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Eigenwillige Sorten zu entdecken

Craftbeer-Oktoberfest: Der große Auftritt der kleinen Brauer

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Die „Munich Brew Mafia“ präsentiert Bierarten für jeden Geschmack. Fotos: Veranstalter

Das „Craftbeer Oktoberfest“ in der Münchner Reithalle dürfte unter den Liebhabern außergewöhnlicher Biersorten bis einschließlich Samstag ein besonderer Tipp sein.

Bier ist viel mehr als das, was die großen, bekannten Marken brauen. Das wollen vierzehn regionale Klein- und Kleinstbrauereien aus München und Umgebung heute und morgen beim „Craftbeer Oktoberfest“ in der Münchner Reithalle (Heßstraße 132) zeigen.

Eigenwillige, geschmacksintensive Biersorten und gutes Essen, serviert in entspannter Atmosphäre zur Musik von Münchner Bands: Mit diesem Konzept wollen die Veranstalter von Midnight Basar in Erinnerung rufen, dass Bier auch etwas mit Lebensart zu tun hat.

Die Round Blinds servieren zum Bier Rock’n’Roll.

Das Oktoberfest der etwas anderen Art steigt heute, Freitag, und morgen, Samstag, jeweils von 16 bis 2 Uhr in der Reithalle. Das Spektrum der Craft-Brauereien reicht vom Giesinger Bräu über Hoppebräu aus Waakirchen bis zur Brauerei Isarkindl, die 2015 aus einem Innovationswettbewerb der TU München hervorgegangen ist. Auch „Frau Gruber“ aus Augsburg, die Brauerei im Eiswerk und die Munich Brew Mafia sind vertreten.

Kulinarisch ergänzt werden die Bier-Innovationen durch sieben Vertreter der nicht weniger experimentierfreudigen Streetfood-Szene.

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Da steuert „el seco“ ecuadorianische Küche bei, der „Lumi Smoker“ tischt das typisch amerikanische Beef Brisket auf und „Munix Trucking Good“ serviert sein legendäres Philly Cheese Sandwich und andere Sandwiches und Salate. Auch Burger, venezolanische Küche und natürlich bairische Schmankerl stehen auf der Speisekarte des Craftbeer Oktoberfests.

Die richtige Musik dazu machen Münchner Bands und DJs. Ryan Inglis beispielsweise mischt Pop, Rock und Soul, Antun Opic mäandert zwischen Folk, Balkan, Blues, Klezmer und Pop. Wer auf soliden Rock ‘n’ Roll steht, kommt bei den Round Blinds auf seine Kosten, und „Fabulous“ spielen Soul, Funk und Disco.

Die Ticketpreise sind gestaffelt. Wer zwischen 16 und 18 Uhr kommt, zahlt pro Tag 9,45 Euro. Wer flexibler bleiben möchte (Einlass 16 bis 22 Uhr), muss 12 Euro pro Tag berappen. Mit beiden Tickets darf man bis Torschluss um 2 Uhr morgens bleiben, ein Festbierglas ist eingeschlossen.

sc

Mehr Informationen unter www.craftbeer-oktoberfest.de

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