warten. Und dann werden die Fahrgäste aufgefordert, alle auszusteigen und auf die S-Bahn bzw. andere Regionalzüge Richtung Hauptbahnhof zu wechseln.

Auch ich bin als Frühdienst-Redakteur unserer Online-Redaktion unterwegs ins Büro. Klar ist längst, an ein pünktliches Erscheinen am Arbeitsplatz ist unter diesen Umständen nicht zu denken. Im Abteil liegen bei manchen Pendlern inzwischen die Nerven blank. "Haben's denen eigentlich ins Hirn g'sch...en?!", sagt einer. Niemand widerspricht.

Die Odysee endet in einer krass überfüllten S-Bahn am Hauptbahnhof. Danke Bahn, für diesen miserablen Start in den Tag. Und vielen Dank für die neue "Werdenfelsbahn" samt neuem Zugmaterial. Könnte man von mir aus gleich wieder abschaffen!

Julian Spies

DB, bekommt ihr es irgendwann mal hin?

Auch ich bin vom Fahrplanwechsel  betroffen und ziemlich verärgert  (Weilheim > München Hauptbahnhof) Mein Erlebnis am Montag: 6:10 Uhr @ Bhf Weilheim: Zug hat 15 Minuten Verspätung. Aufgrund der Verspätungen waren mittlerweile auch die Fahrgäste des darauffolgenden Zuges am Bahnhof und wollten natürlich auch gleich noch mitfahren (was denen ja nicht zu verübeln ist), aber die Kapazitäten sind sicherlich nicht dafür gedacht.

17:59 @ München Hbf: Auf der 1. Anzeigetafel wird angezeigt, dass der Zug nach Garmisch fährt. Auf der 2. Anzeigetafel darunter wird angezeigt, dass der Zug nach Kochel fährt. Auf Nachfrage beim Schaffner: Vorderer Teil nach Garmisch, hinterer Teil nach Kochel. Im Zug selbst kommt später die Durchsage, dass nur der mittlere Teil bis Weilheim fährt... Also die Leute aus Zug raus, um im mittleren Teil einzusteigen... nach Rückfrage beim Schaffner hieß es, auch der vordere Teil hält in Garmisch ... na was denn nun? An den Zugteilen war nur die Beschriftung "Nicht einsteigen" zu sehen.

Dienstag 6:10 Uhr @ Bhf Weilheim: Gleiches Szenario wie Montag (ist ja auch gar nicht kalt draußen) - allerdings mit der Durchsage, dass der Zug nicht in Tutzing hält, was er dann wie von Geisterhand doch getan hat :/ Oh man .. DB, bekommt ihr es irgendwann mal hin? Für welchen Service soll der Fahrpreis erhöht werden, wenn die Züge nicht fahren???? Für den schlechtesten aller Zeiten?

Isabel Kempe aus Weilheim

Was soll das???

Ich fuhr, bzw. wollte am 16.12.13 von Murnau nach München, der Zug hatte in Murnau bereits 20 Minuten Verspätung. Bis München waren es berinahe 45 Minuten. Ich habe meinen Arzttermin versäumt, was soll das??? Es sollte doch besser werden!!!!

Eli W. aus Murnau

"Bahn-Ärger: Zug nach München bleibt liegen"... und nicht nur das

Die sogenannte „Werdenfelsbahn“ hat sich nach wenigen Tagen als genau das entpuppt, was man bei den Eltern dieser propagandistisch aufgeblasenen Wundertüte erwarten durfte: Wenn BEG & DBAG gemeinsame Sache machen, kommt nur Plunder dabei heraus. Was in zahlreichen Fällen bayernweit zu bewundern ist, hat jetzt endlich auch das Werdenfels erreicht.

Unausgereifte Fahrzeuge, unbequem, unzuverlässig und ein Fahrplangefüge, das hinten und vorne nicht funktioniert. Eine ideologisch vernagelte Kopfgeburt.

... Bislang war man schon bei gerade einem Zug pro Stunde und Richtung kaum fähig, pünklich zu fahren – wenn ich zusammenzähle, wie oft ich dieses Jahr in Tutzing in südlicher Richtung pünktlich abgefahren bin, brauche ich dazu nicht einmal alle Finger einer Hand. Und jetzt schafft man zusätzlich zahlreiche betriebliche Abhängigkeiten durch mehr Züge / mehr Zugkreuzungen / mehrere Zugüberholungen / gegenseitigem Abwarten der zusammenzukuppelnden Zugteile, und wundert sich, dass der Fahrplan binner kürzester Zeit umfällt wie ein Kartenhaus.

