Immer mehr schwere Verläufe: Lage in München spitzt sich zu

Corona-Alarm: Weitere Uniklinik fährt OP-Programm runter - Zusätzliche Intensivstation eröffnet

Der Haupteingang des LMU-Klinikums in Großhadern.
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Münchens größstes Uniklinikum in Großhadern.

Auch das zweite große Münchner Uniklinikum hat angesichts der verschärften Corona-Lage sein OP-Programm heruntergefahren. So werden im Klinikum der LMU immer mehr geplante Eingriffe verschoben. Gleichzeitig ist eine neue Intensivstation für Corona-Patienten in Betrieb genommen worden.

  • Nach dem Klinikum Rechts der Isar hat auch das Klinikum der LMU damit begonnen, geplante Operationen abzusagen.
  • Kliniken konzentrieren sich auf Corona- und Notfallpatienten.
  • LMU Klinikum betont: „Dringlichste Eingriffe werden aufrechterhalten.“

Neben dem Klinikums rechts der Isar und den städtischen München Kliniken trägt auch das LMU-Klinikum der verschärften Corona-Situation Rechnung. Immer mehr geplante Operationen, deren Verschiebung medizinisch vertretbar ist, werden abgesagt. Außerdem wurde am Standort Großhadern eine weitere Intensivstation in Betrieb genommen.

Die Notfallversorgung ist allerdings sichergestellt. Das LMU-Klinikum erklärte dazu gegenüber unserer Redaktion: „„Die Versorgung dringlichster Eingriffe kann mit Einschränkungen durch Einsatz aller Mitarbeiter*innen aufrechterhalten werden.“

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