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München-Wert bleibt stabil - doch bayernweite Inzidenz erreicht neuen Rekord

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Von: Katarina Amtmann

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Die Inzidenz in München bleibt stabil, doch für ganz Bayern gibt es einen neuen Rekord. Auch zahlreiche Hotspots liegen im Freistaat.

München - Das Robert-Koch-Institut (RKI) meldet für die Landeshauptstadt am Samstag eine Inzidenz von 143,3. Im Vergleich zum Vortag (145,2) ist sie damit leicht gesunken. Doch: Die bayernweite Inzidenz hat einen neuen Rekordwert erreicht und liegt bei 230,7.

Corona: Zahlen um München steigen

Acht der zehn Hotspots Deutschlands liegen im Freistaat - und die Warnkarte des RKI wird um München herum immer pinker. Eine pinke Markierung bedeutet: Die Inzidenz liegt über 500. Das ist zum Beispiel in den Kreisen Mühldorf am Inn (648,2), Traustein (573,6) und Miesbach (623,9) der Fall.

RKI Warnkarte
Miesbach (unten) und Mühldorf sind beim RKI pink eingefärbt.. © Screenshot RKI Dashboard

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Corona: Bayerische Landkreise reagieren auf steigende Zahlen

Die schwer betroffenen Kreise im Süden des Freistaats haben bereits am Freitag auf die unaufhaltsam steigenden Zahlen reagiert und ihre Corona-Maßnahmen verschärft: In den Landkreisen Mühldorf am Inn, Altötting, Traunstein, Berchtesgadener Land, Miesbach sowie Kreis und Stadt Rosenheim gelte ab 1. November überall dort, wo bisher Maskenpflicht besteht, die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske. Zum Beispiel in Supermärkten, Freizeiteinrichtungen oder in Bussen und Bahnen. (kam) *tz.de/muenchen ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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