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Corona: „Notbremse“ in München nun wieder vom Tisch - Doch Söder beschließt neue Knallhart-Schließungen

München liegt wieder unter dem maßgeblichen Corona-Grenzwert. Dennoch wird eine Pressekonferenz mit Markus Söder voller Spannung erwartet. Was wird er verkünden? Alle Lockdown-News.

  • Die „Notbremse“ ist in München schon wieder vom Tisch. Ab dem heutigen Mittwoch gelten wieder „neue“ Regeln (Update vom 7. April, 6.07 Uhr).
  • In bayerischen Impfzentren sollen in Kürze keine Erstimpfungen mit Astrazeneca mehr durchgeführt werden (Update vom 6. April, 14.18 Uhr).
  • Erste Stimmen werden laut, von Schulöffnungen nach Ostern abzusehen (Update vom 6. April, 11.08 Uhr).

Corona: Trotz gekippter Notbremse neue bayernweite Schließungen - auch für München

Update vom 7. April, 13.45 Uhr: Die Pressekonferenz mit Markus Söder ist rum. Wichtigste Info: Die ursprünglich geplanten Öffnungen in ganz Bayern bei moderaten Inzidenz-Zahlen sind erstmal vom Tisch. Bis 26. April bleiben beispielsweise Öffnungen der Außengastronomie oder das Zulassen von Sport- oder Kultur-Veranstaltungen ausgesetzt - auch wenn die Inzidenz unter 100 oder sogar unter 50 sinkt. Auch die geplanten Modell-Versuche für Öffnungen in bayerischen Städten sind erstmal Geschichte. Die Sonder-Erlaubnis für Baumärkte, Gärtnereien, Buchläden und so weiter gilt nicht mehr. Alle weiteren Maßnahmen lesen Sie in unserem Live-Ticker zur Pressekonferenz nach.

Update vom 7. April, 9.09 Uhr: Kommt es in Bayern zu einem umstrittenen Lockdown-Versuch? Auf einer Pressekonferenz in München informiert Ministerpräsident Söder über die aktuelle Corona-Lage. Wir berichten ab 13 Uhr im Live-Ticker.

Update vom 7. April, 6.07 Uhr: Die von Bund und Ländern beschlossene „Notbremse“ für Städte und Landkreise mit einer Sieben-Tage-Inzidenz über 100 ist in München nun wieder beendet. Seit Ostersonntag war sie aktiv, inklusive Ausgangsbeschränkungen ab 22 Uhr und geschlossenen Läden am Dienstag (6. April). Nachdem die Stadt aber bereits wieder drei Tage in Folge, nämlich von Karsamstag bis Ostermontag, unter der Inzidenz von 100 gelegen hatte, sind die Regeln nun wieder hinfällig. Die Ausgangsbeschränkungen von 22 Uhr bis 5 Uhr sind wieder aufgehoben, der Einzelhandel darf mit Voranmeldungen wieder öffnen, die Kontaktbeschränkungen werden ebenfalls gelockert.

München: Corona-Inzident wieder unter 100 - „Notbremse“ aufgehoben

Am Mittwochmorgen (Quelle RKI; stand 3.08) lag die Sieben-Tage-Inzidenz im Stadtgebiet München bei 82,8 und somit noch niedriger als am Vortag (85,4). Das RKI weist aber weiter darauf hin, dass an den Osterfeiertagen weniger Personen einen Arzt aufsuchen, weshalb weniger getestet wird. Zudem könne es sein, dass nicht alle zuständigen Landesbehörden an allen Tagen an das RKI übermitteln. Wie aussagekräftig die aktuellen Zahlen sind, ist also noch unklar.

Am heutigen Mittwoch wird Ministerpräsident Markus Söder (CSU) eine Pressekonferenz geben. Was er dabei verkünden wird, ist noch völlig unklar. Bislang hatte der bayerische Landesvater zwar stets betont, dass man die Notbremse zwar konsequent anwenden solle, wo nötig, von einem erneuten harten Lockdown zeigte sich Söder aber bislang nicht überzeugt.