Mal ein Beispiel gefällig? In den 43 Jahren meiner Bahnpendlerkarriere habe ich schon einiges „erlebt“, aber dieses Trauerspiel vom 17.12. ist schon ein besonderes Juwel. Wie komme ich von Bad Kohlgrub nach Großhesselohe ? Abfahrt um 6:18 – nur fällt dieser Zug aus. Auf der O´gauer-Strecke ein altbekanntes Spiel, da wird wohl stattdessen ein Bus fahren, somit setzten sich die Fahrgäste“ in Richtung Bushaltestelle in Bewegung. Dieser Gedanke entpuppte sich nach einer kühlen halben Stunde als fehlerhaft. Auch deshalb ärgerlich, weil man unfähig ist, die Fahrgastinformation komplett zu formulieren.

Es interessiert niemanden einen Dreck, welche Zugnummer die ausgefallene Fuhre hat, es ist aber durchaus interessant, ob ein Ersatzbus kommt oder nicht.

Der nächste Zug um 7:06 ist zehn Minuten zu spät, in Murnau ist der Anschlusszug wenige Minuten zuvor abgefahren. Die Schüler, die sich dann am Schalter die Verspätungsbestätigung abgeholt haben, durften sich darüber amüsieren, wie lange es dauerte, bis der Angestellte herausgefunden hatte, was momentan vor seiner Haustür in Sachen „Pünklichkeit“ vonstatten ging. Ein Trauerspiel von grotesker Erbärmlichkeit.

Der nächste Zug in Richtung München war einer der vielzitierten Expresszüge – und der hinkte dem Fahrplan zehn Minuten hinterher. Einsteigen war so ohne weiteres nicht möglich, da einige Türen defekt waren; aber dann ging es stolze zehn km in flotter Fahrt vorwärts, bis vor Huglfing ein Halt vor einem defekten Bahnübergang fällig war.

... Der Knaller kündigte sich vor Tutzing mit der Durchsage an, man müsse „einige Reisende“ aufnehmen. In Tutzing der Bahnsteig brechend voll – und am Gleis daneben drei zusammengekuppelte „Elend 2“ ohne Innenbeleuchtung und ohne Fahrgäste. Es war der Zug, der mir in Murnau vor der Nase weggefahren ist.

Man hat versucht, hier in Tutzing den Zugteil von Kochel anzukuppeln. Es gab einen kleinen Ruck – dann fiel das Licht aus, die Klimaanlage streikte, die Türen blieben verschlossen, und vorwärts ging es auch nicht......eine halbe Stunde lang (!!) Für so etwas gibt es den Straftatbestand der Nötigung. Irgendwann gelang es, die Türen zu öffnen, den vollbesetzten Zug zu evakuieren, und auf den außerplanmäßig haltenden „Express“ zu verweisen, der mit dementsprechenden Viehtransportertendenzen seine Fahrt nach München fortsetzte.

Kurz vor Pasing quillt ein heilloses Gestotter aus dem Lautsprecher; anzusiedeln irgendwo zwischen Schabowski und Becker, mit der krönenden Schlussbemerkung, man gelobe Besserung. Was bei den öfters hier fahrenden Beförderungsfällen für sarkastische Erheiterung gesorgt hat. Dass man von diesem verkehrsroten Verein nach Strich und Faden verhöhnt und verarscht wird, ist man leider zur Genüge gewohnt.

Fazit: Gut dreieinhalb Stunden für knapp 100 Bahnkilometer. Dieselbe Relation fährt man mit dem PKW in dieser Zeit gemütlich zweimal. Und zwar hin UND zurück.

Wolfgang Mletzko aus Bad Kohlgrub

Wo bitte liegt Feld-Afing?

Diese Frage stellen sich verwundert die überraschten Pendler seit dem Fahrplanwechsel, wenn sie der automatisierten Zugdurchsage im TALENT 2 des Werdenfels-Takts lauschen. Gewiss, darüber kann man noch schmunzeln.

Schluss mit Lustig aber, wenn es um krasse Fehlleistungen der Bahn geht, wie am Montagabend in Tutzing! Abfahrt München 16:56, Richtung Garmisch, geplante Ankunft in Weilhem 17:35 Uhr. Noch vor Pasing erfolgt die Durchsage, dass Reisende nach Weilheim in Tutzing umsteigen müssen, weil dieser Zug nach Kochel weiterfährt. In Starnberg wiederholt sich diese Durchsage. In Tutzing angekommen, der Zug steht kaum, ertönt die Ansage "Dieser Zug fährt weiter bis München Hbf."!??

