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Weltberühmte „Star Wars“-Legende ist gestorben: Seine Rolle prägte Generationen

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Maßnahmen beschlossen

Corona in München: Neue Zahlen veröffentlicht - Merkel bestätigt Teil-Lockdown ab Montag

Jetzt also doch: Deutschland geht im November in einen einmonatigen „Lockdown-Light“. Das verkündete Kanzlerin Angela Merkel an der Seite von CSU-Chef Markus Söder.

  • In München ist die Zahl der Corona-Neuinfektionen unverändert hoch.
  • Die Stadt überschreitet den maßgeblichen 7-Tage-Inzidenzwert.
  • Seit Mittwoch (28. Oktober) ist klar: München muss in einen einmonatigen Lockdown.

Update vom 29. Oktober, 9.27 Uhr: Am Donnerstagmittag gibt Ministerpräsident Markus Söder ein Statement zu den in Berlin getroffenen Beschlüssen. Bei uns können Sie die Rede des Ministerpräsidenten im Live-Ticker verfolgen. Die Berichterstattung in diesem News-Ticker ist beendet.

Update vom 28. Oktober, 18.21 Uhr: Söder gibt bekannt, dass Gastronomen, Kulturstätten und Solo-Selbstständige 75 Prozent ihres Umsatzes vom November 2019 in diesem Jahr als staatliche Förderung bekommen. Die Beantragung soll relative einfach sein, kann aber einige Tage bis zur Bearbeitung dauern.

Update vom 28. Oktober, 18.16 Uhr: Ziel sei es nach vier Wochen, die Nachverfolgbarkeit wieder herzustellen, sagt Merkel. Dabei sollte die 7-Tage-Inzidenz um 50 liegen. Das könne aber von Region zu Region variieren. Alle Beschlüsse, die heute getroffen wurden, gelten bundesweit. Sie müssen aber noch per Allgemeinverfügung in den jeweiligen Bundesländern umgesetzt werden, so Merkel.

Update vom 28. Oktober, 18.07 Uhr: Die Bundeskanzlerin geht davon aus, dass durch die Schließung der Gastronomie, Hotels und Kulturstätten nehmen auch die Zahlen der Fahrgäste im öffentlichen Nah- und Fernverkehr ab. Die Pressekonferenz ist offiziell beendet.

Update vom 28. Oktober, 18.01 Uhr: „Ein schwerer Tag“ für die Politik und für die Menschen aus Deutschland, fährt Söder fort. Merkel bestätigt noch einmal, Gottesdienste werden weiter stattfinden. Weiter sagt die Bundeskanzlerin: „Experten haben uns gesagt, dass wir 75 Prozent der Kontakte einschränken müssen.“ Daher bleibe nichts anderes übrig, als Gastronomie- und Beherbergungsbetriebe zu schließen.

Update vom 28. Oktober, 17.54 Uhr: „Die Einschätzungen der Wissenschaftler haben sich leider bestätigt“, sagt Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU). Mit der „bitteren Pille“ Lockdown will der Landeschef bis Dezember die Fallzahlen wieder senken. Für ihn ist ebenfalls ein Grundsatz, „Schule so lange wie möglich offenzulassen“.

Update vom 28. Oktober, 17.50 Uhr: Berlins Oberbürgermeister Michael Müller (SPD) sieht eine steigende Anzahl an Intensivpatienten ‒ nicht nur in Berlin. „Wir werden nicht allen helfen können.“ Müller will außerdem Schulen und Kitas weiter offen halten. Und auch Kleinst- und Kleinselbständige müssen in dieser schweren Zeit besser unterstützt werden. „Vier Wochen müssen wir gemeinsam durchhalten“, so der Oberbürgermeister.

Update vom 28. Oktober, 17.45 Uhr: Die Kanzlerin dankt dem Gastronomie- und Hotelgewerbe für die gute Umsetzung der Hygienemaßnahmen. Doch aufgrund des steigenden Wachstums der Fallzahlen müssen jetzt diese verschärften Regeln umgesetzt werden.