Corona: Kommt der „Brücken-Lockdown“? Söder-PK mit Spannung erwartet

Update vom 6. April, 20.00 Uhr: Brücken-Lockdown, Osterruhe, Notbremse, Impf-Stop. Die Ereignisse rund um die Corona-Pandemie haben in den vergangenen Wochen und Tagen kräftig an Fahrt aufgenommen. Die jüngsten Zahlen dürften die zukünftigen Maßnahmen-Verhandlungen von Bund und Ländern dabei nicht gerade leichter machen. Zwar sinken die Infektionen deutlich, gleichzeitig ist die Datenlage ob der Feiertage mit großer Vorsicht zu genießen. Trotzdem sprach NRW-Ministerpräsident Armin Laschet von einer „glücklichen“ Situation, die man aktuell habe, als er vom „Sinken“ der Zahlen sprach. Bemerkenswert: CDU-Chef Laschet traf diese Aussage einen Tag nach seinem Vorschlag, einen „Brücken-Lockdown“ für zwei bis drei Wochen zu vereinbaren.

Umso mehr ist mit Spannung zu erwarten, wie sein Konkurrent um die Kanzlerkandidatur, CSU-Chef Markus Söder, auf die jüngsten Entwicklungen in der Pandemie reagiert. In München berichtet der Ministerpräsident Bayerns am morgigen Mittwoch, 7. April, im Rahmen einer Pressekonferenz ab 13 Uhr über die aktuelle Corona-Lage in Bayern.

Update vom 6. April, 14.18 Uhr: In bayerischen Impfzentren sollen ab 19. April keine Corona-Erstimpfungen mit Astrazeneca mehr stattfinden. Das geht aus einem Schreiben des bayerischen Gesundheitsministeriums an die Landkreise und betroffene Organisationen hervor, das dem Münchner Merkur* vorliegt. Die Terminsoftware BayIMCO werde so umprogrammiert, „dass eine Terminvergabe für Erstimpfungen mit AstraZeneca einschl. 19.04.2021 nicht mehr möglich ist“, heißt es darin. Zweitimpfungen mit dem umstrittenen Vakzin sollen auch nach dem genannten Stichtag stattfinden.

Im weiteren Umgang mit dem Impfstoff, der im Verdacht steht, bei wenigen Geimpften gefährliche Blutgerinnsel ausgelöst zu haben, setzt Bayern offenbar verstärkt auf die Ärzteschaft („zur Verimpfung im Regelsystem“), wie dem Schreiben zu entnehmen ist. Hintergründe der Entscheidung blieben zunächst unklar.

Was gilt denn jetzt eigentlich? Der Corona-Lockdown in München ruft in der Nacht auf Mittwoch eine fast schon bizarre Situation hervor.

Corona-Lockdown in Bayern: Schulen auch nach Ostern zu? Unverblümte Ansage aus Bayern

Update vom 6. April, 11.08 Uhr: Bayerns Schulen sollen nach den Osterferien eine weitere Woche lang geschlossen bleiben - das fordert der Bayerische Realschullehrerverband. Diese Zeit müsse genutzt werden, um die Schulen auf die kommenden Monate vorzubereiten, teilte der Verband am Dienstag in München mit. Demnach solle der Unterricht erst am 19. April wieder aufgenommen werden. Wichtig sei es vor allem, eine Teststrategie zu entwickeln, sagte Landesvorsitzender Jürgen Böhm laut einer Presseerklärung.

Es sei unsinnig, Schüler zunächst mit überfüllten öffentlichen Verkehrsmitteln in die Schule zu bringen, dort freiwillige Tests abzunehmen, um dann die positiv Getesteten zu isolieren und von ihren Eltern abholen zu lassen, so Böhm. „Die Tests müssen entweder verbindlich zu Hause oder aber von Experten außerhalb von Schulen durchgeführt werden.“ Außerdem fordere der Realschullehrerverband schon seit Monaten, allen Lehrkräften ein Impfangebot zu machen.