Jedenfalls steigen die Fahrgäste nach Weilheim und Garmisch aus, um umzusteigen. Aber es gibt keinen Zug, in den man einsteigen könnte. Nach zehn Minuten unschlüssigen Wartens taucht ein Schaffner in der wartenden Menschenmenge auf und erklärt folgendes: Der Zug aus dem Sie ausgestiegen sind, fährt jetzt gleich nach Kochel weiter. Dann kommt der Eilzug von München nach Mittenwald, über Weilheim. Aber der hält hier nicht, der fährt durch! In ca. 10 Minuten kommt dann ein Ersatzzug aus Weilheim und dann geht's weiter!

In der Tat kommt 15 Minuten später der TALENT 2 aus Weilheim. Um 18:10 Uhr, mit einer gut halbstündigen Verspätung, kommt der Zug in Weilheim an. Vom Zugbegleiter oder anderem DB-Personal kein Wort des Bedauerns, geschweige denn ein Wort der Entschuldigung.

Alfred Honisch aus Weilheim

Schade, schade

Geschichte? Keine Geschichte... ein Aufseufzen. Da schafft es die Bahn, eine einigermaßen stabile Pendlerverbindung von München ins südliche Umland, Tutzing, Weilheim, über Jahre aufzubauen. Natürlich, nicht immer läuft über die Jahre alles Rund. Hier mal eine Verspätung, da mal eine Verspätung, ein etwas ruppiger Schaffner, oder Türen die sich nicht öffnen, aber ok, das sind ja nur Menschen. Die Stimmung in den Zügen war über all die letzten vier Jahre in denen ich mit dem Zug pendle, nie feindlich der Bahn gegenüber. Wenn, dann herrschte Galgenhumor vor.

Aber was man sich mit der Fahrplanumstellung geleistet hat, ist eine Wundertüte. Die Arbeit von Jahren, der Ruf, den man sich als Konzern in diesem Bereich Deutschlands erarbeitet hat, wurde mit gefühlt einem Handstreich hinweggewischt.  Wer zum Henker hat das zu verantworten? Fahrpläne, die auf einer größtenteils einspurigen Strecke eigentlich nicht funktionieren können, weil sich jede kleine Verspätung hochschaukelt.

Neue Züge mit dem Komfort und dem Fahrgefühl einer S-Bahn, aber dafür mit Bildschirmen, die einen über den nächsten Halt informieren (in einem Pendlerzug ungefähr so sinnvoll wie in der Sahara einen Eimer Sand ausschütten). Die Idee, Züge in Tutzing zu (ent-)koppeln, ohne das je unter ansatzweise belastbaren Real-Bedienungen getestet zu haben, hanebüchen. Und wenn man mit seinen zahlenden Kunden schon so umspringt, warum gibt es keine netten Gesten wie Kaffee oder 5€-Gutscheine, oder wenigstens mal ein offenes Wort?

Das Gefühl als Kunde mit dem ganzen Mist alleine gelassen zu werden ist fast genauso schlimm, wie die die ganzen Verspätungen und die Holzsitze.

Mir tun die Schaffner leid, die das einzige Ventil für den sich aufstauenden Frust sind. Ich würd mich auf dem Klo einschließen. Zum Glück gibt es noch das Auto.

... Mir tut es leid, wenn ich als Pendler in Zukunft die eh schon überfüllten Münchner Straßen und deren Zubringer weiter verstopfe, aber hey, Münchner, beschwert euch bei der Bahn, nicht bei mir. Der Wille war da, aber die Geduld und die Nerven sind endlich, so wie meine Zeit, die ich an Bahnsteigen verbringe… Und dabei ist noch nicht mal Winter, von dem die Bahn jedes Jahr wieder überrascht wird.

Norbert Hohmann aus Peißenberg

Bei der Bahn funktioniert nur die Fahrpreiserhöhung pünktlich

Abfahrt in München am Dienstag, dem 17.12. um 16:46. Ich musste mich beeilen, schließlich fährt der Zug jetzt vier Minuten früher in München ab. Erste Überraschung: die ersten beiden Zugteile fahren nach Kochel. Sie sind fast leer. Nur ein Zugteil fährt Richtung Garmisch und ist gut gefüllt. Für was Fahrgastbefragungen durchgeführt wurden und monatelang gezählt wurde, ist mir da ein Rätsel!

