Mitten in der Stadt

Daniel Radcliffe: Geheimer Filmdreh in München

Mitten in München dreht derzeit der Hollywood Star Daniel Radcliff einen neuen Film - völlig unbemerkt von der Öffentlichkeit. Wir verraten wo.

München - Mitten in der Idylle schießt ein Hollywood-Star um sich – und keiner bekommt’s mit! Doch wie sollte man auch ahnen, dass hinter den Absperrungen am Seehaus, wo die meisten sich gerade ihre erste kühle Feierabendmass bestellt haben, Daniel Radcliffe um Leben und Tod kämpft. Der Harry Potter-Star dreht gerade die wahnwitzige Actionkomödie Guns Akimbo–unter anderem in München, weil sie vom Film Fernseh Fonds finanziell unterstützt wird. 

Die Szene, in der Radcliffe (im Film heißt er Miles) seine Ex-Freundin Nova aus der Hand dunkler Mächte entreißen will, wurde in den letzten Tagen im Englischen Garten gedreht. In die Situation gerät er, als er im Darknet auf eine Webseite trifft, auf der Menschen gegen eine unbesiegbare Kampfmaschine antreten müssen – bis zum Tod, zur Belustigung des Online-Publikums. Auch wenn der Inhalt ein wenig einfach daherkommt – die meisten werden den Film wegen dem sympathischen Star sehen wollen. Der gehört übrigens zu den bestverdienenden Jungschauspielern Hollywoods mit einem geschätzten Vermögen von 97 Millionen Euro. 

Lesen Sie auch: Unglaublich! Dieser „Harry Potter“-Star ist heute ein Frauenschwarm

Rubriklistenbild: © Universum

Auch interessant

Meistgelesen

Emotionaler Brief der Münchner Polizei zum 2. Jahrestag des S-Bahn-Dramas von Unterföhring
Emotionaler Brief der Münchner Polizei zum 2. Jahrestag des S-Bahn-Dramas von Unterföhring
Eigenbedarf oder Lüge? Gericht entscheidet nun über Sabines Zukunft
Eigenbedarf oder Lüge? Gericht entscheidet nun über Sabines Zukunft
Diebe schlagen im Nobelrestaurant zu - Sie hatten es aufs Geld des Kellners abgesehen 
Diebe schlagen im Nobelrestaurant zu - Sie hatten es aufs Geld des Kellners abgesehen 
“Antisemitischer Terror ist kein Biermotiv“: Heftiger Vorwurf gegen Münchner Brauerei
“Antisemitischer Terror ist kein Biermotiv“: Heftiger Vorwurf gegen Münchner Brauerei

Kommentare