Update vom 28. Oktober, 17.42 Uhr: Merkel bestätigt die bereits vorher bekannt gewordenen Kontaktbeschränkungen. Maximal nur noch zehn Personen aus zwei Haushalten dürfen sich im öffentlichen Raum treffen. Im privaten Bereich wird es mehr Kontrollen geben. Von Reisen im privaten Bereich wird abgeraten. Die Gastronomie wird heruntergefahren. Nur noch das Liefern und Abholen von Speisen soll ab 2. November erlaubt sein.

Update vom 28. Oktober, 17.39 Uhr: Die Nachverfolgbarkeit der Kontakte ist eines der wichtigsten Mittel um der Infektionslage Herr werden zu können, sagt Merkel. Die Zahlen müssen aber niedrig sein, um eine Nachverfolgung gewährleisten zu können. Deshalb müssen jetzt im November härtere Maßnahmen in Kraft treten, um im Dezember wieder auf niedrigere Fallzahlen zu kommen. Mitte November wird es dann noch einmal eine Konferenz geben, um möglicherweise Anpassungen vorzunehmen, so Merkel.

Update vom 28. Oktober, 17. 35 Uhr: Bundeskanzlerin Angela Merkel spricht jetzt live. Sie spricht davon, dass sich die Pandemie-Lage in Deutschland sehr schnell verschärft hat. Es gibt ein exponentielles Wachstum der Fallzahlen.

Update vom 28. Oktober, 16.46 Uhr: Gleich geht die Pressekonferenz mit Bundeskanzlerin Angela Merkel zu den Corona-Verschärfungen los. Droht Deutschland und damit auch München ein neuer Lockdown?

Coronavirus in München: Neuinfektionen erreichen fast die 300er-Marke

Update vom 28. Oktober, 15.39 Uhr: Noch diskutieren die Länderchefs mit der Kanzlerin darüber, welche Einschränkungen nötig sind, um dem Coronavirus Herr zu werden. Doch Bild hat bereits vorab erfahren, dass es wohl Verschärfungen bei den Kontaktbeschränkungen geben werde. So sollen sich ab Montag (2. November) und nicht wie ursprünglich geplant ab Mittwoch (4. November) im öffentlichen Raum nur noch maximal zehn Personen aus zwei Haushalten treffen dürfen. Außerdem sollen die Bürger auf unnötige Reisen verzichten ‒ auch Verwandtenbesuche sollen damit tabu sein.

Derweil hat die Stadt München die neusten Corona-Zahlen bekannt gegeben. Sie sind mit 291 Neuinfektionen (Stand: Dienstag, 27. Oktober) auf einem neuen Hoch. Auch die 7-Tage-Inzidenz ist weiterhin im dunkelroten Bereich. Sie betrug am Dienstag 122,3 Fälle pro 100.000 Einwohner.

Corona in München: Merkel berät mit den Länderchefs über weitreichendere Einschränkungen

Update 28. Oktober, 11.37 Uhr: Ab 13 Uhr will Kanzlerin Merkel mit den Ministerpräsidenten über weitreichende Einschränkungen des öffentlichen Lebens in Deutschland entscheiden. Unter den Länderchefs herrscht Uneinigkeit, wie weit diese Einschränkungen gehen sollen.

Bayerns Ministerpräsident Söder stellte schon gestern bei einer Pressekonferenz klar: „Lieber gleich und richtig als spät und halbherzig.“ Merkel plädiert wohl für einen Start der Maßnahmen ab dem 4. November, doch laut Bild-Informationen will der Freistaat einen früheren Start zur Diskussion stellen. Söder stört offenbar, dass der 4. November inmitten der Herbstferien in Bayern liegen würde.

Update 28. Oktober, 10.52 Uhr: Inzwischen hat das RKI seine Daten-Panne bereinigt. Laut aktuellen Daten liegt die 7-Tage-Inzidenz für München jetzt bei 122,3. Im Vergleich zur Vorwoche ist das gleichbedeutend mit einem Anstieg von 62,4 Prozent.

