Corona-News im Ticker

Corona in München: Neuinfektionen schießen auf Januar-Stand - Söder-Minister deutet wichtige Schul-Änderung an

Auf einer Pressekonferenz in München hat Ministerpräsident Söder über die aktuelle Corona-Lage informiert. Fällt in Bayern eine Masken-Regel?

  • Sämtliche geplanten Corona-Lockerungen in Bayern werden vertagt. Das hat Ministerpräsident Markus Söder (CSU) am Mittwoch in München erklärt.
  • Kultusminister Piazolo (Freie Wähler) schloss das Aus für die Maskenpflicht in Schulen nicht aus (Update vom 8. April, 11.14 Uhr). Kurz darauf legte Kollege Aiwanger nach (Update vom 8. April, 13.59 Uhr).
  • Seit einigen Tagen liegt Münchens Inzidenz unter der 100er-Marke, doch ein anderer Wert gibt nun Grund zur Sorge (siehe Update vom 8. April, 19.30 Uhr).

Update vom 9. April, 9.02 Uhr: Zweimal pro Woche sollen Münchens Schüler auf Corona getestet werden, wenn ab Montag die Schule wieder beginnt. Doch die Herausforderung ist riesig. Betroffene erklären die Probleme.

+++ Über die weitere Pandemie-Entwicklung in München und Bayern halten wir Sie fortan in unserem frischen Corona-Ticker auf dem Laufenden. +++

Update vom 9. April, 7.30 Uhr: Die Sieben-Tage-Inzidenz in München liegt weiter unter 100. Am Freitag vermeldete das RKI einen Wert von 95,5 (Stand 3.08 Uhr). Am Vortag lag die Inzidenz bei 87,4. Im Landkreis München beträgt sie derzeit 83.

Damit verzeichnet die Isar-Metropole zwar einen merklichen Anstieg im Vergleich zum Vortag, der befürchtete „Ostereffekt“ ist allerdings bislang ausgeblieben. Zuvor hatte das RKI mehrfach angemahnt, dass über die Feiertage weniger getestet und gemeldet worden sei; die Infektionszahlen deshalb zunächst nicht zwingend repräsentativ seien.

Sollte München am Wochenende die Inzidenz von 100 wieder überschreiten, könnte in der kommenden Woche erneut die Notbremse drohen. Diese hatte bereits von Ostersonntag bis in die Nach zum Mittwoch (7. April) gegolten.

Update vom 8. April, 19.30 Uhr: Mit einer aktuellen Inzidenz von 87,4 steht München - im Vergleich zu vielen anderen bayerischen Regionen - eigentlich nicht allzu schlecht da. Nur wenige Tage lag die Landeshauptstadt über der 100er Marke. Doch die Entwicklung eines anderen wichtigen Wertes verleiht diesen vermeintlich guten Nachrichten einen ordentlichen Dämpfer.

Corona in München: Stadt meldet höchste Zahl an Infizierten seit Januar

Am heutigen Donnerstag meldet die Stadt München insgesamt 426 Corona-Fälle - der höchste Wert seit dem 8. Januar. Bereits in den letzten Tagen betonten sowohl Söder als auch das RKI, dass die Corona-Zahlen direkt nach Ostern nicht aussagekräftig seien. Über die Feiertage sei weniger getestet worden. Ob sich diese Entwicklung auch negativ auf Münchens Inzidenz auswirkt? Das werden die nächsten Tage zeigen.

Update vom 8. April, 13.59 Uhr: Der stellvertretende bayerische Ministerpräsident Hubert Aiwanger (Freie Wähler) möchte Schulkindern nach einem negativen Corona-Test Unterricht ohne Maske erlauben. In einigen Wochen solle es seiner Ansicht nach heißen: „negativ getestet heißt runter mit der Maske“, sagte er am Donnerstag bei einer Diskussionsveranstaltung mit der Initiative „Lasst uns öffnen“, die sich für Lockerungen der Corona-Maßnahmen einsetzt.

Aiwanger verteidigte die Planung, Tests direkt in den Schulen abzunehmen. Wenn man sie die Eltern und Kinder zu Hause machen lasse, müsse man bedenken, dass es auch 20 Prozent Kinder gebe, die ohne Frühstück in die Schule geschickt würden. Daher müsse man dann damit rechnen, dass ein zweistelliger Prozentsatz „ohne Test in der Schule aufschlägt“. Ein Test in der Schule berge zwar das Risiko, dass ein positiv getestetes Kind „mit hochrotem Kopf in der Klasse sitzt“, weil ihm das Ergebnis peinlich sei, dennoch glaube er, dass dies der richtige Weg sei. Ursprünglich seien die Freien Wähler zwar für Elterntests gewesen, hätten sich in der Koalition aber nicht durchsetzen können.

