Coronavirus: Zug mit Verdachtsfällen auf dem Weg nach München - Österreich reagiert drastisch

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Vorschlag im Stadtrat

CSU will Städtepartnerschafts-Tram

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Könnte den Namen einer Stadt tragen: die Tram in München.

Trambahnen mit den Namen Bordeaux, Verona, Edinburgh, Cincinnati, Sapporo, Kiew und Harare – die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) soll je einen Betriebszug mit dem Namen eines Münchner Städtepartners versehen. Das fordert die CSU in einem Antrag.

Schließlich würden etwa auch ICE-Züge auf den Namen deutscher Städte getauft. Hintergrund der CSU-Forderung ist es, die Städtepartnerschaften mehr ins Bewusstsein der Münchner Bevölkerung zu rücken. 

CSU-Stadtrat Richard Quaas sagte dazu am Dienstag: „Das Ziel von Partnerstädten ist der kulturelle und wirtschaftliche Austausch. Leider spielen diese in der öffentlichen Wahrnehmung in München so gut wie keine Rolle.“ Die wenigsten Bürger wüssten vermutlich, dass München sogar sieben Städtepartnerschaften geschlossen hat. 

„Mit unserem Antrag der Partnerstädte-Trams in München möchten wir diese mehr hervorheben.“ Die Kosten dafür sollten außerdem sehr gering ausfallen, und die Trambahnen würden aus dem Alltäglichen besonders herausgehoben, vermutet der kulturpolitische Sprecher. Er ist sich sicher: Es wäre eine schöne Geste.

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