München: Bittere Corona-Panne offiziell bestätigt - „beruht leider nur auf Verzögerungen“

Update 28. Oktober, 8.28 Uhr: Nur kurz währte die Hoffnung: Inzwischen hat die Stadt München offiziell bestätigt, dass es beim RKI zu Problemen in der Datenaktualisierung kommt. Infolgedessen heißt es, dass die „aktuell vom RKI für München gemeldete, gesunkene 7-Tage-Inzidenz (siehe Update von 7.55 Uhr) leider nur auf Verzögerungen beruht“.

Update 28. Oktober, 7.55 Uhr: „Gute“ Nachrichten entgegen des gefühlten Trends? Womöglich ist die 7-Tage-Inzidenz in München deutlich gesunken. Am Mittwochmorgen vermeldete das Robert-Koch-Institut (RKI) einen Wert von 101,3 (zuvor 114,4). Allerdings kam es im Rahmen der Datenübermittlung jüngst zu Komplikationen, weswegen die tägliche Meldung der Stadt mit Spannung erwartet werden darf.

Lockdown für München: Gnadenlose Merkel-Pläne durchgesickert

Update 28. Oktober, 6.13 Uhr: Heute Nachmittag beraten die 16 Landes-Chefs mit Kanzlerin Angela Merkel über die weiteren Maßnahmen in der Corona-Krise. Womöglich wird es wieder eine hitzige Diskussion geben. Noch am Dienstagabend wollte Merkel mit allen telefonieren, um die Video-Schalte vorzubereiten.

Diskutiert werde ein „temporärer Block eines Lockdowns in Deutschland“, sagte Reiner Haseloff (CDU), Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt. Der könnte demnach drei bis vier Wochen lang gelten. Die Regierungen wollten unbedingt einen Ausnahmezustand um Weihnachten vermeiden.

München: Corona-Lockdown bahnt sich an - diese Maßnahmen sind vorgesehen

Am Mittwochmorgen berichtet Bild, dass vom 4. November an bundesweit strenge Maßnahmen gelten, die bis Ende des Monats in Kraft bleiben sollen. Freizeiteinrichtungen und gastronomische Betriebe sollen in diesem Zeitraum schließen, Kitas und Schulen geöffnet bleiben. Aufenthalte in der Öffentlichkeit werden offenbar nur mit den Angehörigen des eigenen und eines weiteren Haushalts erlaubt sein. Die gesamten Details können Sie in unserem großen Regel-Überblick nachvollziehen.

Kritik an den kolportierten Plänen der Kanzlerin ließ nicht lange auf sich warten. FDP-Chef Christian Lindner bezeichnete Teile des Vorstoßes als „verfassungswidrig“.

Update 27. Oktober, 20.11 Uhr: Drohen noch schärfere Maßnahmen in der Corona-Krise? Am Mittwochnachmittag (28. Oktober) beraten die 16 Ministerpräsidenten mit Kanzlerin Angela Merkel über das weitere Vorgehen. Auch für die bayerische Landeshauptstadt könnten dann neue Regeln gelten. Unterdessen wurden in München 202 neue Corona-Fälle gemeldet - die 7-Tage-Inzidenz bleibt allerdings auf gestrigem Niveau (siehe Update vom 27. Oktober, 14.35 Uhr).

Coronavirus in München: Neue Fallzahlen bekannt - ein Wert bleibt stabil

Update 27. Oktober, 14:35 Uhr: In München wurden für Montag, 26. Oktober, 202 neue Corona-Fälle gemeldet. Insgesamt sind in der Landeshauptstadt bislang 15.584 Infektionen bestätigt. In dieser Zahl enthalten sind 12.449 Personen, die bereits genesen sind, sowie 240 Todesfälle.

Die 7-Tage-Inzidenz für München beträgt laut Robert Koch-Institut (RKI) 114,4. Damit stabilisiert sich die Inzidenz auf dem gestrigen Niveau (siehe Update 26. Oktober, 14:22 Uhr)  Die Reproduktionszahl für München liegt bei 0,94 (Stand 26.10.)

