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Corona-Regeln an Weihnachten: Was bedeuten die Kontaktbeschränkungen? Wichtige News für Ungeimpfte

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Von: Thomas Eldersch

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Nach einem größtenteils einsamen Weihnachtsfest 2020, ist in diesem Jahr wieder mehr erlaubt. Dennoch gibt es Regeln, an die man sich in Bayern halten muss. Hier ein Überblick.

München - Das Fest steht vor der Tür. Es wird das zweite in Corona-Zeiten sein. Doch im Vergleich zum vergangenen Jahr, als es noch keinen Impfstoff gab und Bayern im harten Lockdown quasi zu Hause eingesperrt war, ist dieses Jahr ein bisschen mehr drin. Dennoch gibt es einige Regeln, an die man sich an Heiligabend halten sollte, damit es für alle Familienmitglieder und Freunde ein gesunder Start ins neue Jahr wird.

Corona-Regeln zum Fest in Bayern: MPK brachte keine Änderungen

Auch die kurzfristig einberufene Ministerpräsidentenkonferenz am Dienstag, 21. Dezember, sowie die am Horizont lauernde Omikron-Variante haben an den Regeln, die in Bayern an Weihnachten gelten, nichts geändert. Ministerpräsident Markus Söder (CSU) betonte nach der Bund-Länder-Runde noch einmal, „dass in Bayern schon fast alle beschlossenen Maßnahmen umgesetzt werden“. Doch was genau gilt nun an den Feiertagen?

Kontaktbeschränkungen für alle nach Weihnachten beschlossen

Eine Neuerung brachte der Corona-Gipfel für Bayern allerdings doch hervor. Ab spätestens dem 28. Dezember dürfen sich nur noch maximal zehn Personen treffen. Das gilt für Geimpfte und Genesene. Ausgenommen von der Regel sind Kinder unter 14 Jahren. Für Ungeimpfte gilt ohnehin die oben erwähnte Regel mit den zwei Haushalten. Somit gibt es ab diesem Zeitpunkt auch wieder Kontaktbeschränkungen für alle. (tel)

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