Corona: Söder-Minister verrät bedeutende Impf-Anpassung in Bayern - sie wird schon seit Wochen umgesetzt

Update vom 6. April, 8.56 Uhr: Um mehr Menschen in kürzerer Zeit gegen das Coronavirus impfen zu können, setzt Bayern auf eine Verlängerung der Intervalle zwischen Erst- und Zweitimpfung. Bereits seit dem 12. März setze der Freistaat die Empfehlungen der Ständigen Impfkommission zum Abstand zwischen den Impfungen um, sagte der bayerische Gesundheitsminister Klaus Holetschek der Augsburger Allgemeinen (Dienstagsausgabe). Bei Impfungen mit den Vakzinen von Biontech/Pfizer und Moderna betrage der Abstand nunmehr sechs Wochen, bei Astrazeneca zwölf Wochen.

Mit dem größeren Impfabstand verzichte Bayern auch weitgehend auf Zurückstellung von Impfdosen für die Zweitimpfung, sagte Holetschek. So sei die Reserve-Regelung für den Astrazeneca-Impfstoff aufgehoben worden; für den Impfstoff von Biontech/Pfizer sei sie auf 10.000 Dosen reduziert worden. Bayern tue aber alles dafür, „dass jeder fristgerecht seine Zweitimpfung bekommt“, betonte Holetschek.

Corona: München liegt weiter unter 100er-Inzidenz - Nächste Änderung steht bevor

Update vom 6. April, 7.59 Uhr: München liegt erneut unter dem wichtigen Corona-Grenzwert von 100. Am Dienstag meldet das Robert-Koch-Institut (RKI) einen Wert von 85,4. Bereits gestern war klar, dass die „Notbremse“ bald vom Tisch ist, da München den Wert bereits von Samstag bis Montag unterschritten hatte. Dazu stellte die Stadt auf Twitter klar, dass ab „kommenden Mittwoch wieder die Inzidenzeinstufung 50-100“ gilt. Was das genau bedeutet, lesen Sie weiter unten (siehe Update vom 5. April, 12.01 Uhr).

Das RKI weist aber weiter darauf hin, dass an den Osterfeiertagen „zum einen meist weniger Personen einen Arzt aufsuchen, dadurch werden weniger Proben genommen und weniger Laboruntersuchungen durchgeführt. Dies führt dazu, dass weniger Erregernachweise an die zuständigen Gesundheitsämter gemeldet werden. Zum anderen kann es sein, dass nicht alle Gesundheitsämter und zuständigen Landesbehörden an allen Tagen an das RKI übermitteln.“ Wie aussagekräftig die aktuellen Zahlen sind, ist also noch unklar.

Update vom 5. April, 22.15 Uhr: Zum zweiten Mal in Folge fand das Osterfest mitten in der Pandemie statt. Erneut bedeutet das: Familienbesuche, Gottesdienste, Ausflüge und Demonstrationen mussten unter Corona-Bedingungen stattfinden. Doch hielten sich die Bayern auch an die strengen Regeln? Polizei und Innenminister zogen am Ostermontag Bilanz.

Lockdown in Bayern: Wenig Corona-Verstöße über Ostern - Polizei zieht Bilanz

Positiv fiel das Fazit von Innenminister Joachim Herrmann (CSU) aus: „Die Corona-Regeln wurden am langen Osterwochenende vorbildlich eingehalten.“ Die meisten Menschen hätten den Ernst der Lage erkannt - und trotz des schönen Wetters die vorgeschriebenen Schutzmaßnahmen beachtet.