In München ging es pünktlich los und wir kamen auch pünktlich in Tutzing an. Dann erst mal Pause. Nach einigen Minuten dann die Durchsage, dass es in wenigen Minuten weitergehen würde. Das Trennen des Zugs ging wohl nicht, und so sind wir mit fast 20 Minuten Verspätung in Tutzing abgefahren. Die angekündigte Ankunft in Weilheim auf Gleis 1 hat dann ohne weitere Ankündigung doch auf Gleis 3 stattgefunden. Vielleicht hätte man das Trennen der Züge vor der Umstellung auf den neuen Plan auch mal ausprobieren sollen!

Alexander Kolbeck aus Weilheim

Pünktlichkeit GAP-München

Guten Morgen, ich fahre als Pendler ab Huglfing um zirka 5.40 Uhr in Richtung München normalerweise nur im Winter. Nachdem es vor dem Fahrplanwechsel gut funktionierte, habe ich sogar darüber nachgedacht auch im Sommer den Zug zu nehmen. Früh am Morgen ist normal alles ein wenig entspannter.

Aber diese Woche bin ich wirklich enttäuscht. Am Montag kam der Zug noch mit ein wenig Verspätung und das Fahren bis nach München hat recht gut geklappt. Da sagt man OK, es ist der erste Tag. Aber am Dienstag und Mittwoch ... Am Dienstag hatte der Zug 50 Minuten Verspätung! Ist für mich also ausgefallen. Und am Mittwoch hatte er erst 30 Minuten Verspätung und ist dann wirklich ausgefallen. Dazu kam noch, dass der Express Verspätung hatte und sich in Weilheim und Tutzing die Leute in diesen kurzen Zug zwängen mussten. Es sind nicht einmal alle mitgekommen!

Ich kann nicht nachvollziehen, wie an zwei Tagen aufeinander zur gleichen Zeit die Züge ausfallen. Mich hat es jetzt nur eine Stunde Arbeitszeit gekostet, aber andere mussten auch jeweils 45 Minuten bei -7°C am Bahnhof draußen warten. Sollte sich die Situation so fortsetzen und die normalen Winterprobleme im Januar und Februar noch dazu kommen, kauf ich mir für nächstes Jahr doch wieder ein Auto und fahre zeitgleich nach München. Da habe ich auch noch keinen Stau!

Aber enttäuschend ist diese Entwicklung schon. Wozu gab es denn einen Testbetrieb in den letzten Wochen? Hat man dort nur die Züge präsentieren wollen? Dafür gibt es Messen. Ich hoffe, dass sich die Menschen Gehör verschaffen und die Verantwortlichen sich ein Herz fassen. Statt dem Bund jedes Jahr 500 Millionen Euro Gewinn zu überweisen, könnte die Bahn das in Pünktlichkeit und technischen Support stecken. Der Arbeitszeitverlust der vielen Leute ist aufs Jahr verteilt sicher mehr als 500 Millionen Euro wert.

S. Witzmann aus Huglfing

Bahn-Ärger Werdenfels: Zug nach München bleibt liegen

Weilheim, 18.12.2013, wieder mal totales Chaos. Der Zug um 05:46 ist wegen technischer Störung ausgefallen. Der Zug um 06:10 ist ebenfalls ausgefallen, gegen 06:25 kam ein einzelner (!!!) Triebzug daher, der die Fahrgäste der ausgefallenen Züge mitnehmen sollte, was natürlich nicht klappte, es blieben Fahrgäste in WM zurück. Um 06:40 kam dann ein Zug in Doppeltraktion der den Rest der Fahrgäste aufgesammelt hat, der endete aber um ca. 07.50 in Pasing (Einfahrt war wegen belegtem Gleis nicht früher möglich).

Auch am Dienstag Abend hatte der Zug, der um 18.10 in WM sein sollte, wieder 12 Minuten Verspätung, weil er in Tutzing auf den Gegenzug aus Richtung Garmisch gewartet hat. Der kam dann aber doch nicht, sondern der wartete in Wilzhofen auf dem Ausweichgleis.

Der ET442 macht schon seit drei Jahren auf dem RSX und dem FTX große Probleme, warum soll das ausgerechnet im Werdenfels funktionieren? Die Unzuverlässigkeit dieser Triebzuggarnituren sind der DB also schon seit drei Jahren bekannt!

Aber natürlich wird die Bahn sagen, dass es sich hier nur um Einzelfälle handelt, was auch sonst. Für mich ist das Thema "Bahn" erledigt, ich fahre ab morgen wieder mit dem Auto. Da weiß ich wenigstens, wann ich wo mit Stau zu rechnen habe.

Johannes Mehring aus Weilheim

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