Corona: München-Inzidenz steigt wieder an - Piazolo äußert sich zu möglichem Aus für Masken-Regel

Update vom 8. April, 11.14 Uhr: Die Nachricht sorgte am gestrigen Mittwoch, 7. April, für großen Wirbel. Ab kommendem Montag herrscht in Bayerns Schulen eine generelle Testpflicht. Kultusminister Piazolo (Freie Wähler) und CSU-Chef Söder kündigten dies auf einer Pressekonferenz in München an. In der BR-Talkrunde „Jetzt red i“ verteidigte Piazolo dann am Abend die neue Maßnahme. Unter Aufsicht der Lehrkräfte müssen sich dann alle Schüler:Innen eigenständig testen. Auf die Frage, ob durch das Testen die Maskenpflicht im Klassenzimmer falle, hatte der Kultusminister keine klare Antwort parat.  „Im Moment haben wir das nicht angefasst“, sagte Michael Piazolo. Er schloss aber nicht aus, dass die Maskenpflicht mit der Zeit fallen wird, wenn die Teststrategie funktioniere.

Update vom 8. April, 6.09 Uhr: Die Sieben-Tage-Inzidenz in München liegt weiter unter 100. Am Donnerstag vermeldete das RKI einen Wert von 87,4 (Stand 3.08 Uhr). Am Vortag lag die Inzidenz bei 82,8. Im Landkreis München beträgt sie derzeit 79,6.

Damit verzeichnet die Isar-Metropole zwar einen merklichen Anstieg im Vergleich zum Vortag, der befürchtete „Ostereffekt“ ist allerdings bislang ausgeblieben. Zuvor hatte das RKI mehrfach angemahnt, dass über die Feiertage weniger getestet und gemeldet worden sei; die Infektionszahlen deshalb zunächst nicht zwingend repräsentativ seien.

Corona in Bayern: Söder verkündet neue Regeln

20.38 Uhr: Ministerpräsident Söder (CSU) hat am heutigen Mittwoch zahlreiche Maßnahmen für Bayern verkündet. Einen Überblick über die neuen Regeln finden sie hier in einem Überblick.

15.08 Uhr: Diese Ankündigung des Ministerpräsidenten ging nach der Kabinettssitzung beinahe unter. Markus Söder plant mit dem russischen Corona-Impfstoff Sputnik V. Rund 2,5 Millionen Dosen soll der Freistaat erhalten. „Voraussetzung ist, dass er zugelassen ist“, fügte Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek an (siehe Update von 13.33 Uhr). Weitere Infos zum geplanten Deal finden Sie in unserem Überblickstext*.

Corona: Söder positioniert sich in München eindeutig - Wichtigste Änderungen im Überblick

13.42 Uhr: Die wichtigsten Ergebnisse der heutigen Zusammenkunft: Angesichts der hohen Infektionszahlen verschiebt die Staatsregierung mögliche Corona-Lockerungen und den Start der Modellprojekte für weitere Öffnungsschritte um mindestens zwei Wochen. Auch in Regionen, in denen wegen einer Sieben-Tage-Inzidenz unter 50 oder 100 theoretisch weitere Öffnungen in den Bereichen Außengastronomie, Kultur und Sport möglich wären, können diese also frühestens ab dem 26. April erfolgen.

An Bayerns Schulen gilt für die Teilnahme am Präsenzunterricht künftig eine Testpflicht auf das Coronavirus. „Bei einer Inzidenz von unter 100 Neuinfektionen je 100.000 Einwohnern binnen einer Woche müssen 2 Mal pro Woche ein PCR-, Schnell- oder Selbsttest in der Schule gemacht werden. Bei einem Wert von über 100 könne dies je nach Unterrichtsmodell sogar häufiger der Fall sein, erläuterte Söder.

Bayern will zudem die Luca-App nutzen, um Kontakte in der Corona-Krise besser nachverfolgen zu können. 

Außerdem: Bayern vereinheitlicht die Corona-Regeln für den Handel: Für Bau- und Gartenmärkte, Gärtnereien, Blumenläden und Buchhandlungen gelten ab dem 12. April die gleichen Regeln wie für alle anderen Einzelhandelsgeschäfte abseits des täglichen Bedarfs, unter anderem die Inzidenz-Grenzen für Öffnungen.

Konkret gilt nun, wie bisher oder wie bereits angekündigt, folgendes: In Regionen mit einer Sieben-Tage-Inzidenz unter 50 dürfen alle Geschäfte öffnen. Bei einem Inzidenz-Wert zwischen 50 und 100 sind Terminshopping-Angebote mit vorheriger Terminvereinbarung möglich. Bei Werten zwischen 100 und 200 bleiben solche „Click&Meet“-Angebote erlaubt, Bedingung ist aber ein aktueller negativer Corona-Test.

