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Corona: Holpriger Impf-Start in manchen Landkreisen Bayerns - Münchner Polizei löst Partys auf, sogar auf Grillplatz

Die Corona-Neuinfektionen in München liegen weiter auf hohem Niveau. Ihre ganze Hoffnung setzen viele Bürger auf den neuen Impfstoff.

Update vom 27. Dezember, 16.50 Uhr: In Bayern werden die Corona-Impfungen wissenschaftlich begleitet. Es gehe um die Sicherheit und Wirksamkeit der Impfung, teilte das Wissenschaftsministerium am Sonntag mit. Ziel der Studie sei es unter anderem, mit Hilfe eines Covid-19-Impfregisters herauszufinden, wie wirksam die Impfung in verschiedenen Personen- und Risikogruppen sei. Das Ministerium unterstützt die Studie mit einer Million Euro. An der Studie nehmen mehrere bayerische Universitätsklinken teil, darunter auch München.

Derweil zeigte sich Innenminister Joachim Herrmann (CSU) angesichts der Einhaltung der Corona-Regeln über die Weihnachtstage zufrieden. „Die Feiertage sind im Freistaat insgesamt sehr ruhig verlaufen“, sagte er. „Insbesondere auch die in Bayern geltende Ausgangsperre nach 21 Uhr,“ sei „weitestgehend eingehalten“ worden.

Update vom 27. Dezember, 15.15 Uhr: Die auch über Weihnachten geltenden Corona-Beschränkungen nahmen offensichtlich nicht alle Münchner erst. Über die Feiertage musste die Polizei mehrere Corona-Partys auflösen.

Gegen 1 Uhr am Heiligabend meldete etwa ein Anwohner den Beamten eine Party auf einem Grillplatz in Altperlach. Als eine Streife dem Hinweis in der Schmidtbauerstraße nachging, stießen sie auf sechs Personen im Alter zwischen 21 und 48 Jahren, die gemeinsam Alkohol tranken und feierten. Das hat nun Folgen: Da die Leute laut Polizei aus mehr als zwei Haushalten stammten, erhielten sie nicht nur Platzverweise, sondern auch Anzeigen wegen Verstößen gegen das Infektionsschutzgesetz.

München: Polizei löst über Weihnachten mehrere Corona-Partys auf

Am zweiten Weihnachtsfeiertag, ebenfalls gegen 1 Uhr, erhielt die Polizei einen Hinweis auf eine Feier in Unterhaching. Als die Beamten zu besagter Wohnung in der Schulstraße kamen, stellten sie fest, dass dort sechs Personen aus mehreren Hausständen miteinander feierten. Unverzüglich beendeten die Beamten die Weihnachtsparty - und schickten vier der sechs Unterhachinger nach Hause. Auch diese Partymeute erhielt Anzeigen wegen Verstößen gegen den Infektionsschutz.

Einen Tag später, am 27. Dezember gegen 1 Uhr, meldete jemand über den Notruf der Polizei eine Party in der St.-Michael-Straße in Berg am Laim. Die Beamten überprüften den Hinweis in der St-Michael-Straße. Dabei kam heraus, dass sich bei besagter Adresse mehrere Personen im Alter zwischen 26 und 35 Jahren in einer Wohnung aufhielten. Weil sie aus mehr als zwei Hausständen stammten, wurden die Feiernden wegen Verstößen gegen das Infektionsschutzgesetz angezeigt.

Update vom 27. Dezember, 12.47 Uhr: Von vielen herbeigesehnt, starteten am Sonntag im Freistaat die Corona-Impfungen. Doch nicht überall lief alles glatt. Eine Panne verhinderte etwa den Impfstart in Oberfranken. Wegen möglichen Problemen in der Kühlkette, musste die Impfungen in insgesamt sechs Landkreisen verschoben werden.