Einige Tage zuvor hatte auch Ministerpräsident Markus Söder (CSU) die Bürger zum Osterfest zum Verzicht aufgerufen: „Normalerweise ist Ostern das Fest, an dem man sich mit der Familie trifft, Freunde besucht, Reisen macht.“ Wegen Corona sehe die Lage anders aus: „Also: Nicht reisen, weniger Treffen und achtsam sein und aufeinander Acht geben.“

Zufrieden zeigt sich ebenso die bayerische Polizei: Der Polizeibilanz zufolge gab es bei Kontrollen an den besonders beliebten Ausflugszielen im Freistaat keine Probleme. Corona-Verstöße habe es vor allem in der Partyszene gegeben, berichtet Herrmann. In den meisten Fällen sie dies durch Verstöße gegen die Kontaktbeschränkungen oder die in Teilen des Freistaates geltende nächtliche Ausgangssperre geschehen.

Corona in Bayern: Demonstrationen von Corona-Gegnern finden wenig Zuspruch

Update vom 5. April, 17.15 Uhr: Ostermärsche haben in Bayern eine lange Tradition. Auch Gegner der Corona-Maßnahmen kündigten für Montag Demonstrationen in der Landeshauptstadt an. Diese stießen jedoch auf wenig Zuspruch: Insgesamt zwei von vier angemeldeten Veranstaltungen wurden in München kurzfristig abgesagt. Das berichtet die Polizei.

Zu einer weiteren Demo auf der Theresienwiese erschienen nur um die 200 Personen - angemeldet waren eigentlich um die 1000 Teilnehmer. Laut Polizei verlief die Veranstaltung ruhig. Etwa 400 Beamten waren im Einsatz, der Großteil davon auf der Theresienwiese. Für den späten Nachmittag und Abend waren in der bayerischen Landeshauptstadt zwei weitere Demonstrationen angemeldet.

Corona-Lockerungen in München: Twitter-Post von Arzt sorgt für Furore im Internet

Update vom 5. April, 14.55 Uhr: Macht das ständige Hin und Her noch Sinn? Aktuell sorgt die Einschätzung eines oberbayerischen Arztes für Furore auf Twitter. In Bezug auf die anstehende Abkehr von der Corona-Notbremse in München (siehe unten) schreibt der Weilheimer Mediziner Dr. Christian Lübbers mit einem gewissen Sarkasmus: „München hat Karsamstag, Ostersonntag und Ostermontag den dritten Tag in Folge den Inzidenzwert von 100 unterschritten. Das bedeutet, die verschärften Corona-Regeln können ab Mittwoch wieder gelockert werden. Finde den Fehler.“

Die RKI-Einschätzung, wonach die über die Ostertage gemeldeten Infektionsfälle eher nicht die tatsächliche Entwicklung abbilden, spielt für den München-Beschluss keine Rolle. Über 2.000 Menschen haben den Lübbers-Tweet von Montagmittag bereits mit einem Like versehen, darunter auch der bekannte TV-Entertainer Jan Böhmermann.

Corona: Verwirrung um München-Lockdown - Mediziner positioniert sich auf Twitter eindeutig

„Halbscharige Ansätze machen mürbe, müde und wütend. Zudem kosten sie Kraft und Menschenleben“, verbreitet Lübbers über sein Konto weiter. Was nun der richtige Ansatz wäre? „Lieber einen kurzen echten Lockdown gefolgt von vernünftigen Test-, Modell- und Öffnungskonzepten als weiterhin dieses Herumgeeiere über Monate“, positioniert sich der Weilheimer Arzt eindeutig.

Der Weilheimer Mediziner Dr. Christian Lübbers spricht sich für einen „kurzen echten Lockdown“ aus.

Update vom 5. April, 12.01 Uhr: Die Stadt hat es nun noch einmal konkret formuliert: „Nachdem heute die Münchner 7-Tage-Inzidenz zum dritten Mal in Folge laut RKI unter 100 liegt, gilt nach der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung ab kommenden Mittwoch wieder die Inzidenzeinstufung 50-100.“

Am kommenden Freitag (9. April) muss dann die nächste „Inzidenzeinstufung“ vorgenommen werden.

