CO2-Unfall: Euro-Industriepark evakuiert

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München - Der Euro-Industriepark in Freimann musste am Freitagmorgen nach einem CO2-Unfall evakuiert werden. Die Feuerwehr rückte mit 80 Mann an. Zwei Personen wurden verletzt.

Der Unfall ereignete sich am Freitagmorgen gegen 7 Uhr. In einer Firma für technische Gase war bei Umfüllarbeiten eine größere Menge CO2 ausgetreten. Die Feuerwehr rückte mit 20 Fahrzeugen und 80 Mann an. Der betroffene Bereich und auch umliegende Gebäude wurden evakuiert und weiträumig abgesperrt.

Evakuierung im Euro-Industriepark: Austritt von Kohlenstoffdioxid

Nach dem Austritt von Kohlenstoffdioxid wurden große Teile des Euro-Industrieparks in München evakuiert.  © alltime-media
Nach dem Austritt von Kohlenstoffdioxid wurden große Teile des Euro-Industrieparks in München evakuiert.  © alltime-media
Nach dem Austritt von Kohlenstoffdioxid wurden große Teile des Euro-Industrieparks in München evakuiert.  © alltime-media
Nach dem Austritt von Kohlenstoffdioxid wurden große Teile des Euro-Industrieparks in München evakuiert.  © alltime-media
Nach dem Austritt von Kohlenstoffdioxid wurden große Teile des Euro-Industrieparks in München evakuiert.  © alltime-media
Nach dem Austritt von Kohlenstoffdioxid wurden große Teile des Euro-Industrieparks in München evakuiert.  © alltime-media
Nach dem Austritt von Kohlenstoffdioxid wurden große Teile des Euro-Industrieparks in München evakuiert.  © alltime-media
Nach dem Austritt von Kohlenstoffdioxid wurden große Teile des Euro-Industrieparks in München evakuiert.  © alltime-media
Nach dem Austritt von Kohlenstoffdioxid wurden große Teile des Euro-Industrieparks in München evakuiert.  © Feuerwehr
Nach dem Austritt von Kohlenstoffdioxid wurden große Teile des Euro-Industrieparks in München evakuiert.  © Feuerwehr

Die Feuerwehrmänner kontrollierten mit schwerem Atemschutzgerät Firmen und Tiefgaragen und setzten Lüfter ein, um das CO2 wieder zu beseitigen. Zwei Personen klagten über Übelkeit und Kopfschmerzen und wurden vor Ort behandelt. CO2 ist nicht giftig. Das Gas kann in großen Mengen jedoch zum Tod durch ersticken führen. Der Einsatz dauerte bis kurz vor 10 Uhr.

mm

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