Corona in Bayern: Pannen verhindern Impfstart in mehreren Landkreisen

„Beim Auslesen der Temperaturlogger, die in den zentral beschafften Kühlboxen beigelegt wurden, sind Zweifel an der Einhaltung der Kühlkette für den Impfstoff aufgekommen“, heißt es in einer Presseerklärung der Kreise Coburg, Lichtenfels, Kronach, Hof, Wunsiedel und Kulmbach. Ab wann genau in diesen Landkreisen geimpft werden kann, steht bisher nicht fest.

Einige Kilometer weiter, gab es auch im Landkreis Augsburg ähnliche Komplikationen. Dort musste der Impfstart ebenfalls aufgeschoben werden. Der Landkreis gab bekannt, dass die Kühlkette nicht nachvollziehbar gewesen sei. „Bis zum jetzigen Zeitpunkt konnte man uns aus medizinischer Sicht nicht bestätigen, dass die Impfdosen bedenkenlos verwendet werden können“, sagt Landrat Martin Sailer. In den kommenden Stunden soll jetzt geklärt werden, was genau passiert ist - und ob der Impfstoff weiter verwendet werden kann.

Corona in München: Söder setzt große Hoffnungen in Corona-Impfstoff

Update vom 27. Dezember, 7.11 Uhr: „Impfen ist ein wichtiger Schritt in die alltägliche Freiheit“: Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) setzt große Hoffnungen in den Corona-Impfstoff - warnt aber kurz vor dem bundesweiten Impfstart vor negativen Folgen durch Lieferengpässe.

„Endloses Warten reduziert auch die Bereitschaft der Bevölkerung, sich impfen zu lassen“, sagte der CSU-Chef der dpa in München. Leider sei noch nicht genügend Impfstoff vorhanden. „Die Bestellungen des Bundes reichen wohl, aber die Produktion dauert. Daher ist es wichtig, alle Kapazitäten zur Herstellung des Impfstoffes zu erhöhen.“

Corona-Impfstoff erreicht München: Mobile Impf-Teams rücken sofort aus - Wer ist zuerst dran? 

Update 26. Dezember, 13.47 Uhr: Am Morgen des zweiten Weihnachtsfeiertages war es soweit: Die erste Lieferung des Corona-Impfstoffes von Biontech und Pfizer ist in Bayern angekommen*. Innenminister Joachim Herrmann (CSU) und Gesundheitsministerin Melanie Huml (CSU) nahmen ihn entgegen. In zwei tiefgekühlten Kartons wurde 9750 Impfstoff-Dosen unter Polizeischutz jeweils nach München und Erlangen geliefert. Von dort aus sollen sie auf die 99 Impfzentren in ganz Bayern verteilt werden. Schon ab Sonntag (27. Dezember) sollen die ersten mobilen Impfteams dafür sorgen, in Alten- und Pflegeheimen sowie in Krankenhäusern zu impfen.

Sowohl Heim-Mitarbeiter als auch medizinisches Fachpersonal auf Intensivstationen und in den Notaufnahmen sollen ebenfalls geimpft werden. Bis Ende Januar soll dem Gesundheitsministerium zufolge die erste Prioritätengruppe, zu der auch Bürger über 80 gehören, geimpft sein. „Auf Grund der begrenzten Verfügbarkeit des Impfstoffes gilt es, zuallererst unsere durch das Virus besonders stark gefährdeten Mitbürger zu schützen und diesen prioritär ein Impfangebot zu ermöglichen“, betonte Huml, als sie den Impfstoff entgegennahm.

Update 23. Dezember, 13.09 Uhr: Offenbar gibt es einige Münchner, die ihre Weihnachtsgeschenke noch nicht beisammen haben. Aktuell spielen sich in der Landeshauptstadt bizarre Szenen ab. Die Schlange vor der Feinkost-Institution Dallmayr reicht bis auf den Marienplatz; das sind mehrere Hundert Meter. Fairerweise ist zu erwähnen, dass der Sicherheitsabstand zwischen den Wartenden das Ganze natürlich ausdehnt.