13.40 Uhr: Inzwischen ist die Pressekonferenz in München beendet. Die wichtigsten Ergebnisse der Kabinettsberatungen fassen wir in Kürze noch einmal für Sie zusammen.

Corona-Lockdown: Söder erklärt komplett neuen Bayern-Fahrplan - geplante Lockerungen geplatzt

13.33 Uhr: Gesundheitsminister Holetschek referiert jetzt über den Sputnik-V-Deal. Der Impfstoff soll auch in Illertissen (Allgäu) produziert werden. „Voraussetzung ist, dass er zugelassen ist.“ Nach Studienlage handele es sich um einen hochintensiven Wirkstoff. Der Impfstoff müsse zweimal geimpft werden. „Das sind so die Rahmendaten, die im Moment vorliegen.“ Es sei gut, dass man sich diese Option jetzt gesichert habe. Diese Option nicht anzunehmen wäre fast schon fahrlässig gewesen, so Holetschek.

13.25 Uhr: In der Schulfamilie brauche es nicht noch mehr Unruhe, erklärt Michael Piazolo in Bezug auf jüngste Forderungen. „Ferienverlängerungen oder -verkürzungen sind aktuell kein Thema“, sagt der Kultusminister. Testen sei in mehrfacher Hinsicht ein Mittel, um Sicherheit zu vermitteln.

13.20 Uhr: Geimpfte sollten die Chance zu gewissen Sonderrechten erhalten, fordert Söder. Die Quarantänepflicht bei der Einreise (bei gleichzeitiger Testpflicht) müsse daher wegfallen. Zudem soll der Freistaat zusätzliche Dosen (2,5 Millionen) des Sputnik-Impfstoffs erhalten. Ein entsprechender Vertrag werde demnächst unterzeichnet. Man werde auch die Luca-App standardmäßig einsetzen, kündigt Söder an.

Corona-Lockdown: Geplante Bayern-Lockerungen verschoben - Söder verkündet Änderungen für Handel

13.14 Uhr: Ein komplizierter Bereich bleibt der Einzelhandel. „Wir haben versucht, ein einheitliches Konzept zu entwickeln“. Inzidenzunabhängig geöffnet bleiben ab dem 12. April nur noch Supermärkte, Apotheken und Drogerien. Die Öffnungen für Buchgeschäfte und Gartenmärkte werden an Inzidenzen gebunden. Söder verkündet gerade eine Abkehr von der Sonderstellung für gewisse Branchen.

Unter 50 sind Geschäfte geöffnet. Zwischen 50 und 100 bleibt es bei Click & Meet ohne Test. „Zwischen 100 und 200 akzeptieren wir Click & Meet“, aber mit Tests. Über 200 ist nichts mehr geöffnet.

13.10 Uhr: Wichtiges Thema waren heute erneut die Schulen. Söder kritisiert unabgesprochene Vorstöße, wie die Forderung nach der Absage der Abiturprüfungen. „Wir werden nach den Ferien nicht alles blind öffnen, aber auch nicht alles schließen“, blickt der CSU-Chef voraus.

Corona-Lockdown in Bayern: Söder kündigt Testpflicht an Schulen an

Eine generelle Testpflicht für alle Schulen soll etabliert werden - unabhängig von der Inzidenz. Für Schüler und Lehrer, mindestens zweimal wöchentlich. Das alles soll an der Schule stattfinden. „Die Teilnahme am Unterricht kann nur mit einem negativen Testergebnis erfolgen.“

13.08 Uhr: Vor der nächsten MPK müsse man sich äußerst genau vorbereiten. „Geplante Öffnungen in Bayern werden erstmal verschoben, sie passen nicht in die Zeit“, sagt Söder. Das betrifft etwa die inzidenzbezogenen Pläne für Außengastronomie oder Sport. Auch das Thema Modellkommunen (siehe Update von 10.33 Uhr) wird um zwei Wochen vertagt. Gleichwohl habe Gesundheitsminister Holetschek diesbezüglich „ein sehr gutes Modell“ entwickelt.

Corona-Lockdown-Verschärfung? Söder positioniert sich in München eindeutig

13.05 Uhr: „Vorsicht mit Vernunft“ bleibe die generelle Strategie, wiederholt Söder mantraartig. Der Wunsch nach einem „kurzen, konsequenten Lockdown“ aus der Bevölkerung sei eindeutig vernehmbar. Söder sagt, dass er diese Idee sofort unterstützen würde, „allerdings deutet sich an, dass sich bei den SPD-Ländern keine Unterstützung abzeichnet“.

Daher bleibe nur, die vorhandenen Instrumentarien (Ausgangssperre, Maskenpflicht etc.) zu schärfen. Wichtig sei vor allem eine bundesweit einheitliche Linie.