Update 27. Oktober, 12.29 Uhr: In etwa einer halben Stunde tritt Bayerns Ministerpräsident Markus Söder in München vor die Kameras und präsentiert die Ergebnisse der heutigen Kabinettssitzung. In unserem Live-Ticker können Sie das Statement des CSU-Politikers mitverfolgen.

München: Söder kündigt ausführliches Statement an

Update 27. Oktober, 8.21 Uhr: Die massiv gestiegenen Corona-Zahlen beschäftigen am Dienstag (10.00 Uhr) das bayerische Kabinett. Vor der nächsten Ministerpräsidentenkonferenz am Mittwoch dürfte dabei im Zentrum stehen, wie die ungebremste Ausbreitung des Virus gestoppt werden kann. Am Montag hatte mit dem Landkreis Rottal-Inn schon die zweite Region in Bayern strikte Ausgangsbeschränkungen verhängen müssen.

Erklärtes Ziel der Staatsregierung ist es, durch frühzeitiges regionales Handeln einen landesweiten Lockdown zu verhindern. Zudem sollen in der Kabinettssitzung die von Markus Söder im bayerischen Landtag angekündigten neuen Finanzhilfen für Künstler besprochen werden. Um 13 Uhr wird der Ministerpräsident das Ergebnis der Beratungen in einer Pressekonferenz präsentieren, die wir im Live-Ticker begleiten.

Update 27. Oktober, 8.07 Uhr: Zur Abwechslung mal eine kurze Verschnaufpause: Der Inzidenzwert für den Stadtbereich von München ist im Vergleich zum Vortag NICHT angestiegen. Laut Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) „stagniert“ er derzeit bei 114,4 (Vortag 114,5).

Teil-Lockdown für München? Merkel-Pläne würden erneut Gastronomie treffen

Update 27. Oktober, 7.15 Uhr: Kommt der von der Kanzlerin verordnete „Lockdown light“ tatsächlich? Vor allem den ohnehin leidgeplagten Gastronomen würde es dann noch mehr an den Kragen gehen, als ohnehin schon. Folgende Komponenten sollen Teil der Merkel-Pläne sein:

  • Schulen und Kitas sollen geöffnet bleiben, außer in Regionen mit katastrophal hohen Infektionszahlen.
  • Geschäfte dürfen geöffnet bleiben, jedoch mit Einschränkungen.
  • Restaurants und Bars müssen schließen, Veranstaltungen sollen verboten werden.

Update 26. Oktober, 20.35 Uhr: Nicht nur die steigenden Infektionszahlen und verschärften Corona-Maßnahmen bereiten den Münchnern aktuell Kopfzerbrechen. Nach den Absagen der Christkindlesmärkte in Nürnberg und Augsburg steht nun die Frage im Raum, wie München mit den Weihnachtsmärkten verfahren soll.

Bislang waren bereits mehrere Weihnachtsmärkte abgesagt worden, darunter Pasing, Flughafen München, Chinesischer Turm und das Tollwood-Festival auf der Theresienwiese. Für mehrere weitere Weihnachtsmärkte sollten derzeit noch die ausgefeilten Hygienekonzepte geprüft werden. Bislang hatte es geheißen, dass zumindest der Christkindlmarkt auf dem Marienplatz in abgeänderter Form stattfinden werde - allerdings nur, wenn die Corona-Infektionszahlen es zulassen. Danach sieht es allerdings derzeit nicht aus. Zudem gilt: Selbst wenn die Zahlen wieder sinken sollten bleibt die Frage, ob die Planungsunsicherheit einen derartigen Aufwand zulässt.