Auch die ARD-Korrespondentin Natalie Amiri hat wohl noch einige Besorgungen zu erledigen. Sie hat ein Foto der denkwürdigen Menschenansammlung auf Twitter verbreitet. Die Beschreibung „das ist die Schlange zum Dallmayr“ garniert die TV-Berühmtheit mit einigen Emojis, die wohl eine gewisse Verständnislosigkeit ausdrücken sollen.

Update 23. Dezember, 9.09 Uhr: Um die Ansteckungsgefahr in Münchens U-Bahnen zu verhindern, sollen Kippfenster nach Möglichkeit geöffnet bleiben. In den alten Zügen besteht diese Möglichkeit noch. Lüften stelle einen bedeutenden Beitrag zum Infektionsschutz dar, hieß es vonseiten der MVG.

Um Fahrgäste daran zu erinnern, geht die MVG nun in die Offensive. Mit Videos und Plakaten wird dazu aufgerufen, die Kippfenster zu öffnen - auch wenn es dadurch ein wenig frisch werden könnte. Die ÖDP hatte zuvor im Stadtrat einen Antrag gestellt, demzufolge die Fenster dauerhaft geöffnet bleiben sollten. Laut MVG sei dies technisch nicht möglich, deshalb habe man sich zu einer kleinen Kampagne entschieden.

„In der Regel wird in den Fahrzeugen auch wenig gesprochen und interagiert. Viele schauen ohnehin in ihr Smartphone. Die Disziplin unter den Fahrgästen ist groß“, zitiert die Abendzeitung MVG-Sprecher Matthias Korte.

Update 22. Dezember, 16.14 Uhr: Aktuell erklärt Ministerpräsident Markus Söder in einer weiteren Twitter-Botschaft: „Nach Prüfung des zuständigen Gesundheitsamtes bin ich keine Kontaktperson 1 und muss daher nicht in Quarantäne“.

Doch nicht „Kontaktperson 1“: Söder darf Corona-Quarantäne schon wieder verlassen

Aus Vorsicht leite er seine Amtsgeschäfte dennoch vorerst aus dem Home Office, sagte Söder. Ein erster Corona-Test habe ein negatives Ergebnis ergeben. Abschließend bedankt sich der CSU-Politiker für „alle netten Wünsche“.

Hintergrund für das Ende der Quarantänepflicht nach nur einem Tag sind zwei Faktoren, die das Gesundheitsamt nach Angaben der Staatskanzlei feststellte: Söder habe bei dem Gespräch mit seinem nachweislich mit Corona infizierten Staatskanzleichef Florian Herrmann (CSU) die Abstandsregeln eingehalten, und zugleich sei das Büro in der Staatskanzlei mit einem Belüftungssystem ausgestattet gewesen. Deshalb sei Söder keine „Kontaktperson 1“ und müsse auch nicht zwingend in Quarantäne.

Update 22. Dezember, 15.01 Uhr: Urlaubs- und Familienrückkehrer aus Risikogebieten im Ausland müssen sich auf das Coronavirus testen lassen, bevor sie Bayern wieder betreten. Spätestens 72 Stunden nach der Einreise müssen sie beim zuständigen Gesundheitsamt ein Testergebnis vorlegen, dies hat am Dienstag das bayerische Kabinett in München beschlossen. Für Risikogebiete innerhalb Deutschlands gilt die Maßnahme nicht.

Corona: Bayern führt Testpflicht für Rückkehrer aus ausländischen Risikogebieten ein

Es können jedoch auch Corona-Tests vorgelegt werden, die im Ausland vorgenommen wurden. Der Test darf aber maximal 48 Stunden alt sein.

In einem Tweet aus seinem „Quarantäne-Lager“ stellt Bayerns Ministerpräsident Markus Söder klar: „Der Urlaub darf nicht zum Risiko werden. Wer nach Bayern einreist, muss einen negativen Test vorweisen oder umgehend zum Testen“.