Corona: München-Notbremse hat sich vorerst erübrigt - diese Regeln gelten ab Mittwoch

Im Einzelnen bringt das ab 7. April zunächst folgende Änderungen mit sich:

  • Private Zusammenkünfte sind wieder möglich für die Angehörigen des eigenen Hausstands und eines weiteren Hausstands, jedoch auf maximal fünf Personen beschränkt (Kinder unter 14 Jahren nicht mitgerechnet).
  • Die nächtliche Ausgangssperre wird wieder aufgehoben.
  • In den Ladengeschäften sind mit vorheriger Terminbuchung und Registrierung zur Kontaktnachverfolgung wieder Terminshopping-Angebote („Click & meet“) zugelassen.
  • Kultur- und Freizeiteinrichtungen sind geschlossen. Museen, Galerien, zoologische und botanische Gärten sowie Gedenkstätten können mit vorheriger Terminbuchung und Registrierung zur Kontaktnachverfolgung wieder öffnen.
  • An Musikschulen ist Instrumental- und Gesangsunterricht als Einzelunterricht wieder zugelassen, auch Angebote der beruflichen Aus-, Fort- und Weiterbildung sowie Angebote der Erwachsenenbildung sind wieder in Präsenzform möglich.
  • Unter Beachtung der Kontaktbeschränkungen ist Individualsport mit maximal fünf Personen aus zwei Haushalten und Sport in Gruppen von bis zu zwanzig Kindern bis 14 Jahren im Außenbereich, auch auf Außensportanlagen, möglich.
  • Für Kinderbetreuung und Schulen gilt nach der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung die Ende der Vorwoche verbindlich festgelegte Inzidenzeinstufung „über 100“ für die aktuelle Woche weiter. Das heißt, bis einschließlich 11. April sind Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen, Ferientagesbetreuung und organisierten Spielgruppen für Kinder grundsätzlich geschlossen. Die Schulen befinden sind noch in den Osterferien.

Corona: München erneut unter wichtigem Grenzwert - „Notbremse“ wohl bald vom Tisch

Ursprungsmeldung:

München - Seit Ostersonntag gilt in München die Corona-“Notbremse.“ Die bayerische Landeshauptstadt hatte zuvor drei Mal in Folge die Sieben-Tage-Inzidenz von 100 überschritten. Alle dann geltenden Regeln finden Sie in unserer Übersicht.

Doch ist es mit der „Notbremse“ jetzt schon wieder vorbei? Bereits am Samstag und Sonntag lag München wieder unter dem wichtigen Corona-Grenzwert. Für Montag meldete das Robert-Koch-Institut dann eine Inzidenz von 96,1 (Stand 5. April, 3.09 Uhr). Welche Auswirkungen das hat, stellte die Stadt schon am Sonntag vorab auf Twitter klar: „Das heißt konkret: Sollte das RKI, nach gestern und heute, auch am morgigen Ostermontag für München eine 7-Tage-Inzidenz melden, die die 100 nicht überschreitet, würden die ‚Notbremse‘-Regelungen nur bis kommenden Dienstag, 24 Uhr, gelten.“

Corona in München: Wie aussagekräftig sind die Zahlen an Ostern? RKI warnt

Doch wie aussagekräftig die Zahlen sind, ist noch nicht absehbar. Das RKI warnte bereits, dass die Zahlen mit Vorsicht zu genießen seien. „Rund um die Osterfeiertage ist bei der Interpretation der Fallzahlen zu beachten, dass zum einen meist weniger Personen einen Arzt aufsuchen, dadurch werden weniger Proben genommen und weniger Laboruntersuchungen durchgeführt. Dies führt dazu, dass weniger Erregernachweise an die zuständigen Gesundheitsämter gemeldet werden. Zum anderen kann es sein, dass nicht alle Gesundheitsämter und zuständigen Landesbehörden an allen Tagen an das RKI übermitteln.“ (kam) *tz.de/muenchen ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

Rubriklistenbild: © Tobias Hase

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