Corona München: Kommt der Teil-Lockdown? Merkel-Pläne durchgesickert

Die Corona-Ampel in München steht derzeit auf „dunkelrot“. Nachdem in mehreren Landkreisen Deutschlands die Infektionslage außer Kontrolle zu geraten scheint, hat Bundeskanzlerin Angela Merkel die ursprünglich für Freitag anberaumte Krisen-Sitzung mit den Ministerpräsidenten auf Mittwoch (28. Oktober) 13 Uhr vorgezogen. Wie die „Bild“-Zeitung berichtet plant die Kanzlerin derzeit eine Art „Lockdown Light“ für Deutschland. Offenbar sind folgende Maßnahmen geplant:

München: Corona-Lage verschärft sich weiter - Zahlen-Update der Stadt

Update 26. Oktober, 14.22 Uhr: Für den gestrigen Montag wurden in München 283 neue Coronavirus-Fälle offiziell registriert. Die für weitere Beschränkungen maßgebliche 7-Tage-Inzidenz liegt damit bei 114,5 (siehe Update von 8.55 Uhr). 283 vermeldete Neu-Infektionen bedeuten den dritthöchsten Stand seit Pandemiebeginn.

Wirte im „dunkelroten“ (so wird die von Ministerpräsident Söder kreierte Corona-Alarmstufe bezeichnet) München müssen ab heute ihre Lokale schon um 21 Uhr schließen; die Anpassung bei der Sperrstunde bedeutet für viele Gastronomen einen weiteren Rückschlag.

Entscheidender Corona-Wert in München steigt unaufhaltsam - weitreichende Verschärfungen ab heute

Update 26. Oktober, 8.55 Uhr: Am Morgen liefert das Robert-Koch-Institut gleich harte Fakten. Der Inzidenzwert in München ist aktuell weiter gestiegen, inzwischen liegt er bei 114,5 (zuvor 100,6).

Mit einer Twitter-Grafik hat die Stadt noch einmal genau erklärt, welche Regeln nun ab heute gelten.

Corona-Zahlen: München überschreitet Inzidenzwert 100 - strenge Maßnahmen gelten ab Montag

Ursprungsmeldung:

München - Die bayerische Landeshauptstadt München hat den 7-Tage-Inzidenzwert von 100 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern überschritten. Das meldete das Robert-Koch-Institut am Sonntagmorgen (25.20.). Demnach liegt der Wert nun bei 100,6. Die Corona-Ampel, die Ministerpräsident Markus Söder auf seiner Pressekonferenz zur Einführung schärferer Corona-Maßnahmen gehalten hatte, springt demnach für die Landeshauptstadt nun auf „dunkelrot“. Am Samstag hatte die Inzidenz noch bei 98,3 gelegen.

Corona in München: Inzidenzwert aktuell über 100 - Sperrstunde wird vorgezogen

Aufgrund dieser aktuellen Corona-Zahlen treten ab kommenden Montag auch in München deutlich strengere Maßnahmen in Kraft. So wird die Sperrstunde in der Gastronomie auf 21 Uhr statt wie bislang auf 22 Uhr vorgezogen. Auch gilt dann stadtweit ein Verbot, Alkohol zu verkaufen oder in der Öffentlichkeit zu konsumieren. Bei Veranstaltungen aller Art werden zudem nur noch maximal 50 Personen zugelassen.

München: Corona-Zahlen steigen weiter - Kulturbranche trifft es hart

Das ist besonders für die ohnehin schwer gebeutelte Kulturbranche ein herber Schlag, denn die bisher zugelassene Zuschauerzahl bei Konzerten oder Theateraufführungen lag bei 200 Personen und wird somit auf nur ein Viertel beschränkt. Ausgenommen aus den Regelungen sind Demonstrationen, Vorlesungen an den Hochschulen und Gottesdienste, wo jedoch weiterhin strengste Abstandsregeln und die Maskenpflicht greifen. Die neuen Regelungen gelten ab kommenden Montag bis mindestens Ende der Woche. Auch wenn die Landeshauptstadt den Inzidenzwert von 100 wieder unterschreitet, bleiben die Maßnahmen präventiv noch fünf weitere Tage in Kraft.

Derweil ist auf der Intensivstation des Klinikums Großhadern das Coronavirus ausgebrochen. Die Betroffenen infizierten sich erst im Krankenhaus mit dem Virus. Weil die Zahlen überall in Deutschland bedenklich steigen, hat Bundeskanzlerin Angela Merkel in ihrem Podcast erneut eindringlich an die Bevölkerung appelliert.

Rubriklistenbild: © Michael Westermann

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