Corona-Appell aus Quarantäne: Söder warnt vor Reisen in Risikogebiete

Söder verweist in diesem Zusammenhang auf die Testzentren an den Flughäfen und kommunalen Einrichtungen. „Die Sicherheit steht an erster Stelle. Es wird auch Kontrollen geben. Reisen in Risikogebiete sollten am besten überhaupt nicht stattfinden. So bleiben alle besser geschützt“, erklärte der CSU-Politiker zudem.

Update 22. Dezember, 12.42 Uhr: Auch über Weihnachten gelten in Bayern verschärfte Corona-Regeln. Die Polizei bereitet sich auf zahlreiche Kontrollen vor - und hat jetzt schon eine wichtige Bitte an die Bevölkerung.

Update 22. Dezember, 10.16 Uhr: Trotz der Quarantäne von Ministerpräsident Markus Söder (CSU) befasst sich das Kabinett heute erneut mit der aktuellen Corona-Lage in Bayern. Im Fokus dürfte dabei wohl der ab dem 27. Dezember erhoffte Start der Impfungen gegen das Virus stehen.

Corona: Söder-Quarantäne hat erste Folgen - Pressekonferenz abgesagt

Die erste Folge der ungewohnten Regierungsarbeit: Wegen Söders Quarantäne wurde die geplante Pressekonferenz nach der Sitzung abgesagt.

Update 22. Dezember, 10.04 Uhr: Virologe Christian Drosten ist bezüglich der Corona-Mutation „B.1.1.7“ in Sorge. Die schonungslose Twitter-Analyse des Fachmanns: „Das sieht leider nicht gut aus.“

Drosten über Corona-Mutation: „Bisher nur in Gebieten, wo die Gesamtinzidenz hoch war“

Hintergrund von Drostens Worten ist eine neue Auswertung der britischen Gesundheitsbehörde. Diese ergab, dass die Virus-Mutation deutlich ansteckender ist als bisher aufgetretene Varianten. Es sei dennoch verfrüht, die Flinte ins Korn zu werfen, mahnt der Virologe in seinem Beitrag: „Positiv ist, dass Fälle mit der Mutante bisher nur in Gebieten zunahmen, wo die Gesamtinzidenz hoch oder ansteigend war. Kontaktreduktion wirkt also auch gegen die Verbreitung der Mutante.“

Update 22. Dezember, 10.01 Uhr: Vier Feiertage am Stück und nur noch wenige Geschäfte offen: Lange Schlangen bilden sich vor Supermärkten und Feinkostläden der Stadt. Selbst die Christbäume werden in diesem Jahr knapp. Wir haben uns in der Stadt umgeschaut.

Update 22. Dezember, 08.33 Uhr: Die 7-Tage-Inzidenz für München ist wieder gesunken. Sie liegt heute bei 273,4. Immerhin eine gute Nachricht.

Corona-Mutation in Bayern angekommen? LGL-Sprecher nimmt Stellung

Update 21. Dezember, 18.45 Uhr: In Bayern ist bisher kein Fall einer Ansteckung mit der in Großbritannien neuen Coronavirus-Variante bekannt. Das erklärte ein Sprecher des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) am Montag in Erlangen. Er wies aber auch darauf hin, dass die zum Virusnachweis verwendeten PCR-Tests nicht nach unterschiedlichen Virus-Mutationen unterscheiden. „Hierzu sind gesonderte Sequenzierungen notwendig“, betonte er.

Update 21. Dezember, 16.46 Uhr: Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) war heute noch mit Söder unterwegs. Gemeinsam besichtigten die beiden Politiker das Impfzentrum in München (siehe Ursprungsmeldung) und nahmen anschließend bei einer Pressekonferenz Stellung. Muss Reiter nun auch in Quarantäne? Nein. Der SPD-Mann bleibt verschont.

Während ihres Treffens trugen Söder und Reiter FFP2-Masken, hielten zudem den Sicherheitsabstand zueinander ein. Reiter gilt somit als „Kontaktperson einer Kontaktperson“, muss daher nicht in Quarantäne. Aufgrund der Corona-Infektion seiner Mutter hatte der 62-Jährige diese Erfahrung im Dezember bereits gemacht.