13.00 Uhr: Pünktlich geht die Pressekonferenz los, Markus Söder eröffnet. Thema sei heute das Vorgehen für die kommenden Wochen gewesen. Söder bilanziert einen Inzidenzrückgang im Freistaat. „Mit der normalen Zahl könnte man von Entspannung reden.“ Die Statistik sei jedoch mit Blick auf die Ostertage mit Vorsicht zu genießen, darüber hatte das RKI ja bereits mehrfach informiert. „Ganz bedeutend ist auch, dass zuletzt keine Schule war“, sagt Söder. Man habe es deshalb derzeit mit „keinem realistischen Bild“ zu tun.

Viele Menschen hätten sich über Ostern vorsichtig verhalten, lobt der CSU-Chef. Wie geht es jetzt weiter? „Die Gefahr der dritten Welle bleibt, was viele unterschätzen. Die britische Mutation ist einfach aggressiver, wir erleben längere Krankheitsverläufe“, erklärt der Ministerpräsident.

Corona: Merkel fordert Lockdown-Verschärfung - wie reagiert Söder für Bayern?

Update vom 7. April, 12.43 Uhr: In wenigen Minuten soll die Pressekonferenz nach der Kabinettssitzung in München beginnen. Wir begleiten das Söder-Statement im Live-Ticker und -Stream. Die Kanzlerin wünscht sich eine bundesweite Lockdown-Verschärfung. Wie reagiert Bayerns Ministerpräsident?

Update vom 7. April, 10.33 Uhr: Bayern will aufgrund der aktuellen Pandemie-Entwicklung das Projekt der Modellkommunen offenbar zunächst vertagen. Frühestens Ende April soll das Thema laut Informationen des Münchner Merkur wieder auf der Tagesordnung landen. Derzeit debattiert das Kabinett noch eifrig.

Corona-Lockdown in Bayern: Wie geht es nach Ostern an den Schulen weiter?

Ursprungsmeldung:

München - Wenige Tage vor dem Ende der Osterferien diskutiert das bayerische Kabinett am Mittwoch (10.00 Uhr) in München , wo sich die „Notbremse“ vorerst wieder erübrigt hat, erneut über die Corona-Testpflicht an den Schulen im Freistaat. Dabei dürfte es unter anderem darum gehen, ob die bisherige Regelung für eine Testpflicht für Schüler wie Lehrer in Regionen ab einer Inzidenz von 100 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen nachgeschärft werden muss. Denkbar wäre hier zur Verbesserung des Infektionsschutzes auch eine Testpflicht bei niedrigeren Inzidenzen.

Grundsätzlich werden in Bayern nach den Ferien aber nur die Schüler zumindest wechselweise in die Schulen zurückkehren dürfen, die in Regionen unter einem Wert von 100 liegen. In Regionen ab 100 sind mit Ausnahme der Abschlussklassen, der Jahrgangsstufe elf an Gymnasien und Fachoberschulen und der vierten Klassen an Grundschulen alle Schüler im Distanzunterricht.

Wer in die Schulen kommen will, muss aber zwingend ein negatives Corona-Testergebnis nachweisen, wobei Selbsttests nur akzeptiert werden, wenn sie in der Schule absolviert werden.

Corona-Lage in Bayern: Söder nimmt heute Stellung - Pressekonferenz im Live-Ticker

Darüber hinaus wird es auch um die geplanten Modellstädte im Land für vorsichtige Öffnungen gehen. Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hatte in der vergangenen Woche angekündigt, dass bis Mittwoch geklärt werden solle, wie hier weiter verfahren werden solle und welche Städte dafür infrage kommen.

Kein Lockdown-Versuch in München: „Modellkommunen“ bleiben umstrittenes Thema

Fast 100 Kommunen in Bayern wollen als Modellregionen gern zeigen, dass mithilfe zahlreicher Corona-Tests der Besuch von Restaurants, Läden und Theatern ohne große Ansteckungsgefahr möglich ist. Doch die Auswahlkriterien sind streng. So kommen die größten bayerischen Städte, allen voran München, nicht für Lockerungen infrage.

Die Auswahl soll unter Kommunen mit 11.000 bis 100.000 Einwohnern getroffen werden. Offen ist aber auch, ab wann die Modellregionen überhaupt zugelassen werden. Dem Vernehmen nach gibt es aufgrund der derzeit vielerorts stark steigenden Infektionszahlen in der Regierung Skepsis gegen einen zeitnahen Termin.

Über die wesentlichen Ergebnisse der Kabinettsberatung informieren Ministerpräsident Markus Söder, Gesundheitsminister Klaus Holetschek (beide CSU) und Kultusminister Michael Piazolo (Freie Wähler) im Rahmen einer Pressekonferenz um 13 Uhr. Wir berichten im Live-Ticker.

Rubriklistenbild: © Peter Kneffel

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