Update 21. Dezember, 14.33 Uhr: Markus Söder (CSU) hat soeben per Twitter verkündet, dass er ab sofort in Quarantäne muss und seine Amtsgeschäfte digital weiterführt. „Als Kontaktperson 1 habe ich mich umgehend in Quarantäne begeben.“

CSU-Minister mit Coronavirus infiziert: Söder muss über Weihnachten in Quarantäne

Es ist eine Antwort auf den Tweet von Florian Herrmann (CSU). Söders Staatskanzleichef und Minister wurde heute positiv auf Corona getestet. Herrmann: „Ich bin heute positiv auf Corona getestet worden. Es geht mir den Umständen entsprechend gut. Ich habe mich umgehend in Quarantäne begeben. Alle Kontaktpersonen 1 werden umgehend informiert.“

München, 21. Dezember, 14.03 Uhr: Die Corona-Zahlen in München bleiben besorgniserregend hoch. Einige Party-Fans scheint das wohl immer noch nicht zu beeindrucken. In der Nacht auf Sonntag (20. Dezember) hat die Polizei München gleich drei Partys unsanft beendet. Zwei in Schwabing, eine in Forstenried.

München: Corona-Inzidenz am Sonntag über 300 - trotzdem wird ausgelassen gefeiert

Insgesamt 32 Partygäste wurden wegen Verstößen gegen die Infektionsschutzverordnung angezeigt. Es drohen empfindliche Bußgelder. Am Sonntag hat die 7-Tage-Inzidenz die Marke 300 gerissen. Heute liegt die Inzidenz wieder knapp darunter, was auch mit den traditionell wenig gemeldeten Infektionszahlen am Wochenende zu tun haben mag.

Vor allem nach den Nachrichten über das mutierte Virus aus Großbritannien, die per Landungen am Flughafen München erschreckend nahe erscheinen, blicken alle noch hoffnungsvoller auf den Impfstoff. Passend dazu besichtigten Münchens OB Dieter Reiter und Ministerpräsident Markus Söder das fertige Impfzentrum auf dem Messegelände. Dort kann es laut den beiden praktisch sofort losgehen - sobald ein Impfstoff da ist.

Das neue Corona-Impfzentrum in München auf dem Messegelände.

Umfrage: Wie erleben Sie die Corona-Pandemie?

Wie verändern sich Ihr Wohlbefinden, Ihre sozialen Kontakte, Ihre Arbeitssituation? In einer groß angelegten Studie will das gemeinnützige Forschungsinstitut ISDC herausfinden, was die Pandemie sozial, psychologisch und ökonomisch für uns bedeutet. Sie, liebe Leserinnen und Leser, können bei dieser Befragung mitmachen – und dabei gewinnen: Unter allen Teilnehmenden im Dezember verlost das ISDC zehn Einkaufsgutscheine im Wert von je 50 Euro. Die Umfrage dauert circa 15 Minuten. Alle Daten werden streng vertraulich behandelt. Nach Abschluss der Studie werden wir über die Ergebnisse aus den unterschiedlichen Stadtvierteln und Landkreisen berichten.
Die Teilnahme ist nur online möglich unter dem Link: www.lifewithcorona.org/mm-tz
Das International Security and Devolopment Center (ISDC) in Berlin befasst sich seit Jahren mit den Auswirkungen von Krisen in unterschiedlichen Staaten und Regionen auf die Bevölkerung. So forscht das Institut in Entwicklungsländern, aber auch die Folgen des Terrors vom 11. September wurden so untersucht. Jetzt interessiert die Wissenschaftler insbesondere, welche Auswirkungen unterschiedliche Lebenssituationen, etwa in der Großstadt oder auf dem Land, auf den Umgang der Menschen mit der Pandemie haben. Helfen Sie mit, liebe Leserinnen und Leser, mehr darüber herauszufinden!

Rubriklistenbild: © Nicolas Armer/ dpa/ Picture Alliance

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